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___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 OSD stellt gesuchten Dauergast im Hotel Kurios: Bei einer Cornaschutzkontrolle des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) am Dienstag, 1. Dezember, in einem Hotel in Stadtmitte berichtete der Verantwortliche am Empfang den OSD- Mitarbeitern, dass ein Gast seit zwei Jahren im Hotel übernachten würde. Die Einsatzkräften trafen den Mann an und er bestätigte, bereits seit Jahren in dem Hotel zu wohnen und über keine Melde- und Postadresse zu verfügen. Eine Abfrage der Personalien ergab schließlich, dass gegen den Dauergast ein offener Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde der Polizei übergeben. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Flingern: Über 100 Poller mit Lack beschmiert - Stadt stellt Strafanzeige Mehr als 100 Poller in Düsseldorf-Flingern sind mit weißem und rotem Lack beschmiert worden. Weil dazu Lackfarbe verwendet wurde, können die Poller laut dem Amt für Verkehrsmanagement nur ausgetauscht und nicht gesäubert werden. Der Schaden liegt nach Einschätzung der Verkehrsmanager mindestens im fünfstelligen Bereich. Die Landeshauptstadt stellt wegen des hohen Sachschadens Strafanzeige gegen unbekannt. Die gute Nachricht: Eine Gefährdung durch die angemalten Pöller besteht nicht. Der Austausch kann nach und nach erfolgen. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Düsseldorfer Bühnen öffnen frühestens ab 8. Januar 2021 wieder für das Publikum Die Düsseldorfer Bühnen Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorfer Schauspielhaus, Tonhalle, Tanzhaus NRW sowie die Privattheater Theater an der Kö, Komödie, Kommödchen, Forum Freies Theater, zakk, Theater Flin, Savoy Theater, TheaterLabor TraumGesicht, Theaterkantine und Takelgarn Theater werden frühestens ab dem 8. Januar 2021 wieder vor im Haus anwesendem Publikum spielen. Damit, so das Ergebnis einer gemeinsamen Videokonferenz, werden die Häuser nicht für Silvestervorstellungen öffnen. Zwar untersagt die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW den Spielbetrieb zunächst bis zum 20. Dezember 2020. Mit der Entscheidung, den Spielbetrieb bis vorerst zum 8. Januar 2021 ruhen zu lassen, erlangen die Häuser jedoch eine mehrwöchige Planungssicherheit sowohl für Besucherinnen und Besucher, als auch für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unabhängig davon bieten die Düsseldorfer Bühnen aber über ihre jeweilige Website online-Übertragungen oder andere Streaming-Angebote an. Der Probebetrieb läuft weiter, um gegebenenfalls im Januar wieder spielbereit zu sein. Regelungen für bereits gekaufte Karten sind auf den Websites der jeweiligen Veranstalter veröffentlicht. Im Roncalli’s Apollo Varieté und im Capitol Theater kann eine Entscheidung erst mit der neuen Coronaschutzverordnung zum 21. Dezember gefällt werden. In beiden Häusern unterliegt der Spielbetrieb anderen Voraussetzungen, und eine pauschale Schließung bis zum 8. Januar 2021 kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht beschlossen werden. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Der Weg durch das Düsseldorfer Impfzentrum in Bildern Das neue Impfzentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf entsteht auf rund 8.000 Quadratmetern und zwei Ebenen in und an der Merkur Spiel-Arena und gliedert sich in verschiedene Einheiten. Wenn es nach dem derzeitigen Stand der Vorbereitungen ab dem 15. Dezember einsatzbereit ist, können dort täglich bis zu 2.400 Impfungen verabreicht werden. Die Kapazitäten können bei entsprechendem Bedarf auch erweitert werden. Zusätzlich sollen bis zu acht mobile Teams eingesetzt werden, um auch stationäre Pflegeeinrichtungen in Düsseldorf zu bedienen. Das Land Nordrhein-Westfalen ist verantwortlich für den Gesamtprozess des Impfens einschließlich der Logistik für die Impfstoffe im Land und die Bereitstellung des Impfzubehörs (Spritzen, Kanülen). Der Bund übernimmt die Beschaffung des Impfstoffs. Zudem erarbeitet die Ständige Impfkommission (STIKO) die Empfehlungen zur Indikation der Impfung, also Antworten auf die Frage, wer, wann und warum zuerst geimpft soll. Der zur Verfügung stehende Impfstoff soll sukzessive allen Teilen der Bevölkerung freiwillig zur Verfügung stehen, zunächst in der Phase der anlaufenden Impfstoffproduktion vor allem vier Gruppen: Bewohnern und Personal in stationären Pflegeinrichtungen, Personal in Krankenhäusern, medizinisch-pflegerischem Personal und mobilen vulnerablen Personen. So soll nach bisherigen Planungen ein Besuch im Impfzentrum Düsseldorf ablaufen: Nur wer impfberechtigt ist und einen Termin hat, soll sich auf den Weg ins Impfzentrum machen. Der Weg in das Impfzentrum Düsseldorf wurde mit deutlichen und großen Beschilderungen versehen, die das Auffinden möglichst leicht gestalten. Es sind ausreichend Parkflächen vorhanden. Durch eingewiesenes Personal erfolgt eine Verkehrs- und Besucherstromregelung. Nach der Anfahrt begibt sich die Person in das Erdgeschoss der Arena an einen der 12 Check-In-Counter, um sich anzumelden. In der Arena sind die Barrierefreiheit sowie die erforderlichen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen selbstverständlich gesichert, und es besteht Maskenpflicht. Zur Wahrung von Mindestabständen wurden Markierungen in allen Warte- und Anstellbereichen angebracht, zudem gibt es Desinfektionsmittelständer und Hinweisbeschilderung zu Infektionsschutzregeln. Zudem stehen medizinische Notfallteams bereit. Es gibt nur eine "Laufrichtung" durch das Impfzentrum. Im Check-In-Bereich erhalten die Impfberechtigten einen Aufklärungsbogen. Desweiteren erfolgt die Aufklärung per Video, das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Verfügung gestellt werden soll. Dann begibt sich der Patient in die nächste Ebene. Hier befindet sich der Wartebereich. Vor der Impfung erfolgt nochmal ein Datencheck. Sollten Impfberechtigte nach dem Aufklärungsvideo noch eine persönliche Beratung wünschen, stehen dazu Ärzte für eine individuelle Beratung bereit. Zehn Logen sind als Impfräume umfunktioniert – jeweils mit zwei Assistenzkräften. In den Impfzimmern stehen jeweils mehrere Impfboxen zur Verfügung, so dass ein Arzt mehrere Impfberechtigte in möglichst kurzen Zeitabständen impfen kann. Die Impfung erfolgt intramuskulär in den Oberarm und wird danach im Impfpass dokumentiert. Nach der Impfung wird den Patienten empfohlen sich für ca. 30 Minuten in den Ruhebereich im Erdgeschoss zu begeben ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 OSD-Mitarbeiter beleidigt: 400 Euro Geldstrafe Wegen Beleidigung von Mitarbeitern des städtischen Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) hat das Amtsgericht jetzt einen Mann (58) zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt. Der 58-Jährige sitzt zur Zeit eine Freiheitsstrafe ab, daher wurde der Tagessatz auf fünf Euro festgesetzt. Der Mann war den Außendienstkräften des OSD am Vormittag des 2. Dezember 2018 auf der Bendemannstraße begegnet. Diese hatten dort gerade einen Einsatz abgeschlossen. Im Vorbeigehen hatte der 58-Jährige einen OSD-Mann touchiert. Daraufhin beleidigte der Mann die Einsatzkräfte verbal und ging in ein benachbartes Haus. Nach wenigen Minuten kam er wieder heraus, beleidigte die OSD-Mitarbeier erneut und zeigte ihnen den Mittelfinger. Vor Gericht erhielt er dafür jetzt die Quittung in Form einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen á fünf Euro. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von fünf Monaten ohne Bewährung gefordert. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 2. Dezember Mit Stand Mittwoch, 2. Dezember, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.410 (+114) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 689 (-26) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 180 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 47 (+2) auf Intensivstationen. 