DUESSEL-journal bei Facebook

Herzlich Willkommen bei

Sie sehen hier Informationen und Reportagen

aus Düsseldorf und der Welt und von den

Menschen dieser Stadt

___________________________________________________________________________ 8. Juli 2020 Stadtmuseum Vom Dörfchen an der Düssel zur Metropole am Rhein Das Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, lädt im Rahmen des nächsten Familiensonntags, 12. Juli, zu einer spannenden Veranstaltung für Kinder ein. Ab 15 Uhr dreht sich diesmal alles um den Weg Düsseldorfs vom kleinen Dorf zur großen Stadt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Im Mittelalter wurde aus dem Dörfchen an der Düssel eine kleine Stadt. Wie aber ging es weiter? Das Team des Stadtmuseums lädt alle Kinder dazu ein, einen gemeinsamen Blick auf die spannende Zeit "zwischen" Mittelalter und Neuzeit zu werfen und zu beobachten, wie Düsseldorf sich aufmachte vom "Dörfchen" zur Metropole zu werden. Dabei können alle teilnehmenden Kinder ihre Eindrücke mit Papier und Stift kreativ festhalten. Treffpunkt für die Kinderveranstaltung ist im Foyer des Stadtmuseums. Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie gelten auch im Stadtmuseums besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Der Familiensonntag findet daher mit begrenzter Teilnehmerzahl im Ibach-Saal des Stadtmuseums statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten und einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage per E-Mail an: svenja.wilken@duesseldorf.de ___________________________________________________________________________ 7. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 7. Juli Mit Stand Dienstag, 7. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.953 (+15) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 262 (-21) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 7. Juli, 17 Uhr) 14 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (+0) auf Intensivstationen. 1.651 (+35) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 40 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 571 (-41) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 21,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Kindertagesstätten und Schulen Es wurden heute keine neuen Fälle in Kindertagestsätten oder Schulen entdeckt. Alten- und Pflegeeinrichtungen In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So wurden aktuell drei Mitarbeiter und eine Bewohnerin der Pro Seniore Residenz und ein Mitarbeiter und eine Bewohnerin des Wichernhauses der Diakonie positiv auf das Cporonavirus getestet. Abstrichzahlen 148 Abstriche wurden am Dienstag, 7. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Dienstag, 7. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 142 Abstriche genommen. Dazu kommen 238 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 20.977 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Dienstag, 7. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 504 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Dienstag noch 309 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 6. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 6. Juli Mit Stand Montag, 6. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.938 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 283 (-3) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 6. Juli, 17 Uhr) 15 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (+0) auf Intensivstationen. 1.616 (+5) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 39 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 612 (-33) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 22,0 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Kindertagesstätten und Schulen In der Kindertagesstätte "TuB Zwerge" ist ein Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein Schüler der Gemeinschaftshauptschule Weberstraße ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Schulen und die Kitas wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden (sofern vorhanden) nachvollzogen. Alten- und Pflegeeinrichtungen In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So befinden sich derzeit noch zwei Mitarbeiter des Joachim-Neander-Hauses, ein Verwaltungsmitarbeiter des Seniorenzentrums "Zum Königshof", fünf Bewohner und zwei Mitarbeiter des "St. Josef Hauses", zwei Bewohner und vier Mitarbeiter des "St. Hubertusstifts", ein Bewohner und zwei Mitarbeiter des "Gerricus Stifts", ein Bewohner und eine Betreuungskraft des "Wichernhauses", sechs Bewohner und drei Küchenkräfte des "Edmunt-Hilvert-Hauses" sowie je zwei Bewohner und Küchenkräfte der "Curata Seniorenresidenz" in Quarantäne. Abstrichzahlen 152 Abstriche wurden am Montag, 6. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Montag, 6. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 145 Abstriche genommen. Dazu kommen 55 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 20.449 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Montag, 6. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 924 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Montag noch 554 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 6. Juli 2020 Dach- und Fassadensanierung Düsseldorfer Schauspielhaus: Wiederaufnahme der Fassadenarbeiten Die Arbeiten an der Fassade am Düsseldorfer Schauspielhaus konnten jetzt wieder aufgenommen werden. Die Arbeiten wurden unterbrochen, weil nach der Montage eines Teils der Fassadenbleche eine ungleichmäßige Farbgebung aufgefallen war. Nachdem durch Laboruntersuchungen und Prüfungen im Beschichtungsbetrieb geklärt werden konnte, wie die Mängel beseitig werden können, werden die Arbeiten nun fortgesetzt. Nach Einschätzung der Sachverständigen müssen nicht alle bereits montierten Bleche ausgetauscht werden. Diese Bleche befinden sich vorwiegend an der Fassade zum Gustaf-Gründgens-Platz und zur Bleichstraße. Bleche werden neu beschichtet Die Bleche, die unregelmäßig beschichtet sind, werden demontiert und zum Beschichtungsbetrieb transportiert. Dort werden sie mit einem neuen Pulver versehen. Darüber hinaus werden ebenfalls alle Bleche neu beschichtet, die bisher noch nicht montiert wurden. Demontage, Beschichtung und Wiedermontage erfolgen abschnittsweise und werden so koordiniert, dass die Arbeiten zur Herstellung der Platzflächen um das Schauspielhaus herum weiterlaufen können und die Fassade zum Gustaf-Gründgens-Platz zuerst fertiggestellt wird. Ziel ist, dass die vollständige und mängelfreie Montage der Fassadenbleche bis zur neuen Spielzeit abgeschlossen ist. Die Fassadenunterkonstruktion und Dämmung wurde bereits vollständig aufgebracht. Parallel zur Montage der Fassadenbleche wird noch die Attika hergestellt. Abschließend werden die bereits vollständig sanierten Dachflächen begrünt. Unabhängig von den vorgenannten Fassadenarbeiten finden derzeit noch umfangreiche Arbeiten im Bereich der Regenrückhaltung an der Rückseite des Schauspielhauses statt. ___________________________________________________________________________ 5. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 5. Juli Mit Stand Sonntag, 5. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.936 (+13) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 286 (-2) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 5. Juli, 17 Uhr) 16 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (-3) auf Intensivstationen. 39 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.611 (+13) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 645 (-3) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 23,4 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Das Diagnostikzentrum und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. 56 Abstriche wurden am Samstag, 4. Juni, durch den mobilen Dienst durchgeführt. Mit Stand, 5. Juli, 13 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 20.041 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Sonntag, 5. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 244 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Samstag noch 131 Anrufe durchgestellt, von denen 128 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 98 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 4. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 4. Juli Mit Stand Samstag, 4. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.923 (+11) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 288 (+11) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 4. Juli, 17 Uhr) 18 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 4 (+1) auf Intensivstationen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.598 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 648 (+15) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 22,9 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen 84 Abstriche wurden am Samstag, 4. Juli, bis 13 Uhr in der Diagnostikpraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Samstag, 4. Juli, bis 13 Uhr insgesamt 58 Abstriche genommen. Dazu kommen 132 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Mit Stand, 4. Juli, 13 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 19.985 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Samstag, 4. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 325 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Samstag noch 190 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 3. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 3. Juli Mit Stand Freitag, 3. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.912 (+23) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 277 (-14) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 3. Juli, 17 Uhr) 17 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (-2) auf Intensivstationen. 1.598 (+37) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 633 (+42) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 22,1 dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Kindertagesstätten und Schulen An der Gesamtschule Stettiner Straße und der Gemeinschaftsgrundschule Stoffeler Straße ist jeweils ein Kind, und an der Evangelischen Grundschule Benderstraße sowie der Katholischen Grundschule Einsiedelstraße jeweils ein Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden. In den Kitas Brinckmannstraße, Zauberwald, Drachenflieger und der Evangelischen Kita Krahnenburgstraße ist jeweils ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Schulen und die Kitas wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Alten- und Pflegeeinrichtungen In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So befinden sich derzeit noch zwei Mitarbeiter des Joachim-Neander-Hauses, ein Verwaltungsmitarbeiter des Seniorenzentrums "Zum Königshof", fünf Bewohner und zwei Mitarbeiter des "St. Josef Hauses", ein Bewohner, drei Mitarbeiter des "St. Hubertusstifts", ein Bewohner und zwei Mitarbeiter des "Gerricus Stifts", ein Bewohner und eine Betreuungskraft des "Wichernhauses", sechs Bewohner und drei Küchenkräfte des "Edmunt-Hilvert-Hauses" sowie je zwei Bewohner und Küchenkräfte der "Curata Seniorenresidenz" in Quarantäne. Abstrichzahlen 138 Abstriche wurden am Freitag, 3. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Freitag, 3. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 129 Abstriche genommen. Dazu kommen 143 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 19.711 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Freitag, 3. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 753 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Donnerstag noch 439 Anrufe durchgestellt, von denen 437 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von nahezu 100 Prozent entspricht. Versorgungshotline des Amtes für Soziales Die Versorgungshotline des Amtes für Soziales unter der Rufnummer 0211-8998999 verzeichnete in dieser Woche insgesamt 22 Anrufe. Seit 14. März haben sich insgesamt 9.384 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an die Versorgungshotline gewandt. Die Versorgungshotline ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr zu erreichen. ___________________________________________________________________________ 3. Juli 2020 Unsere Altstadt - mit Abstand mein Lieblingsort Verschiedene Maßnahmen sollen den Schutz vor Corona verbessern Es infizieren sich wieder mehr Menschen mit Corona. An manchen Stellen der Altstadt könnte man am Wochenende den Eindruck gewinnen, Corona wäre vorbei und niemand müsse sich noch an Abstandsregeln und andere Schutzmaßnahmen halten. Deshalb haben sich Stadt und Polizei an einen Tisch gesetzt und Ideen entwickelt, wie die Hotspots - Freitreppe am Burgplatz und Kurze Straße - entschärft werden können. Schon an den Zugängen der Altstadt machen nun Banner mit dem Spruch "Unsere Altstadt - mit Abstand mein Lieblingsort" auf die Abstandsregeln aufmerksam. Auf der Freitreppe werden 1,5 Meter breite Streifen abschraffiert und mit den bekannten Abstandspfeilen versehen. Damit soll sowohl den Besucher*innen als auch den Einsatzkräften die Beurteilung der Personendichte nach den geltenden Hygienevorschriften erleichtert werden. Die aufgemalten Kreise wurden dazu entfernt. Der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) wird, sofern erforderlich, frühzeitig Lautsprecherdurchsagen machen, um die Freitreppe nicht zu voll werden zu lassen. Bei zu hoher Personendichte hat die Polizei die Möglichkeit, die Freitreppe taghell zu beleuchten und damit die Aufenthaltsqualität zu reduzieren. Die Gaststätte "Kürzer" verzichtet aufgrund der Situation in den letzten Wochen freiwillig auf den Außer-Haus-Verkauf von (alkoholischen) Getränken. Nicht zuletzt sollen Terrassenöffnungszeiten bis 1 Uhr anstatt wie üblicherweise nur bis 24 Uhr geduldet werden, um eine möglichst lange aber geordnete Verweildauer im Freien zu ermöglichen. Missbrauch, beispielsweise durch Offenhalten über diese Zeit hinaus, führt zurück zur regulären Verfahrensweise. Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßt die Maßnahmen: "Nach den Einschränkungen wegen Corona haben die Menschen ein erhöhtes Bedürfnis nach Geselligkeit. Aber das Coronavirus ist noch nicht besiegt, und wenn es nicht zu einem erneuten Lockdown kommen soll, müssen sich alle an gewisse Spielregeln halten. Mit den nun ergriffenen Maßnahmen wollen wir das allen Beteiligten etwas leichter machen." Ordnungsdezernent Christian Zaum sagt: "Die Einsatzkräfte von Stadt und Polizei werden die Situation hinsichtlich der Personendichte im Blick behalten - sogenanntes Monitoring - mit dem Ziel, frühzeitig intervenieren zu können, um Menschenmengen zu entzerrren. Fluchtwege sollen konsquent freigehalten werden. Wenn sich alle an die Regeln halten, kann weiter unbeschwert in der Altstadt gefeiert werden - aber halt mit dem nötigen Abstand." ___________________________________________________________________________ 3. Juli 2020 Internationaler Skulpturenpark öffnet am Sonntag Ab Sonntag, 5. Juli, startet ein Pilotprojekt der Kunstkommission im Lantz'schen Park/Die Werke werden durch ein wöchentliches Aktionsprogramm ergänzt Der denkmalgeschützte Lantz'sche Park im Düsseldorfer Norden bietet in diesem Sommer ein besonderes Erlebnis: Denn ab Sonntag, 5. Juli, öffnet in der Grünanlage ein internationaler Skulpturenpark. Im Rahmen des Pilotprojektes, das unter der kuratorischen Leitung von Dr. Gregor Jansen im Auftrag der Kunstkommission Düsseldorf steht, werden klassisch installierte und teilweise für den Park neu konzipierte Werke präsentiert und durch ein wöchentliches Aktionsprogramm ergänzt. Kulturdezernent Hans-Georg Lohe: "Der Skulpturenpark lädt nicht nur dazu ein, das besondere Zusammenspiel von Natur und Kultur zu erfahren. Durch die Skulpturen und Aktionen kann auch die historische Parkanlage an sich neu entdeckt und erlebt werden." Kunsthallendirektor Gregor Jansen: "Mit der Installierung des Internationalen Lantz´schen Skulpturenparks wird die romantische Tradition von Kunst und Natur wiederbelebt. Der wunderschöne Park mit dem vielfältigen Aktionsprogramm legt einen Grundstein für den aktiven Dialog der Bürgerinnen und Bürger mit der Kunst." Anknüpfen an die Tradition Der Galerist Alfred Schmela (1918-1980) bezog 1979 das Herrenhaus und nutzte die umgebende Grünfläche für temporäre und dauerhafte Skulpturenausstellungen. Noch heute befinden sich mit den Werken von Kenneth Capps, Michael Gitlin, Erwin Heerich und Meuser vier moderne Kunstwerke im Park. An diese Tradition soll nun auch der internationale Skulpturenpark anknüpfen. Sieben neue skulpturale Arbeiten So sind im Rahmen des Pilotprojektes temporär, bis Ende August, sieben weitere skulpturale Arbeiten im Lantz'schen Park zu sehen, unter anderem von Peter Schwickerath und Bogomir Ecker. Eckers Werk "vedere" beschäftigt sich mit Phänomenen der Technik und Kommunikation als prägende Impulse der Gesellschaft. Ebenso wird mit "THE PARK IS MINE" eine Zusammenarbeit der Kölner Künstler Julia Bünnagel und Patrick Rieve präsentiert. Zudem können die Besucherinnen und Besucher die Stahlplastik "Mae West Conical Shapes Template" von Rita McBride entdecken. Die in Stahl geschnittene Formen stammen von ihrer 52 Meter hohen Skulptur im "Mae West", die die Künstlerin 2011 in München realisierte. Darüber hinaus werden Arbeiten von Gesine Grundmann, Christian Odzuck und Martin Pfeifle gezeigt. Die Werke werden durch ein wöchentliches Aktionsprogramm im Juli und August ergänzt. Es werden verschiedene Aspekte von Performance, Musik, Tanz, Theater, Lesung bis hin zur Essenskunst vorgestellt. Das detaillierte Programm ist der Internetseite der Kunstkommission www.kunstkommission-duesseldorf.de zu entnehmen. Infos zum Besuch im Skulpturenpark Der Eintritt in den Skulpturenpark ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Einzige Ausnahme bildet der Vortrag "Le monde toujours disponible" mit Kostprobe von Arpad Dobriban am 15. August. Hierfür ist eine verbindliche Anmeldung via E-Mail an lantzscher.skulpturenpark@gmail.com notwendig, zudem fällt ein Kostenbeitrag von 20 Euro pro Person an. Am Hauptzugang findet je nach Aktionsprogramm eine Erfassung der Zu- und Abgänge statt, entsprechend der Coronaschutzverordnung. Die Besucherinnen und Besucher werden zudem gebeten, auf die Einhaltung der Abstandsregelungen, insbesondere im Bereich der stattfindenden Aktionen, zu achten. Die Aktionen sind so angelegt, dass sie über eine längere Dauer von einigen Stunden immer wiederholt werden, so dass eine Entzerrung des Besucheraufkommens über die Zeit möglich ist. Hintergrund Der Lantz'sche Park ist eine 14,5 Hektar große Grünanlage im Düsseldorfer Stadtteil Lohausen. Die Parkanlage im vorderen Bereich rund um das Herrenhaus entstand nach einem Plan von Joseph Clemens Weyhe von 1858 im Stil des englischen Landschaftsgartens. 