9.625 (+139) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 96 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.032 (- 90) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 119,5 (1.12.: 116,1) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Dienstag, 1. Dezember, wurden 44 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 202 Abstriche genommen. Dazu kommen 84 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 82.688 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 1. Dezember 2020 Allgemeinverfügung zur Alltagsmaskenpflicht verlängert Maskenpflicht in Altstadt, Stadtmitte und am Hauptbahnhof gilt bis Donnerstag 24. Dezember Die Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken in bestimmten Teilen des Stadtgebietes ist über den 30. November hinaus verlängert worden. Sie gilt nun bis Donnerstag, 24. Dezember, am Hauptbahnhof (Konrad- Adenauer-Platz und Bertha von Suttner-Platz), je von 6 bis 22 Uhr, und auf Schadowstraße und Königsallee sowie in der Altstadt, je von 10 bis 19 Uhr. Einzelheiten dazu finden sich online unter: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinverfuegung-201130.pdf sowie unter: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinverfuegung-201130- Anlage1.pdf https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinverfuegung- 201130-Anlage2.pdf https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinverfuegung-201130- Anlage3.pdf. Hintergrund Seit Mitte September stiegen die Zahlen neu gemeldeter Infektionen mit SARS-CoV-2 auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf exponentiell an. Inzwischen sind diese rückläufig, liegen jedoch immer noch über den im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen kritischen Werten. Das Ansteckungsgeschehen im Stadtgebiet ist insgesamt weiterhin unspezifisch und von unklaren Ansteckungswegen geprägt. Dass das Tragen einer Alltagsmaske ein Mittel ist, die Zahl der Neuinfektionen zu senken, steht medizinisch und rechtlich außer Frage. Daher hat die Landeshauptstadt Düsseldorf am Dienstag, 10. November, eine Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken im Stadtgebiet veröffentlicht, die sowohl einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf vom Montag, 9. November, als auch dem weiterhin hohen Infektionsgeschehen Rechnung trägt. Diese Allgemeinverfügung galt zunächst bis zum 30. November. Sie ist nun bis zum 24. Dezember verlängert worden. ___________________________________________________________________________ 1. Dezember 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 1. Dezember Mit Stand Dienstag, 1. Dezember, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.296 (+49) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 715 (+20) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 181 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 45 (+0) auf Intensivstationen. 9.486 (+29) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 95 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.122 (+46) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 116,1 (29.11.: 115,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 30. November, wurden 64 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 273 Abstriche genommen. Dazu kommen 106 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 82.358 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 30. November 2020 Coronaschutz: OSD löst Partys auf 80 Einsätze zur Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung am Wochenende/Hohes Besucheraufkommen in Altstadt und Innenstadt Die Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf (OSD) mussten von Freitag, 27. November, bis Sonntag, 29. November, 80 Hinweisen auf Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung nachgehen. Auch die seit Montag, 2. November, geltende Einstellung des Gastronomiebetriebs wurde kontrolliert. 79 Menschen wurden in den Maskenpflicht-Gebieten hinsichtlich der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung belehrt. Vier Ordnungswidrigkeitenverfahren mussten aufgrund von Verstößen gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung eingeleitet werden. Freitag, 27. November Im Zuge der Kontrolle eines Cafés in Pempelfort trafen Mitarbeiter des OSD mehrere Gäste an, die beim Eintreffen der Dienstkräfte versuchten zu fliehen. Im Café war der Fernseher eingeschaltet, und auf den Tischen befanden sich Getränke. Die OSD-Dienstkräfte schlossen und versiegelten den Betrieb. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Samstag, 28. November In Pempelfort lösten Dienstkräfte des OSD zusammen mit der Landespolizei eine Party auf. Neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Alle weiteren Einsätze mit Corona-Bezug konnten ohne Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren abgeschlossen werden. Es musste jedoch festgestellt werden, dass der Besucherandrang in Teilen der Innenstadt und der Altstadt zeitweise sehr groß war, sodass von den Besuchern nicht immer die Vorgaben der Coronaschutzverordnung eingehalten werden konnten. Sonntag, 29. November Bei der OSD-Kontrolle eines Cafés in Rath wurden vor und neben dem Betrieb 15 bis 20 Menschen angetroffen. Die OSD-Mitarbeiter belehrten die Anwesenden und forderten dazu auf, sich mindestens 50 Meter vom Café zu entfernen. Der Café-Mitarbeiter wurde zudem dazu aufgefordert, seine Kunden künftig auf die Einhaltung des Abstandes rund um seinen Betrieb hinzuweisen und diesen umzusetzen. Gegen eine Person wurde 15 Minuten nach dem Einsatz ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da sich der Betroffene trotz vorheriger Belehrung wieder in unmittelbarer Nähe des zuvor überprüften Cafés aufhielt. In Flingern wurde eine mutmaßliche Party mit 15 Gästen aufgelöst. Der Verantwortliche gab an, es handele sich um ein geschäftliches Meeting. Die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahren wird geprüft. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD von Freitag 27. November, bis Sonntag, 29. November, 208 Einsätze, von denen 80 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März 2020 beziffert sich auf 15.644, von denen 7.935 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. 61 Anrufe zum Thema gingen bei der Leitstelle des OSD ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März 2020 in der Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 11.424. ___________________________________________________________________________ 30. November 2020 Wohnen für Corona-Helden in Gerresheim Stadt verkauft Grundstück an der Bertastraße/ Investorenauswahlverfahren gestartet Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet ein Grundstück an der Bertastraße im Stadtbezirk 7 in Gerresheim zum Verkauf an. Günstiger Wohnraum für Menschen mit systemrelevanten Berufen soll dort angeboten werden. Neben dem guten ÖPNV-Angebot mit Buslinien und dem S-Bahnhof Gerresheim sowie der guten Verkehrsanbindung an das überregionale Verkehrsnetz (A 46) sind soziale Infrastruktureinrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen gut erreichbar. Geschäfte des täglichen Bedarfes sind fußläufig zu erreichen. Neben den im Baugebiet befindlichen ausgedehnten Grünflächen laden auch die innerhalb weniger Minuten erreichbaren Naturschutz-, Erholungs- und Freizeitgebiete Stadtwald Düsseldorf und Unterbacher See zu Freizeitaktivitäten ein. Auf dem Kaufgrundstück sollen preisgünstige Eigentumswohnungen für Menschen mit systemrelevanten Berufen entstehen. Innovative Eigentumswohnkonzepte zu günstigen Erwerbsbedingungen sind ausdrücklich erwünscht. Daneben liegt ein Schwerpunkt des Projektes in der Realisierung von nachhaltigem Bauen für solares und ökologisches Wohnen. Der vom Bewerber anzubietende Kaufpreis sowie das einzureichende Entwurfs- und Nutzungskonzept unterliegt dabei dem Wettbewerb. Nähere Informationen gibt es online unter www.duesseldorf.de/liegenschaften ___________________________________________________________________________ 30. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 30. November Mit Stand Montag, 30. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.247 (+134) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 695 (-55) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 184 (+12) in Krankenhäusern behandelt, davon 45 (+1) auf Intensivstationen. 9.457 (+189) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 95 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.076 (-86) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages- Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 115,3 (29.11.: 108,1) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 29. November, wurden 92 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.915 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 29. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 29. November Mit Stand Sonntag, 29. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.113 (+67) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 750 (-109) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 172 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 44 (+4) auf Intensivstationen. 9.268 (+175) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 95 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.162 (- 582) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 108,1 (28.11.: 114,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 28. November, wurden 58 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 135 Abstriche genommen. Dazu kommen 90 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.823 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 28. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 28. November Mit Stand Samstag, 28. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.046 (+139) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 859 (-41) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 173 (-8) in Krankenhäusern behandelt, davon 40 (-4) auf Intensivstationen. 9.093 (+177) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 94 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.744 (- 386) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 114,3 (27.11.: 112,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 27. November, wurden 77 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 188 Abstriche genommen. Dazu kommen 173 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.540 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Düsseldorf richtet Impfzentrum in Arena ein Die Landeshauptstadt Düsseldorf richtet ihr Corona-Impfzentrum in den Innenräumen der Merkur Spiel-Arena ein. Der Spiel- und Trainingsbetrieb von Fortuna Düsseldorf und des KFC Uerdingen – perspektivisch auch mit Zuschauern – ist gesichert und kann ohne Einschränkungen stattfinden. Es werden weder der Rasen noch die Mannschaftsräumlichkeiten für das Impfzentrum genutzt. In Düsseldorf wurden mehrere optionale Standorte für das Impfzentrum identifiziert. Anhand des Anforderungskataloges des Landes wurde geprüft, welcher Standort diese Anforderungen am besten erfüllt – auch in Hinblick auf Verkehrsanbindung mit ÖPNV, Auto und Fahrrad, Logistik und Barrierefreiheit. Zudem werden unterschiedlich große Räume für die unterschiedlichen Bereiche (Check-In, Vorabaufklärungsgespräche, Wartebereich, Impfbereich) benötigt, und es müssen Bereitstellungs- und Einrichtungsflächen für die Impfteams vorhanden sein, sodass eine hohe Anzahl an Personen gleichzeitig geimpft werden kann. Das ist bei der Merkur Spiel-Arena gegeben. Zudem kann bei der Errichtung und dem Betrieb des Impfzentrums in den Räumen des Stadions auf erprobte Strukturen zurückgegriffen werden, die sich seit Beginn der Pandemie bewährt haben. So haben Feuerwehr, Gesundheitsamt und D.LIVE zum Beispiel beim Coronavirus- Diagnosezentrum in der Mitsubishi Electric Halle bereits hervorragend zusammen gearbeitet. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat bereits mit dem Diagnose- Zentrum bewiesen, dass sie in dieser Pandemie schnell die notwendigen Infrastrukturen aufbauen kann – daher bin ich mir sicher, dass auch der Aufbau des Impfzentrums funktionieren wird." Stadtdirektor und Sportdezernent Burkhard Hintzsche: "Das Impfzentrum in der Arena trägt hoffentlich auch dazu bei, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt dann auch wieder vor Ort und gemeinsam, bei Sportereignissen als Fans dabei sein können." Helga Stulgies, Feuerwehr-Dezernentin und Leiterin des Krisenstabs: "Der Anforderungskatalog des Landes, der für das Impfzentrum bis zu 2400 Impfungen pro Tag vorsieht, wird mit diesem Standort besonders gut erfüllt." ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Coronaschutz: Maskenpflicht und Gastronomie im Fokus 26 Corona-Einsätze des OSD am Donnerstag/Verstöße in der Gastromie geahndet Die Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf (OSD) mussten am Donnerstag, 26. November, 26 Hinweisen auf Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung nachgehen. Auch die seit Montag, 2. November, geltende Einstellung des Gastronomiebetriebs wurde kontrolliert. Zwölf Menschen wurden in den Maskenpflicht-Gebieten hinsichtlich der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung belehrt. Zudem wiesen OSD-Mitarbeiter verstärkt auf die Einhaltung der Mindestabstände hin. Vor einem Berufskolleg in Benrath wiesen OSD-Mitarbeiter 15 Schüler präventiv auf die Mindestabstände hin. Bei weiteren Kontrollen vor Schulstandorten wurden keine Verstöße gegen das Mindestabstandsgebot festgestellt. Bei einem Friseursalon stellten Dienstkräfte des OSD Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung fest. Drei Mitarbeiter trugen keine Mund-Nasen-Bedeckung. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Im Zuge der Kontrolle eines Kiosks in Stadtmitte stellten OSD-Mitarbeiter Terrassen-Betrieb fest. Der uneinsichtige Betreiber wurde aufgefordert, die Terrasse inklusive Stehtisch einzuräumen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Bei der Kontrolle einer anscheinend verschlossenen Schankwirtschaft in Rath trafen OSD-Dienstkräfte vier Männer ohne Mund-Nasen-Bedeckung an, die bei ausgeschalteter Deckenbeleuchtung die Liveübertragung eines Fußballspiels am Fernseher verfolgten. Zudem wurde Alkohol-Ausschank und der Betrieb eines Geldspielgerätes festgestellt. Die OSD-Mitarbeiter schlossen und versiegelten den Betrieb. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Zwei Verstöße gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Personennahverkehr und dessen Anlagen stellten Mitarbeiter des OSD am Belsenplatz fest. Zudem konsumierten die Betroffenen alkoholische Getränke in Bus und Bahn. In beiden Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 26. November, 92 Einsätze, von denen 26 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März 2020 beziffert sich auf 15.436, von denen 7.855 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. 22 Anrufe zum Thema gingen bei der Leitstelle des OSD ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März 2020 in der Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 11.363. ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Schnellere Befundübermittlung in Düsseldorfer Testeinrichtungen Befundübermittlung erfolgt via QR-Code/Terminvereinbarung über Corona-Hotline zwingend erforderlich Die Befunde der Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2, die in den Diagnoseeinrichtungen an der Mitsubishi Electric Halle, Siegburger Straße 15, sowie durch den mobilen Abstrichdienst vorgenommen werden, werden ab Montag, 30. November, via QR-Code übermittelt. Damit steht das Ergebnis den Patient*innen noch schneller zur Verfügung. Sobald das Ergebnis der Testungen vorliegt, können die getesteten Personen selbstständig via QR-Code ihr Ergebnis schnell und unkompliziert abrufen. Die Ergebnisse der Testungen liegen in der Regel innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach Laboreingang vor. Für Menschen, die sich testen lassen möchten, wird sich dadurch nichts grundlegend ändern. Sowohl an der Diagnosepraxis als auch am Drive-In sowie durch den mobilen Dienst kann sich weiterhin jeder testen lassen, der in Düsseldorf wohnt oder arbeitet und typische Krankheitssymptome wie zum Beispiel trockenen Husten, Halsschmerzen, Atemnot, Fieber oder Gliederschmerzen zeigt. Darüber hinaus können aktuell Kontaktpersonen der Kategorie I sowie Personen, die von der Corona-Warn-App auf ein erhöhtes Risiko hingewiesen wurden, abgestrichen werden. Zudem haben Beschäftigte in Kitas und Schulen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien bis zu dreimal die Möglichkeit, sich kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Wer sich in den städtischen Testeinrichtungen abstreichen lassen möchte, muss dafür nach wie vor zwingend einen Termin bei der Corona-Hotline unter der Telefonnummer 0211-8996090 vereinbaren. Wer mit dem Auto kommt, kann den Abstrich im Drive-In vornehmen lassen; wer über kein Auto verfügt, zu Fuß oder mit dem Rad kommen möchte, kann sich in der Diagnosepraxis abstreichen lassen. Beide Testeinrichtungen sind weiterhin von montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Arbeiten an Stadtbahnlinie U81: Abfahrt von Danziger Straße auf A44 zwei Nächte lang gesperrt Im Zuge der Arbeiten für den Bau der neuen Stadtbahnlinie U81, 1. Bauabschnitt, muss in den beiden Nächten von Dienstag, 1. Dezember, bis Donnerstag, 3. Dezember, jeweils von 23 Uhr bis 4 Uhr morgens die Abfahrt von der Danziger Straße, Bundesstraße B8, von Düsseldorf kommend auf die Bundsautobahn A44 in Richtung Velbert/Essen voll gesperrt werden. Die ausgeschilderte Umleitung führt ab der Kreuzung Danziger Straße/A44 nach Westen über die Straßen "Stockumer Höfe" und "Am Staad" auf die Auffahrt zur A44. Hintergrund für die Sperrung der Abfahrt ist der Abtransport eines Drehbohrgerätes am Knotenpunkt der Danziger Straße (B8) mit der A44. ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 27. November Mit Stand Freitag, 27. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 9.907 (+120) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 900 (+12) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 181 (-18) in Krankenhäusern behandelt, davon 44 (-2) auf Intensivstationen. 8.916 (+108) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 91 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 4.130 (- 290) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 112,9 (26.11.: 122,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 26. November, wurden 89 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden insgesamt 169 Abstriche genommen. Dazu kommen 126 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.102 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 26. November 2020 Achse Bilker Allee - Oberbilker Allee wird fahrradfreundlich ausgebaut Radhauptnetz wird um 1,7 Kilometer erweitert/Umbau schrittweise und in mehrere Abschnitte eingeteilt Der Ausbau des Radhauptnetzes geht voran: Noch in diesem Jahr wird die wichtige Ost-West-Achse Bilker Allee - Oberbilker Allee im Radhauptnetz auf rund 1,7 Kilometer weiter ausgebaut. Der Umbau wird in mehrere Abschnitte eingeteilt und schrittweise erfolgen. Denn der Streckenabschnitt ist lang und enthält Knotenpunkte und Haltestellen mit besonderem Abstimmungsbedarf. Bilker Allee Auf der Bilker Allee werden in der Woche ab Montag, 30. November, bis voraussichtlich Freitag, 4. Dezember, provisorisch Radfahrstreifen markiert. Dafür werden kurzfristige Sperrungen einzelner Fahrspuren erforderlich. Da die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen im Ablauf kommen. Den Verkehrsversuch hatte der Ordnungs- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am 27. Mai 2020 beschlossen, um die Verkehrssicherheit und den Radverkehr auf der Bilker Allee zu verbessern. Neben Markierungsarbeiten haben die Politiker im Ausschuss auf dem Teilstück zwischen Bilker Kirche und Talstraße Tempo 30 beschlossen. Die Arbeiter markieren Radfahrstreifen jeweils auf der rechten Fahrspur der vierspurigen Bilker Allee. Die Breite der Radfahrstreifen beträgt inklusive Sicherheitsabstand zum Parkstreifen 2,60 Meter. Die verbleibende Fahrbahn für Stadtbahn und Autoverkehr beträgt je Fahrspur mindestens 3,25 Meter. Der Verkehrsversuch soll ein bis eineinhalb Jahre beobachtet werden, bevor abschließend entschieden wird, ob die Markierung dauerhaft bleibt. An der Bilker Kirche wird der Unfallschwerpunkt Bilker Allee/ Benzenbergstraße zunächst mit Markierungen so umgestaltet, dass kritische Kombinationen von Fahrbeziehungen entfallen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sollen die Radwegfurten dort rot markiert werden. Das Gebiet soll künftig in die Umgestaltung rund um die Bilker Kirche einbezogen werden. Dieses Projekt wird von der Unfallkommission unterstützt. In einem nächsten Schritt wird die Ampelanlage am Knotenpunkt Bilker Kirche erneuert und unter anderem der Anschluss in die Gladbacher Straße Richtung Medienhafen realisiert. Die Planungen dafür laufen bereits. Neue Park-Regelungen Die durchgängige Markierung der Radfahrstreifen hat zur Folge, dass die Halte- und Lademöglichkeiten in zweiter Reihe entfallen. Für den Ladeverkehr der anliegenden Geschäfte werden daher bedarfsorientiert zusätzliche Ladezonen eingerichtet. Daher werden die Ladezonen sowie die Radfahrstreifen durch das Ordnungsamt im Rahmen einer Schwerpunktaktion überwacht. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anwohner vorab per Hauswurfsendung über die verkehrlichen Anpassungen informiert. Die Kosten für den Verkehrsversuch belaufen sich auf rund 70.000 Euro. Oberbilker Allee Neben dem Ausbau der Kreuzung Oberbilker Allee/Kruppstraße, der bereits im Oktober begonnen worden ist, starten am Montag, 7. Dezember, Umbauarbeiten auf der Oberbilker Allee. Während der Arbeiten wird es zu kurzfristigen Sperrungen einzelner Fahrspuren kommen. Bis zum Ende der 50. Kalenderwoche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Da die Markierungsarbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen im Ablauf kommen. Zwischen Corneliusstraße und Gustav-Poensgen-Straße werden auf der vierspurigen Fahrbahn, ebenfalls in einem Verkehrsversuch, jeweils auf der rechten Fahrspur provisorisch Radfahrstreifen markiert. Durch die Radfahrstreifen entfallen die derzeit zulässigen Haltemöglichkeiten auf der rechten Fahrspur. Für den Lade- und Lieferverkehr werden auf diesem Abschnitt vier neue Ladezonen mit Zeitbeschränkung von 7 bis 20 Uhr eingerichtet. Das eingeschränkte Halteverbot gilt nur an Werktagen. In dem folgenden Abschnitt bis zur Hüttenstraße wird der vorhandene Radweg im Seitenraum reaktiviert. Das derzeitig zugelassene Gehwegparken wird aufgehoben, um die notwendigen Sicherheitsabstände zu gewährleisten. Geparkt werden darf dann dort jeweils auf der rechten Fahrspur, wo das Parkverbot aufgehoben wird. Das Ordnungsamt wird auch dort nach Ende der Arbeiten verstärkt kontrollieren, um die Ladezonen freizuhalten. Auch das Halten und Parken auf dem neu eingerichteten Radfahrstreifen wird entsprechend geahndet. Für die bessere Sichtbarkeit der vorhandenen Radwege werden zwei verschiedene Unterhaltungsprojekte getestet. Auf dem nördlichen Radweg werden die roten Pflastersteine gereinigt, die den Radweg kennzeichnen. Auf der südlichen Seite wird der Radweg zusätzlich rot eingefärbt. Bei positiver Resonanz soll so auch bei anderen Radwegen zur Unterhaltung verfahren werden. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anlieger vorab per Hauswurfsendung über die verkehrlichen Änderungen informiert. Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 50.000 Euro. ___________________________________________________________________________ 26. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 26. November Mit Stand Donnerstag, 26. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 9.787 (+149) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 888 (+48) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 199 (+2) in Krankenhäusern behandelt, davon 46 (+3) auf Intensivstationen. 8.808 (+101) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 91 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 4.420 (- 139) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 122,0 (25.11.: 128,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 25. November, wurden 92 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden insgesamt 226 Abstriche genommen. Dazu kommen 200 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 80.718 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen Hinweis: Aus technischen Gründen können die Tabellen zu Kitas und Schulen derzeit nicht aktualisiert werden. Sie werden so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt. Weiter im News-Archiv