1972 kaufte die Stadt Düsseldorf Anwesen und Park zusammen mit den umgebenden Ländereien. Auf ehemaligen Gutsflächen entstanden angrenzend an den Park die Autobahn 44, eine Kleingartenanlage und Sportanlagen. 1974 bis 1978 erfolgte eine Teilsanierung des Parks. Seit 1978 ist der Park öffentlich zugänglich, 1982 wurden die Villa, das Pförtnerhaus und der umgebende Park mit Kapelle in die Denkmalliste eingetragen. 2009 wurde ein Parkpflegewerk fertiggestellt und von der Bezirksvertretung beschlossen. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 1. Juli Mit Stand Mittwoch, 1. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.854 (+41) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 275 (+21) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 1. Juli, 17 Uhr) 20 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 7 (-1) auf Intensivstationen. 1.542 (+20) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 572 (+19) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 20,6 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Schulen und Kindertageseinrichtungen An der Montessori-Gesamtschule Lindenstraße und in der Kita St. Bruno ist bei jeweils eine Betreuungsperson positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Schule und die Kita wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Abstrichzahlen 89 Abstriche wurden am Mittwoch, 1. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Mittwoch, 1. Juli, bis 16 Uhr insgesamt 87 Abstriche genommen. Dazu kommen 215 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurde in den zwei Einrichtungen und den mobilen Service bisher 18.875 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Mittwoch, 1. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 630 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Dienstag noch 379 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Fahrbahneinbruch auf der Trinkausstraße Auf der Trinkausstraße wurde am Mittwoch, 1. Juli, an der Ecke zur Heinrich-Heine-Allee ein Fahrbahneinbruch festgestellt. Bedingt durch den Schaden in der Fahrbahn ist die Trinkausstraße von der Königsallee in Fahrtrichtung Heinrich-Heine-Allee gesperrt. Die Einfahrt von der Breite Straße in die Trinkausstraße steht dem Kfz-Verkehr weiterhin zur Verfügung. Zunächst muss die Ursache des Fahrbahneinbruchs festgestellt werden. Der genaue Umfang des Schadens, die Dauer der Sperrung und die Kosten für die Behebung können zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Nach Umzug: Amt für Migration und Integration wieder für Publikumsverkehr geöffnet Das Amt für Migration und Integration hat am heutigen Mittwoch, 1. Juli, nach dem Umzug ins neue Dienstgebäude im Wacker Hof an der Erkrather Straße 377 wieder seine Tore für den Publikumsverkehr geöffnet. Trotz strömenden Regens bildeten sich kurz vor dem Einlass um 7.30 Uhr bereits lange Warteschlangen vor der Eingangstür und vor dem Empfangs- und Wartebereich. Bis 11 Uhr kamen mehr als 500 Kunden, um ihre Anliegen nach dreimonatigem coronabedingten Notbetrieb bei der kommunalen Ausländerbehörde klären zu können. Der erste Arbeitstag in den neuen Räumlichkeiten zeichnete sich vor allem durch eine ruhige und produktive Arbeitsatmosphäre aus. Anfängliche technische Probleme mit der Aufrufanlage im Wartebereich konnten schnell behoben werden. Der "Service Point", an dem eine Reihe von Amtsgeschäften sofort erledigt werden können, war durchgängig besetzt. Die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter gingen proaktiv auf die Kunden zu und arbeiteten deren Anliegen zügig ab. Darüber hinaus unterstützten ehrenamtliche Sprachmittler von der Düsseldorfer Initiative "Hispi" die Mitarbeiter des Amtes für Migration und Integration bei der Kundensteuerung am neuen Standort. "Die heutige Wiedereröffnung des Amtes für Migration und Integration im Wacker Hof an der Erkrather Straße 377 war eine echte Herausforderung, aber auch ein voller Erfolg. Naturgemäß gab es anfängliche Schwierigkeiten und hier und da Verbesserungsbedarf, aber das ist auch ganz normal nach einem Umzug von über 300 Mitarbeitenden in ein neues Dienstgebäude. Ich freue mich sehr über den gelungenen Start nach der Einschränkung des öffentlichen Lebens wegen der Corona-Pandemie. In den nächsten Tagen setzen wir alles daran, die Publikumssteuerung weiter zu optimieren", berichtet Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Migration und Integration. Gleichzeitig bittet sie um Verständnis für die weiterhin angespannte Terminsituation des Amtes. "In den letzten dreieinhalb Monaten wurden tausende Termine unserer Kundinnen und Kunden verschoben. Wir geben unser Bestes, dies schnellstmöglich aufzuarbeiten. Aber Wartezeiten werden sich nicht immer vermeiden lassen." ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Pop-up-Radweg entlang der Rheinachse wird angepasst Auf der Cecilienallee nördlich der Homberger Straße und auf der Rotterdamer Straße werden auf den rechten Fahrspuren in beiden Fahrtrichtungen Radfahrstreifen mit entsprechendem Piktogramm und Beschilderung eingerichtet. An dem Pop-up-Radweg entlang der Rheinachse werden in dieser Woche Änderungen und Anpassungen vorgenommen. Die Arbeiten dazu laufen bereits seit Dienstag, 30. Juni. Mit dem Ratsbeschluss vom 18. Juni 2020 wurde die Verwaltung beauftragt, Änderungen an dem Pop-up- Radweg vorzunehmen. Die Nachbesserung ist notwendig geworden, da unter anderem die Absperrelemente der temporären Radspur immer wieder verrückt worden sind. Dadurch ist es vereinzelt zu Engstellen gekommen, was die Verkehrssicherheit und die Durchfahrtsmöglichkeiten für die Feuerwehr stark beeinträchtigte. Die Änderungen sehen vor, auf der Cecilienallee nördlich der Homberger Straße und auf der Rotterdamer Straße auf den rechten Fahrspuren in beiden Fahrtrichtungen temporär - also mit gelber Markierung – Radfahrstreifen mit entsprechendem Piktogramm und Beschilderung einzurichten. Zunächst werden zwischen Messe und Reeser Platz die Radfahrstreifen markiert. Ab Mittwoch, 1. Juli, wird vom Reeser Platz bis zur Homberger Straße gearbeitet. Für die Umsetzung der Anpassungen muss der bisherige Pop- up-Radweg gesperrt werden. Radfahrerinnen und Radfahrer sollten bis zur Fertigstellung der neuen Radfahrstreifen der Baustellenbeschilderung folgen. Da die "Längsparkspur" auf der Fahrbahn entfällt, ist dort das Parken nur noch bis Donnerstagabend, 2. Juli, zulässig. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die entsprechende Beschilderung zu beachten und ihr Fahrzeug dort nicht mehr zu parken. Ab Freitag, 3. Juli, können die baulich angelegten Quer- und Längsparkstände wieder genutzt werden. Zwischen dem Radweg und den Querparkbuchten wird gemäß den geltenden Bestimmungen ein 75 Zentimeter breiter Sicherheitsstreifen markiert. Auf eine Absicherung der Radfahrstreifen mittels Baken wird verzichtet. Für den Lieferverkehr werden in den Parkbuchten und im Seitenraum punktuell Ladezonen eingerichtet. Freitagabend, 3. Juli, sollen die Anpassungen abgeschlossen und die neuen Radfahrstreifen nutzbar sein. Da die Markierungsarbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu zeitlichen Verschiebungen im Ablauf kommen. Das Amt für Verkehrsmanagement informiert die Anwohner zusätzlich per Hauswurfsendung über die Arbeiten und bittet um Verständnis für verkehrliche Beeinträchtigungen. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Sanierung am Friedrich-Rückert-Gymnasium und Weiterbildungskolleg schreitet planmäßig voran 55 Millionen Euro Investitionsvolumen/Bauarbeiten liegen im Kosten- und Zeitrahmen/Fertigstellung für Oktober 2021 geplant Die Landeshauptstadt Düsseldorf bleibt weiter führend bei der Sanierung von Schulen. So auch am Schulstandort Rückerstraße 6, dort werden insgesamt 55 Millionen Euro investiert. Hier befinden sich das Friedrich-Rückert-Gymnasium und das Weiterbildungskolleg (Abendgymnasium). Der Baubeginn erfolgte im November 2019, die Fertigstellung ist nach 23-monatiger Bauzeit für Oktober 2021 geplant. In der Baumaßnahme werden die Sanierung des Bestandsgebäudes und eine Erweiterung des Friedrich- Rückert-Gymnasiums auf fünf Züge zusammengefasst. Besonderheit ist hier, dass in drei Bereichen zeitgleich gearbeitet wird. Das Bestandsgebäude wird saniert und gleichzeitig umgebaut. Dabei werden die Gebäudehülle nach energetischen Vorgaben erneuert und die technischen Anlagen ausgebaut. Der Grundriss des Gebäudes wird komplett neugeordnet. Dabei entsteht zugleich ein neuer Haupteingang. Darüber hinaus werden auch ein Erweiterungsanbau für die naturwissenschaftlichen Bereiche sowie eine Einfeld-Sporthalle errichtet. Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Auch in Zeiten des Coronavirus werden die Projekte der Landeshauptstadt Düsseldorf mit Tempo vorangetrieben. Trotz der ausgesprochen ambitionierten Bauzeit laufen die Fortschritte weiterhin plangemäß. Mit dem umfassenden Ausbau am Standort Rückertstraße kann sich die gesamte Schulgemeinde - die 1.018 Schülerinnen und Schüler ebenso wie die 90 Lehrerinnen und Lehrer - ab 2021 auf eine moderne und hochwertige Umgebung zum Lernen und Lehren freuen." Standort wird komplett barrierefrei Die Gesamtgrundstücksfläche beträgt rund 13.100 Quadratmeter, der Neubau selbst wird über eine Fläche von 2.800 Quadratmetern verfügen. Zudem werden die Außenanlage und die Wegeführung umgestaltet, sodass sich der Schulstandort dann auch zur Sankt-Franziskus-Straße hin öffnet. Der gesamte Standort wird barrierefrei gestaltet. Durch den Umbau im Bestand werden die benötigten Unterrichtsräume mit den dazugehörenden Mehrzweck-, Differenzierungs- und Nebenräumen alle im bestehenden Schulgebäude untergebracht. Das Untergeschoss ist als Souterrain im südlichen Teil belichtet. In dieser Ebene sind das Pädagogische Zentrum, die Fachräume für Kunst und Musik sowie die Erweiterung der Mensa mit "Cook & Chill-Küche" für dann insgesamt 400 Personen geplant. Tagsüber wird das Untergeschoss den Schülern als Aufenthaltszone zur freien Verfügung stehen. Es ist als Versammlungsstätte für 1.150 Personen geplant. Weitere Unterrichts- und Differenzierungsräume sowie die beiden Mediotheken mit angeschlossenem Selbstlernzentrum werden im Obergeschoss untergebracht. Alle Unterrichtsräume werden mit neuer Datentechnik, beschreibbaren Projektionswänden und interaktiven Beamern ausgestattet. Auf den breiten Fluren sind Lernecken zum ruhigen und selbstständigen Arbeiten vorgesehen. Während der Baumaßnahme sind die Schüler beider Schulen vollständig in einer großen Containeranlage auf dem Sportplatz untergebracht. Die Dreifach-Sporthalle kann weiterhin genutzt werden und steht dem Schul- und Vereinssport damit auch jetzt zur Verfügung. Kunst-am-Bau-Wettbewerb Im Rahmen des Bauvorhabens lobt die Kunstkommission der Stadt Düsseldorf einen bundesweiten Kunst-am- Bau-Wettbewerb aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, für den Standort einen signifikanten künstlerischen Beitrag zu entwerfen, der dem Ort im Zusammenwirken mit der Architektur und der Funktion einen unverwechselbaren Ausdruck verleiht. Die Schulgemeinschaft selbst wünscht sich, dass mit dem entstehenden Kunstwerk die Außenwahrnehmung der Schule erhöht wird. Die Schule wurde als Europaschule zertifiziert. So gibt es am Friedrich-Rückert-Gymnasium ein erweitertes Fremdsprachenangebot, bilinguale Angebote sowie internationale Projekte und Partnerschaften. Für die Teilnahme an dem Wettbewerb können ab sofort alle notwendigen Formblätter und Unterlagen abgerufen werden unter: www.kunstkommission-duesseldorf.de. Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen können sich bis zum 21. August 2020 bewerben. Es ist beabsichtigt vier bis sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den eingegangenen Bewerbungen auszuwählen. Für die Realisierung des Kunstwerks stehen maximal 150.000 Euro brutto zur Verfügung. Die ausgewählten Künstlerinnen beziehungsweise Künstler erhalten ein Teilnahmehonorar in Höhe von 2.000 Euro brutto. Weiter im News-Archiv
___________________________________________________________________________ 8. Juli 2020 Stadtmuseum Vom Dörfchen an der Düssel zur Metropole am Rhein Das Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, lädt im Rahmen des nächsten Familiensonntags, 12. Juli, zu einer spannenden Veranstaltung für Kinder ein. Ab 15 Uhr dreht sich diesmal alles um den Weg Düsseldorfs vom kleinen Dorf zur großen Stadt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Im Mittelalter wurde aus dem Dörfchen an der Düssel eine kleine Stadt. Wie aber ging es weiter? Das Team des Stadtmuseums lädt alle Kinder dazu ein, einen gemeinsamen Blick auf die spannende Zeit "zwischen" Mittelalter und Neuzeit zu werfen und zu beobachten, wie Düsseldorf sich aufmachte vom "Dörfchen" zur Metropole zu werden. Dabei können alle teilnehmenden Kinder ihre Eindrücke mit Papier und Stift kreativ festhalten. Treffpunkt für die Kinderveranstaltung ist im Foyer des Stadtmuseums. Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie gelten auch im Stadtmuseums besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Der Familiensonntag findet daher mit begrenzter Teilnehmerzahl im Ibach-Saal des Stadtmuseums statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten und einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage per E-Mail an: svenja.wilken@duesseldorf.de ___________________________________________________________________________ 7. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 7. Juli Mit Stand Dienstag, 7. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.953 (+15) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 262 (-21) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 7. Juli, 17 Uhr) 14 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (+0) auf Intensivstationen. 1.651 (+35) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 40 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 571 (-41) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 21,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Kindertagesstätten und Schulen Es wurden heute keine neuen Fälle in Kindertagestsätten oder Schulen entdeckt. Alten- und Pflegeeinrichtungen In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So wurden aktuell drei Mitarbeiter und eine Bewohnerin der Pro Seniore Residenz und ein Mitarbeiter und eine Bewohnerin des Wichernhauses der Diakonie positiv auf das Cporonavirus getestet. Abstrichzahlen 148 Abstriche wurden am Dienstag, 7. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Dienstag, 7. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 142 Abstriche genommen. Dazu kommen 238 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 20.977 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Dienstag, 7. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 504 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Dienstag noch 309 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 6. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 6. Juli Mit Stand Montag, 6. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.938 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 283 (-3) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 6. Juli, 17 Uhr) 15 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (+0) auf Intensivstationen. 1.616 (+5) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 39 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 612 (-33) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 22,0 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Kindertagesstätten und Schulen In der Kindertagesstätte "TuB Zwerge" ist ein Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein Schüler der Gemeinschaftshauptschule Weberstraße ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Schulen und die Kitas wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden (sofern vorhanden) nachvollzogen. Alten- und Pflegeeinrichtungen In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So befinden sich derzeit noch zwei Mitarbeiter des Joachim-Neander-Hauses, ein Verwaltungsmitarbeiter des Seniorenzentrums "Zum Königshof", fünf Bewohner und zwei Mitarbeiter des "St. Josef Hauses", zwei Bewohner und vier Mitarbeiter des "St. Hubertusstifts", ein Bewohner und zwei Mitarbeiter des "Gerricus Stifts", ein Bewohner und eine Betreuungskraft des "Wichernhauses", sechs Bewohner und drei Küchenkräfte des "Edmunt-Hilvert- Hauses" sowie je zwei Bewohner und Küchenkräfte der "Curata Seniorenresidenz" in Quarantäne. Abstrichzahlen 152 Abstriche wurden am Montag, 6. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Montag, 6. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 145 Abstriche genommen. Dazu kommen 55 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 20.449 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Montag, 6. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 924 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Montag noch 554 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 6. Juli 2020 Dach- und Fassadensanierung Düsseldorfer Schauspielhaus: Wiederaufnahme der Fassadenarbeiten Die Arbeiten an der Fassade am Düsseldorfer Schauspielhaus konnten jetzt wieder aufgenommen werden. Die Arbeiten wurden unterbrochen, weil nach der Montage eines Teils der Fassadenbleche eine ungleichmäßige Farbgebung aufgefallen war. Nachdem durch Laboruntersuchungen und Prüfungen im Beschichtungsbetrieb geklärt werden konnte, wie die Mängel beseitig werden können, werden die Arbeiten nun fortgesetzt. Nach Einschätzung der Sachverständigen müssen nicht alle bereits montierten Bleche ausgetauscht werden. Diese Bleche befinden sich vorwiegend an der Fassade zum Gustaf-Gründgens-Platz und zur Bleichstraße. Bleche werden neu beschichtet Die Bleche, die unregelmäßig beschichtet sind, werden demontiert und zum Beschichtungsbetrieb transportiert. Dort werden sie mit einem neuen Pulver versehen. Darüber hinaus werden ebenfalls alle Bleche neu beschichtet, die bisher noch nicht montiert wurden. Demontage, Beschichtung und Wiedermontage erfolgen abschnittsweise und werden so koordiniert, dass die Arbeiten zur Herstellung der Platzflächen um das Schauspielhaus herum weiterlaufen können und die Fassade zum Gustaf-Gründgens-Platz zuerst fertiggestellt wird. Ziel ist, dass die vollständige und mängelfreie Montage der Fassadenbleche bis zur neuen Spielzeit abgeschlossen ist. Die Fassadenunterkonstruktion und Dämmung wurde bereits vollständig aufgebracht. Parallel zur Montage der Fassadenbleche wird noch die Attika hergestellt. Abschließend werden die bereits vollständig sanierten Dachflächen begrünt. Unabhängig von den vorgenannten Fassadenarbeiten finden derzeit noch umfangreiche Arbeiten im Bereich der Regenrückhaltung an der Rückseite des Schauspielhauses statt. ___________________________________________________________________________ 5. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 5. Juli Mit Stand Sonntag, 5. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.936 (+13) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 286 (-2) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 5. Juli, 17 Uhr) 16 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (-3) auf Intensivstationen. 39 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.611 (+13) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 645 (-3) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 23,4 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Das Diagnostikzentrum und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. 56 Abstriche wurden am Samstag, 4. Juni, durch den mobilen Dienst durchgeführt. Mit Stand, 5. Juli, 13 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 20.041 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Sonntag, 5. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 244 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Samstag noch 131 Anrufe durchgestellt, von denen 128 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 98 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 4. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 4. Juli Mit Stand Samstag, 4. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.923 (+11) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 288 (+11) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 4. Juli, 17 Uhr) 18 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 4 (+1) auf Intensivstationen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.598 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 648 (+15) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 22,9 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen 84 Abstriche wurden am Samstag, 4. Juli, bis 13 Uhr in der Diagnostikpraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Samstag, 4. Juli, bis 13 Uhr insgesamt 58 Abstriche genommen. Dazu kommen 132 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Mit Stand, 4. Juli, 13 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 19.985 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Samstag, 4. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 325 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Samstag noch 190 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 3. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 3. Juli Mit Stand Freitag, 3. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.912 (+23) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 277 (-14) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 3. Juli, 17 Uhr) 17 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (-2) auf Intensivstationen. 1.598 (+37) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 633 (+42) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 22,1 dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Kindertagesstätten und Schulen An der Gesamtschule Stettiner Straße und der Gemeinschaftsgrundschule Stoffeler Straße ist jeweils ein Kind, und an der Evangelischen Grundschule Benderstraße sowie der Katholischen Grundschule Einsiedelstraße jeweils ein Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden. In den Kitas Brinckmannstraße, Zauberwald, Drachenflieger und der Evangelischen Kita Krahnenburgstraße ist jeweils ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Schulen und die Kitas wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Alten- und Pflegeeinrichtungen In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So befinden sich derzeit noch zwei Mitarbeiter des Joachim-Neander-Hauses, ein Verwaltungsmitarbeiter des Seniorenzentrums "Zum Königshof", fünf Bewohner und zwei Mitarbeiter des "St. Josef Hauses", ein Bewohner, drei Mitarbeiter des "St. Hubertusstifts", ein Bewohner und zwei Mitarbeiter des "Gerricus Stifts", ein Bewohner und eine Betreuungskraft des "Wichernhauses", sechs Bewohner und drei Küchenkräfte des "Edmunt-Hilvert- Hauses" sowie je zwei Bewohner und Küchenkräfte der "Curata Seniorenresidenz" in Quarantäne. Abstrichzahlen 138 Abstriche wurden am Freitag, 3. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Freitag, 3. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 129 Abstriche genommen. Dazu kommen 143 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 19.711 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Freitag, 3. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 753 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Donnerstag noch 439 Anrufe durchgestellt, von denen 437 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von nahezu 100 Prozent entspricht. Versorgungshotline des Amtes für Soziales Die Versorgungshotline des Amtes für Soziales unter der Rufnummer 0211-8998999 verzeichnete in dieser Woche insgesamt 22 Anrufe. Seit 14. März haben sich insgesamt 9.384 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an die Versorgungshotline gewandt. Die Versorgungshotline ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr zu erreichen. ___________________________________________________________________________ 3. Juli 2020 Unsere Altstadt - mit Abstand mein Lieblingsort Verschiedene Maßnahmen sollen den Schutz vor Corona verbessern Es infizieren sich wieder mehr Menschen mit Corona. An manchen Stellen der Altstadt könnte man am Wochenende den Eindruck gewinnen, Corona wäre vorbei und niemand müsse sich noch an Abstandsregeln und andere Schutzmaßnahmen halten. Deshalb haben sich Stadt und Polizei an einen Tisch gesetzt und Ideen entwickelt, wie die Hotspots - Freitreppe am