___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 OSD stellt gesuchten Dauergast im Hotel Kurios: Bei einer Cornaschutzkontrolle des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) am Dienstag, 1. Dezember, in einem Hotel in Stadtmitte berichtete der Verantwortliche am Empfang den OSD-Mitarbeitern, dass ein Gast seit zwei Jahren im Hotel übernachten würde. Die Einsatzkräften trafen den Mann an und er bestätigte, bereits seit Jahren in dem Hotel zu wohnen und über keine Melde- und Postadresse zu verfügen. Eine Abfrage der Personalien ergab schließlich, dass gegen den Dauergast ein offener Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde der Polizei übergeben. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Flingern: Über 100 Poller mit Lack beschmiert - Stadt stellt Strafanzeige Mehr als 100 Poller in Düsseldorf-Flingern sind mit weißem und rotem Lack beschmiert worden. Weil dazu Lackfarbe verwendet wurde, können die Poller laut dem Amt für Verkehrsmanagement nur ausgetauscht und nicht gesäubert werden. Der Schaden liegt nach Einschätzung der Verkehrsmanager mindestens im fünfstelligen Bereich. Die Landeshauptstadt stellt wegen des hohen Sachschadens Strafanzeige gegen unbekannt. Die gute Nachricht: Eine Gefährdung durch die angemalten Pöller besteht nicht. Der Austausch kann nach und nach erfolgen. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Düsseldorfer Bühnen öffnen frühestens ab 8. Januar 2021 wieder für das Publikum Die Düsseldorfer Bühnen Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorfer Schauspielhaus, Tonhalle, Tanzhaus NRW sowie die Privattheater Theater an der Kö, Komödie, Kommödchen, Forum Freies Theater, zakk, Theater Flin, Savoy Theater, TheaterLabor TraumGesicht, Theaterkantine und Takelgarn Theater werden frühestens ab dem 8. Januar 2021 wieder vor im Haus anwesendem Publikum spielen. Damit, so das Ergebnis einer gemeinsamen Videokonferenz, werden die Häuser nicht für Silvestervorstellungen öffnen. Zwar untersagt die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW den Spielbetrieb zunächst bis zum 20. Dezember 2020. Mit der Entscheidung, den Spielbetrieb bis vorerst zum 8. Januar 2021 ruhen zu lassen, erlangen die Häuser jedoch eine mehrwöchige Planungssicherheit sowohl für Besucherinnen und Besucher, als auch für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unabhängig davon bieten die Düsseldorfer Bühnen aber über ihre jeweilige Website online-Übertragungen oder andere Streaming-Angebote an. Der Probebetrieb läuft weiter, um gegebenenfalls im Januar wieder spielbereit zu sein. Regelungen für bereits gekaufte Karten sind auf den Websites der jeweiligen Veranstalter veröffentlicht. Im Roncalli’s Apollo Varieté und im Capitol Theater kann eine Entscheidung erst mit der neuen Coronaschutzverordnung zum 21. Dezember gefällt werden. In beiden Häusern unterliegt der Spielbetrieb anderen Voraussetzungen, und eine pauschale Schließung bis zum 8. Januar 2021 kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht beschlossen werden. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Der Weg durch das Düsseldorfer Impfzentrum in Bildern Das neue Impfzentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf entsteht auf rund 8.000 Quadratmetern und zwei Ebenen in und an der Merkur Spiel-Arena und gliedert sich in verschiedene Einheiten. Wenn es nach dem derzeitigen Stand der Vorbereitungen ab dem 15. Dezember einsatzbereit ist, können dort täglich bis zu 2.400 Impfungen verabreicht werden. Die Kapazitäten können bei entsprechendem Bedarf auch erweitert werden. Zusätzlich sollen bis zu acht mobile Teams eingesetzt werden, um auch stationäre Pflegeeinrichtungen in Düsseldorf zu bedienen. Das Land Nordrhein-Westfalen ist verantwortlich für den Gesamtprozess des Impfens einschließlich der Logistik für die Impfstoffe im Land und die Bereitstellung des Impfzubehörs (Spritzen, Kanülen). Der Bund übernimmt die Beschaffung des Impfstoffs. Zudem erarbeitet die Ständige Impfkommission (STIKO) die Empfehlungen zur Indikation der Impfung, also Antworten auf die Frage, wer, wann und warum zuerst geimpft soll. Der zur Verfügung stehende Impfstoff soll sukzessive allen Teilen der Bevölkerung freiwillig zur Verfügung stehen, zunächst in der Phase der anlaufenden Impfstoffproduktion vor allem vier Gruppen: Bewohnern und Personal in stationären Pflegeinrichtungen, Personal in Krankenhäusern, medizinisch-pflegerischem Personal und mobilen vulnerablen Personen. So soll nach bisherigen Planungen ein Besuch im Impfzentrum Düsseldorf ablaufen: Nur wer impfberechtigt ist und einen Termin hat, soll sich auf den Weg ins Impfzentrum machen. Der Weg in das Impfzentrum Düsseldorf wurde mit deutlichen und großen Beschilderungen versehen, die das Auffinden möglichst leicht gestalten. Es sind ausreichend Parkflächen vorhanden. Durch eingewiesenes Personal erfolgt eine Verkehrs- und Besucherstromregelung. Nach der Anfahrt begibt sich die Person in das Erdgeschoss der Arena an einen der 12 Check-In-Counter, um sich anzumelden. In der Arena sind die Barrierefreiheit sowie die erforderlichen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen selbstverständlich gesichert, und es besteht Maskenpflicht. Zur Wahrung von Mindestabständen wurden Markierungen in allen Warte- und Anstellbereichen angebracht, zudem gibt es Desinfektionsmittelständer und Hinweisbeschilderung zu Infektionsschutzregeln. Zudem stehen medizinische Notfallteams bereit. Es gibt nur eine "Laufrichtung" durch das Impfzentrum. Im Check-In-Bereich erhalten die Impfberechtigten einen Aufklärungsbogen. Desweiteren erfolgt die Aufklärung per Video, das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Verfügung gestellt werden soll. Dann begibt sich der Patient in die nächste Ebene. Hier befindet sich der Wartebereich. Vor der Impfung erfolgt nochmal ein Datencheck. Sollten Impfberechtigte nach dem Aufklärungsvideo noch eine persönliche Beratung wünschen, stehen dazu Ärzte für eine individuelle Beratung bereit. Zehn Logen sind als Impfräume umfunktioniert – jeweils mit zwei Assistenzkräften. In den Impfzimmern stehen jeweils mehrere Impfboxen zur Verfügung, so dass ein Arzt mehrere Impfberechtigte in möglichst kurzen Zeitabständen impfen kann. Die Impfung erfolgt intramuskulär in den Oberarm und wird danach im Impfpass dokumentiert. Nach der Impfung wird den Patienten empfohlen sich für ca. 30 Minuten in den Ruhebereich im Erdgeschoss zu begeben ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 OSD-Mitarbeiter beleidigt: 400 Euro Geldstrafe Wegen Beleidigung von Mitarbeitern des städtischen Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) hat das Amtsgericht jetzt einen Mann (58) zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt. Der 58-Jährige sitzt zur Zeit eine Freiheitsstrafe ab, daher wurde der Tagessatz auf fünf Euro festgesetzt. Der Mann war den Außendienstkräften des OSD am Vormittag des 2. Dezember 2018 auf der Bendemannstraße begegnet. Diese hatten dort gerade einen Einsatz abgeschlossen. Im Vorbeigehen hatte der 58-Jährige einen OSD-Mann touchiert. Daraufhin beleidigte der Mann die Einsatzkräfte verbal und ging in ein benachbartes Haus. Nach wenigen Minuten kam er wieder heraus, beleidigte die OSD-Mitarbeier erneut und zeigte ihnen den Mittelfinger. Vor Gericht erhielt er dafür jetzt die Quittung in Form einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen á fünf Euro. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von fünf Monaten ohne Bewährung gefordert. ___________________________________________________________________________ 2. Dezember 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 2. Dezember Mit Stand Mittwoch, 2. Dezember, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.410 (+114) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 689 (-26) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 180 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 47 (+2) auf Intensivstationen. 9.625 (+139) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 96 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.032 (-90) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 119,5 (1.12.: 116,1) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Dienstag, 1. Dezember, wurden 44 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 202 Abstriche genommen. Dazu kommen 84 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 82.688 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 1. Dezember 2020 Allgemeinverfügung zur Alltagsmaskenpflicht verlängert Maskenpflicht in Altstadt, Stadtmitte und am Hauptbahnhof gilt bis Donnerstag 24. Dezember Die Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken in bestimmten Teilen des Stadtgebietes ist über den 30. November hinaus verlängert worden. Sie gilt nun bis Donnerstag, 24. Dezember, am Hauptbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz und Bertha von Suttner-Platz), je von 6 bis 22 Uhr, und auf Schadowstraße und Königsallee sowie in der Altstadt, je von 10 bis 19 Uhr. Einzelheiten dazu finden sich online unter: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinv erfuegung-201130.pdf sowie unter: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinv erfuegung-201130-Anlage1.pdf https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinv erfuegung-201130-Anlage2.pdf https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2020/Allgemeinv erfuegung-201130-Anlage3.pdf. Hintergrund Seit Mitte September stiegen die Zahlen neu gemeldeter Infektionen mit SARS-CoV-2 auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf exponentiell an. Inzwischen sind diese rückläufig, liegen jedoch immer noch über den im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen kritischen Werten. Das Ansteckungsgeschehen im Stadtgebiet ist insgesamt weiterhin unspezifisch und von unklaren Ansteckungswegen geprägt. Dass das Tragen einer Alltagsmaske ein Mittel ist, die Zahl der Neuinfektionen zu senken, steht medizinisch und rechtlich außer Frage. Daher hat die Landeshauptstadt Düsseldorf am Dienstag, 10. November, eine Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken im Stadtgebiet veröffentlicht, die sowohl einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf vom Montag, 9. November, als auch dem weiterhin hohen Infektionsgeschehen Rechnung trägt. Diese Allgemeinverfügung galt zunächst bis zum 30. November. Sie ist nun bis zum 24. Dezember verlängert worden. ___________________________________________________________________________ 1. Dezember 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 1. Dezember Mit Stand Dienstag, 1. Dezember, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.296 (+49) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 715 (+20) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 181 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 45 (+0) auf Intensivstationen. 9.486 (+29) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 95 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.122 (+46) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 116,1 (29.11.: 115,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 30. November, wurden 64 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 273 Abstriche genommen. Dazu kommen 106 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 82.358 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 30. November 2020 Coronaschutz: OSD löst Partys auf 80 Einsätze zur Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung am Wochenende/Hohes Besucheraufkommen in Altstadt und Innenstadt Die Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf (OSD) mussten von Freitag, 27. November, bis Sonntag, 29. November, 80 Hinweisen auf Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung nachgehen. Auch die seit Montag, 2. November, geltende Einstellung des Gastronomiebetriebs wurde kontrolliert. 79 Menschen wurden in den Maskenpflicht-Gebieten hinsichtlich der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung belehrt. Vier Ordnungswidrigkeitenverfahren mussten aufgrund von Verstößen gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung eingeleitet werden. Freitag, 27. November Im Zuge der Kontrolle eines Cafés in Pempelfort trafen Mitarbeiter des OSD mehrere Gäste an, die beim Eintreffen der Dienstkräfte versuchten zu fliehen. Im Café war der Fernseher eingeschaltet, und auf den Tischen befanden sich Getränke. Die OSD- Dienstkräfte schlossen und versiegelten den Betrieb. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Samstag, 28. November In Pempelfort lösten Dienstkräfte des OSD zusammen mit der Landespolizei eine Party auf. Neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Alle weiteren Einsätze mit Corona-Bezug konnten ohne Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren abgeschlossen werden. Es musste jedoch festgestellt werden, dass der Besucherandrang in Teilen der Innenstadt und der Altstadt zeitweise sehr groß war, sodass von den Besuchern nicht immer die Vorgaben der Coronaschutzverordnung eingehalten werden konnten. Sonntag, 29. November Bei der OSD-Kontrolle eines Cafés in Rath wurden vor und neben dem Betrieb 15 bis 20 Menschen angetroffen. Die OSD-Mitarbeiter belehrten die Anwesenden und forderten dazu auf, sich mindestens 50 Meter vom Café zu entfernen. Der Café- Mitarbeiter wurde zudem dazu aufgefordert, seine Kunden künftig auf die Einhaltung des Abstandes rund um seinen Betrieb hinzuweisen und diesen umzusetzen. Gegen eine Person wurde 15 Minuten nach dem Einsatz ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da sich der Betroffene trotz vorheriger Belehrung wieder in unmittelbarer Nähe des zuvor überprüften Cafés aufhielt. In Flingern wurde eine mutmaßliche Party mit 15 Gästen aufgelöst. Der Verantwortliche gab an, es handele sich um ein geschäftliches Meeting. Die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahren wird geprüft. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD von Freitag 27. November, bis Sonntag, 29. November, 208 Einsätze, von denen 80 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März 2020 beziffert sich auf 15.644, von denen 7.935 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. 61 Anrufe zum Thema gingen bei der Leitstelle des OSD ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März 2020 in der Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 11.424. ___________________________________________________________________________ 30. November 2020 Wohnen für Corona-Helden in Gerresheim Stadt verkauft Grundstück an der Bertastraße/ Investorenauswahlverfahren gestartet Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet ein Grundstück an der Bertastraße im Stadtbezirk 7 in Gerresheim zum Verkauf an. Günstiger Wohnraum für Menschen mit systemrelevanten Berufen soll dort angeboten werden. Neben dem guten ÖPNV-Angebot mit Buslinien und dem S-Bahnhof Gerresheim sowie der guten Verkehrsanbindung an das überregionale Verkehrsnetz (A 46) sind soziale Infrastruktureinrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen gut erreichbar. Geschäfte des täglichen Bedarfes sind fußläufig zu erreichen. Neben den im Baugebiet befindlichen ausgedehnten Grünflächen laden auch die innerhalb weniger Minuten erreichbaren Naturschutz-, Erholungs- und Freizeitgebiete Stadtwald Düsseldorf und Unterbacher See zu Freizeitaktivitäten ein. Auf dem Kaufgrundstück sollen preisgünstige Eigentumswohnungen für Menschen mit systemrelevanten Berufen entstehen. Innovative Eigentumswohnkonzepte zu günstigen Erwerbsbedingungen sind ausdrücklich erwünscht. Daneben liegt ein Schwerpunkt des Projektes in der Realisierung von nachhaltigem Bauen für solares und ökologisches Wohnen. Der vom Bewerber anzubietende Kaufpreis sowie das einzureichende Entwurfs- und Nutzungskonzept unterliegt dabei dem Wettbewerb. Nähere Informationen gibt es online unter www.duesseldorf.de/liegenschaften ___________________________________________________________________________ 30. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 30. November Mit Stand Montag, 30. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.247 (+134) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 695 (-55) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 184 (+12) in Krankenhäusern behandelt, davon 45 (+1) auf Intensivstationen. 9.457 (+189) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 95 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.076 (-86) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 115,3 (29.11.: 108,1) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 29. November, wurden 92 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.915 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 29. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 29. November Mit Stand Sonntag, 29. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.113 (+67) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 750 (-109) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 172 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 44 (+4) auf Intensivstationen. 9.268 (+175) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 95 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.162 (-582) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 108,1 (28.11.: 114,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 28. November, wurden 58 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 135 Abstriche genommen. Dazu kommen 90 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.823 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 28. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 28. November Mit Stand Samstag, 28. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 10.046 (+139) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 859 (-41) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 173 (-8) in Krankenhäusern behandelt, davon 40 (-4) auf Intensivstationen. 9.093 (+177) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 94 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 3.744 (-386) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 114,3 (27.11.: 112,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 27. November, wurden 77 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 188 Abstriche genommen. Dazu kommen 173 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.540 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Düsseldorf richtet Impfzentrum in Arena ein Die Landeshauptstadt Düsseldorf richtet ihr Corona-Impfzentrum in den Innenräumen der Merkur Spiel-Arena ein. Der Spiel- und Trainingsbetrieb von Fortuna Düsseldorf und des KFC Uerdingen – perspektivisch auch mit Zuschauern – ist gesichert und kann ohne Einschränkungen stattfinden. Es werden weder der Rasen noch die Mannschaftsräumlichkeiten für das Impfzentrum genutzt. In Düsseldorf wurden mehrere optionale Standorte für das Impfzentrum identifiziert. Anhand des Anforderungskataloges des Landes wurde geprüft, welcher Standort diese Anforderungen am besten erfüllt – auch in Hinblick auf Verkehrsanbindung mit ÖPNV, Auto und Fahrrad, Logistik und Barrierefreiheit. Zudem werden unterschiedlich große Räume für die unterschiedlichen Bereiche (Check-In, Vorabaufklärungsgespräche, Wartebereich, Impfbereich) benötigt, und es müssen Bereitstellungs- und Einrichtungsflächen für die Impfteams vorhanden sein, sodass eine hohe Anzahl an Personen gleichzeitig geimpft werden kann. Das ist bei der Merkur Spiel-Arena gegeben. Zudem kann bei der Errichtung und dem Betrieb des Impfzentrums in den Räumen des Stadions auf erprobte Strukturen zurückgegriffen werden, die sich seit Beginn der Pandemie bewährt haben. So haben Feuerwehr, Gesundheitsamt und D.LIVE zum Beispiel beim Coronavirus- Diagnosezentrum in der Mitsubishi Electric Halle bereits hervorragend zusammen gearbeitet. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat bereits mit dem Diagnose-Zentrum bewiesen, dass sie in dieser Pandemie schnell die notwendigen Infrastrukturen aufbauen kann – daher bin ich mir sicher, dass auch der Aufbau des Impfzentrums funktionieren wird." Stadtdirektor und Sportdezernent Burkhard Hintzsche: "Das Impfzentrum in der Arena trägt hoffentlich auch dazu bei, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt dann auch wieder vor Ort und gemeinsam, bei Sportereignissen als Fans dabei sein können." Helga Stulgies, Feuerwehr-Dezernentin und Leiterin des Krisenstabs: "Der Anforderungskatalog des Landes, der für das Impfzentrum bis zu 2400 Impfungen pro Tag vorsieht, wird mit diesem Standort besonders gut erfüllt." ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Coronaschutz: Maskenpflicht und Gastronomie im Fokus 26 Corona-Einsätze des OSD am Donnerstag/Verstöße in der Gastromie geahndet Die Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf (OSD) mussten am Donnerstag, 26. November, 26 Hinweisen auf Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung nachgehen. Auch die seit Montag, 2. November, geltende Einstellung des Gastronomiebetriebs wurde kontrolliert. Zwölf Menschen wurden in den Maskenpflicht-Gebieten hinsichtlich der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen- Bedeckung belehrt. Zudem wiesen OSD-Mitarbeiter verstärkt auf die Einhaltung der Mindestabstände hin. Vor einem Berufskolleg in Benrath wiesen OSD-Mitarbeiter 15 Schüler präventiv auf die Mindestabstände hin. Bei weiteren Kontrollen vor Schulstandorten wurden keine Verstöße gegen das Mindestabstandsgebot festgestellt. Bei einem Friseursalon stellten Dienstkräfte des OSD Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung fest. Drei Mitarbeiter trugen keine Mund-Nasen-Bedeckung. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Im Zuge der Kontrolle eines Kiosks in Stadtmitte stellten OSD-Mitarbeiter Terrassen-Betrieb fest. Der uneinsichtige Betreiber wurde aufgefordert, die Terrasse inklusive Stehtisch einzuräumen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Bei der Kontrolle einer anscheinend verschlossenen Schankwirtschaft in Rath trafen OSD-Dienstkräfte vier Männer ohne Mund-Nasen-Bedeckung an, die bei ausgeschalteter Deckenbeleuchtung die Liveübertragung eines Fußballspiels am Fernseher verfolgten. Zudem wurde Alkohol-Ausschank und der Betrieb eines Geldspielgerätes festgestellt. Die OSD-Mitarbeiter schlossen und versiegelten den Betrieb. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Zwei Verstöße gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Personennahverkehr und dessen Anlagen stellten Mitarbeiter des OSD am Belsenplatz fest. Zudem konsumierten die Betroffenen alkoholische Getränke in Bus und Bahn. In beiden Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 26. November, 92 Einsätze, von denen 26 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März 2020 beziffert sich auf 15.436, von denen 7.855 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. 22 Anrufe zum Thema gingen bei der Leitstelle des OSD ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März 2020 in der Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 11.363. ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Schnellere Befundübermittlung in Düsseldorfer Testeinrichtungen Befundübermittlung erfolgt via QR-Code/Terminvereinbarung über Corona-Hotline zwingend erforderlich Die Befunde der Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2, die in den Diagnoseeinrichtungen an der Mitsubishi Electric Halle, Siegburger Straße 15, sowie durch den mobilen Abstrichdienst vorgenommen werden, werden ab Montag, 30. November, via QR-Code übermittelt. Damit steht das Ergebnis den Patient*innen noch schneller zur Verfügung. Sobald das Ergebnis der Testungen vorliegt, können die getesteten Personen selbstständig via QR-Code ihr Ergebnis schnell und unkompliziert abrufen. Die Ergebnisse der Testungen liegen in der Regel innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach Laboreingang vor. Für Menschen, die sich testen lassen möchten, wird sich dadurch nichts grundlegend ändern. Sowohl an der Diagnosepraxis als auch am Drive-In sowie durch den mobilen Dienst kann sich weiterhin jeder testen lassen, der in Düsseldorf wohnt oder arbeitet und typische Krankheitssymptome wie zum Beispiel trockenen Husten, Halsschmerzen, Atemnot, Fieber oder Gliederschmerzen zeigt. Darüber hinaus können aktuell Kontaktpersonen der Kategorie I sowie Personen, die von der Corona-Warn-App auf ein erhöhtes Risiko hingewiesen wurden, abgestrichen werden. Zudem haben Beschäftigte in Kitas und Schulen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien bis zu dreimal die Möglichkeit, sich kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Wer sich in den städtischen Testeinrichtungen abstreichen lassen möchte, muss dafür nach wie vor zwingend einen Termin bei der Corona-Hotline unter der Telefonnummer 0211-8996090 vereinbaren. Wer mit dem Auto kommt, kann den Abstrich im Drive-In vornehmen lassen; wer über kein Auto verfügt, zu Fuß oder mit dem Rad kommen möchte, kann sich in der Diagnosepraxis abstreichen lassen. Beide Testeinrichtungen sind weiterhin von montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Arbeiten an Stadtbahnlinie U81: Abfahrt von Danziger Straße auf A44 zwei Nächte lang gesperrt Im Zuge der Arbeiten für den Bau der neuen Stadtbahnlinie U81, 1. Bauabschnitt, muss in den beiden Nächten von Dienstag, 1. Dezember, bis Donnerstag, 3. Dezember, jeweils von 23 Uhr bis 4 Uhr morgens die Abfahrt von der Danziger Straße, Bundesstraße B8, von Düsseldorf kommend auf die Bundsautobahn A44 in Richtung Velbert/Essen voll gesperrt werden. Die ausgeschilderte Umleitung führt ab der Kreuzung Danziger Straße/A44 nach Westen über die Straßen "Stockumer Höfe" und "Am Staad" auf die Auffahrt zur A44. Hintergrund für die Sperrung der Abfahrt ist der Abtransport eines Drehbohrgerätes am Knotenpunkt der Danziger Straße (B8) mit der A44. ___________________________________________________________________________ 27. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 27. November Mit Stand Freitag, 27. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 9.907 (+120) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 900 (+12) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 181 (-18) in Krankenhäusern behandelt, davon 44 (-2) auf Intensivstationen. 8.916 (+108) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 91 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 4.130 (-290) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 112,9 (26.11.: 122,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 26. November, wurden 89 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 169 Abstriche genommen. Dazu kommen 126 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 81.102 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 26. November 2020 Achse Bilker Allee - Oberbilker Allee wird fahrradfreundlich ausgebaut Radhauptnetz wird um 1,7 Kilometer erweitert/Umbau schrittweise und in mehrere Abschnitte eingeteilt Der Ausbau des Radhauptnetzes geht voran: Noch in diesem Jahr wird die wichtige Ost-West-Achse Bilker Allee - Oberbilker Allee im Radhauptnetz auf rund 1,7 Kilometer weiter ausgebaut. Der Umbau wird in mehrere Abschnitte eingeteilt und schrittweise erfolgen. Denn der Streckenabschnitt ist lang und enthält Knotenpunkte und Haltestellen mit besonderem Abstimmungsbedarf. Bilker Allee Auf der Bilker Allee werden in der Woche ab Montag, 30. November, bis voraussichtlich Freitag, 4. Dezember, provisorisch Radfahrstreifen markiert. Dafür werden kurzfristige Sperrungen einzelner Fahrspuren erforderlich. Da die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen im Ablauf kommen. Den Verkehrsversuch hatte der Ordnungs- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am 27. Mai 2020 beschlossen, um die Verkehrssicherheit und den Radverkehr auf der Bilker Allee zu verbessern. Neben Markierungsarbeiten haben die Politiker im Ausschuss auf dem Teilstück zwischen Bilker Kirche und Talstraße Tempo 30 beschlossen. Die Arbeiter markieren Radfahrstreifen jeweils auf der rechten Fahrspur der vierspurigen Bilker Allee. Die Breite der Radfahrstreifen beträgt inklusive Sicherheitsabstand zum Parkstreifen 2,60 Meter. Die verbleibende Fahrbahn für Stadtbahn und Autoverkehr beträgt je Fahrspur mindestens 3,25 Meter. Der Verkehrsversuch soll ein bis eineinhalb Jahre beobachtet werden, bevor abschließend entschieden wird, ob die Markierung dauerhaft bleibt. An der Bilker Kirche wird der Unfallschwerpunkt Bilker Allee/ Benzenbergstraße zunächst mit Markierungen so umgestaltet, dass kritische Kombinationen von Fahrbeziehungen entfallen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sollen die Radwegfurten dort rot markiert werden. Das Gebiet soll künftig in die Umgestaltung rund um die Bilker Kirche einbezogen werden. Dieses Projekt wird von der Unfallkommission unterstützt. In einem nächsten Schritt wird die Ampelanlage am Knotenpunkt Bilker Kirche erneuert und unter anderem der Anschluss in die Gladbacher Straße Richtung Medienhafen realisiert. Die Planungen dafür laufen bereits. Neue Park-Regelungen Die durchgängige Markierung der Radfahrstreifen hat zur Folge, dass die Halte- und Lademöglichkeiten in zweiter Reihe entfallen. Für den Ladeverkehr der anliegenden Geschäfte werden daher bedarfsorientiert zusätzliche Ladezonen eingerichtet. Daher werden die Ladezonen sowie die Radfahrstreifen durch das Ordnungsamt im Rahmen einer Schwerpunktaktion überwacht. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anwohner vorab per Hauswurfsendung über die verkehrlichen Anpassungen informiert. Die Kosten für den Verkehrsversuch belaufen sich auf rund 70.000 Euro. Oberbilker Allee Neben dem Ausbau der Kreuzung Oberbilker Allee/Kruppstraße, der bereits im Oktober begonnen worden ist, starten am Montag, 7. Dezember, Umbauarbeiten auf der Oberbilker Allee. Während der Arbeiten wird es zu kurzfristigen Sperrungen einzelner Fahrspuren kommen. Bis zum Ende der 50. Kalenderwoche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Da die Markierungsarbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen im Ablauf kommen. Zwischen Corneliusstraße und Gustav-Poensgen-Straße werden auf der vierspurigen Fahrbahn, ebenfalls in einem Verkehrsversuch, jeweils auf der rechten Fahrspur provisorisch Radfahrstreifen markiert. Durch die Radfahrstreifen entfallen die derzeit zulässigen Haltemöglichkeiten auf der rechten Fahrspur. Für den Lade- und Lieferverkehr werden auf diesem Abschnitt vier neue Ladezonen mit Zeitbeschränkung von 7 bis 20 Uhr eingerichtet. Das eingeschränkte Halteverbot gilt nur an Werktagen. In dem folgenden Abschnitt bis zur Hüttenstraße wird der vorhandene Radweg im Seitenraum reaktiviert. Das derzeitig zugelassene Gehwegparken wird aufgehoben, um die notwendigen Sicherheitsabstände zu gewährleisten. Geparkt werden darf dann dort jeweils auf der rechten Fahrspur, wo das Parkverbot aufgehoben wird. Das Ordnungsamt wird auch dort nach Ende der Arbeiten verstärkt kontrollieren, um die Ladezonen freizuhalten. Auch das Halten und Parken auf dem neu eingerichteten Radfahrstreifen wird entsprechend geahndet. Für die bessere Sichtbarkeit der vorhandenen Radwege werden zwei verschiedene Unterhaltungsprojekte getestet. Auf dem nördlichen Radweg werden die roten Pflastersteine gereinigt, die den Radweg kennzeichnen. Auf der südlichen Seite wird der Radweg zusätzlich rot eingefärbt. Bei positiver Resonanz soll so auch bei anderen Radwegen zur Unterhaltung verfahren werden. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anlieger vorab per Hauswurfsendung über die verkehrlichen Änderungen informiert. Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 50.000 Euro. ___________________________________________________________________________ 26. November 2020 Die aktuellen Coronazahlen vom 26. November Mit Stand Donnerstag, 26. November, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 9.787 (+149) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 888 (+48) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden 199 (+2) in Krankenhäusern behandelt, davon 46 (+3) auf Intensivstationen. 8.808 (+101) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 91 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 4.420 (-139) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 122,0 (25.11.: 128,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 25. November, wurden 92 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 226 Abstriche genommen. Dazu kommen 200 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 80.718 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Altenheimen sind online abrufbar unter corona.duesseldorf.de/tabellen Hinweis: Aus technischen Gründen können die Tabellen zu Kitas und Schulen derzeit nicht aktualisiert werden. Sie werden so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt. Weiter im News-Archiv