Burgplatz und Kurze Straße - entschärft werden können. Schon an den Zugängen der Altstadt machen nun Banner mit dem Spruch "Unsere Altstadt - mit Abstand mein Lieblingsort" auf die Abstandsregeln aufmerksam. Auf der Freitreppe werden 1,5 Meter breite Streifen abschraffiert und mit den bekannten Abstandspfeilen versehen. Damit soll sowohl den Besucher*innen als auch den Einsatzkräften die Beurteilung der Personendichte nach den geltenden Hygienevorschriften erleichtert werden. Die aufgemalten Kreise wurden dazu entfernt. Der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) wird, sofern erforderlich, frühzeitig Lautsprecherdurchsagen machen, um die Freitreppe nicht zu voll werden zu lassen. Bei zu hoher Personendichte hat die Polizei die Möglichkeit, die Freitreppe taghell zu beleuchten und damit die Aufenthaltsqualität zu reduzieren. Die Gaststätte "Kürzer" verzichtet aufgrund der Situation in den letzten Wochen freiwillig auf den Außer- Haus-Verkauf von (alkoholischen) Getränken. Nicht zuletzt sollen Terrassenöffnungszeiten bis 1 Uhr anstatt wie üblicherweise nur bis 24 Uhr geduldet werden, um eine möglichst lange aber geordnete Verweildauer im Freien zu ermöglichen. Missbrauch, beispielsweise durch Offenhalten über diese Zeit hinaus, führt zurück zur regulären Verfahrensweise. Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßt die Maßnahmen: "Nach den Einschränkungen wegen Corona haben die Menschen ein erhöhtes Bedürfnis nach Geselligkeit. Aber das Coronavirus ist noch nicht besiegt, und wenn es nicht zu einem erneuten Lockdown kommen soll, müssen sich alle an gewisse Spielregeln halten. Mit den nun ergriffenen Maßnahmen wollen wir das allen Beteiligten etwas leichter machen." Ordnungsdezernent Christian Zaum sagt: "Die Einsatzkräfte von Stadt und Polizei werden die Situation hinsichtlich der Personendichte im Blick behalten - sogenanntes Monitoring - mit dem Ziel, frühzeitig intervenieren zu können, um Menschenmengen zu entzerrren. Fluchtwege sollen konsquent freigehalten werden. Wenn sich alle an die Regeln halten, kann weiter unbeschwert in der Altstadt gefeiert werden - aber halt mit dem nötigen Abstand." ___________________________________________________________________________ 3. Juli 2020 Internationaler Skulpturenpark öffnet am Sonntag Ab Sonntag, 5. Juli, startet ein Pilotprojekt der Kunstkommission im Lantz'schen Park/Die Werke werden durch ein wöchentliches Aktionsprogramm ergänzt Der denkmalgeschützte Lantz'sche Park im Düsseldorfer Norden bietet in diesem Sommer ein besonderes Erlebnis: Denn ab Sonntag, 5. Juli, öffnet in der Grünanlage ein internationaler Skulpturenpark. Im Rahmen des Pilotprojektes, das unter der kuratorischen Leitung von Dr. Gregor Jansen im Auftrag der Kunstkommission Düsseldorf steht, werden klassisch installierte und teilweise für den Park neu konzipierte Werke präsentiert und durch ein wöchentliches Aktionsprogramm ergänzt. Kulturdezernent Hans-Georg Lohe: "Der Skulpturenpark lädt nicht nur dazu ein, das besondere Zusammenspiel von Natur und Kultur zu erfahren. Durch die Skulpturen und Aktionen kann auch die historische Parkanlage an sich neu entdeckt und erlebt werden." Kunsthallendirektor Gregor Jansen: "Mit der Installierung des Internationalen Lantz´schen Skulpturenparks wird die romantische Tradition von Kunst und Natur wiederbelebt. Der wunderschöne Park mit dem vielfältigen Aktionsprogramm legt einen Grundstein für den aktiven Dialog der Bürgerinnen und Bürger mit der Kunst." Anknüpfen an die Tradition Der Galerist Alfred Schmela (1918-1980) bezog 1979 das Herrenhaus und nutzte die umgebende Grünfläche für temporäre und dauerhafte Skulpturenausstellungen. Noch heute befinden sich mit den Werken von Kenneth Capps, Michael Gitlin, Erwin Heerich und Meuser vier moderne Kunstwerke im Park. An diese Tradition soll nun auch der internationale Skulpturenpark anknüpfen. Sieben neue skulpturale Arbeiten So sind im Rahmen des Pilotprojektes temporär, bis Ende August, sieben weitere skulpturale Arbeiten im Lantz'schen Park zu sehen, unter anderem von Peter Schwickerath und Bogomir Ecker. Eckers Werk "vedere" beschäftigt sich mit Phänomenen der Technik und Kommunikation als prägende Impulse der Gesellschaft. Ebenso wird mit "THE PARK IS MINE" eine Zusammenarbeit der Kölner Künstler Julia Bünnagel und Patrick Rieve präsentiert. Zudem können die Besucherinnen und Besucher die Stahlplastik "Mae West Conical Shapes Template" von Rita McBride entdecken. Die in Stahl geschnittene Formen stammen von ihrer 52 Meter hohen Skulptur im "Mae West", die die Künstlerin 2011 in München realisierte. Darüber hinaus werden Arbeiten von Gesine Grundmann, Christian Odzuck und Martin Pfeifle gezeigt. Die Werke werden durch ein wöchentliches Aktionsprogramm im Juli und August ergänzt. Es werden verschiedene Aspekte von Performance, Musik, Tanz, Theater, Lesung bis hin zur Essenskunst vorgestellt. Das detaillierte Programm ist der Internetseite der Kunstkommission www.kunstkommission-duesseldorf.de zu entnehmen. Infos zum Besuch im Skulpturenpark Der Eintritt in den Skulpturenpark ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Einzige Ausnahme bildet der Vortrag "Le monde toujours disponible" mit Kostprobe von Arpad Dobriban am 15. August. Hierfür ist eine verbindliche Anmeldung via E-Mail an lantzscher.skulpturenpark@gmail.com notwendig, zudem fällt ein Kostenbeitrag von 20 Euro pro Person an. Am Hauptzugang findet je nach Aktionsprogramm eine Erfassung der Zu- und Abgänge statt, entsprechend der Coronaschutzverordnung. Die Besucherinnen und Besucher werden zudem gebeten, auf die Einhaltung der Abstandsregelungen, insbesondere im Bereich der stattfindenden Aktionen, zu achten. Die Aktionen sind so angelegt, dass sie über eine längere Dauer von einigen Stunden immer wiederholt werden, so dass eine Entzerrung des Besucheraufkommens über die Zeit möglich ist. Hintergrund Der Lantz'sche Park ist eine 14,5 Hektar große Grünanlage im Düsseldorfer Stadtteil Lohausen. Die Parkanlage im vorderen Bereich rund um das Herrenhaus entstand nach einem Plan von Joseph Clemens Weyhe von 1858 im Stil des englischen Landschaftsgartens. 1972 kaufte die Stadt Düsseldorf Anwesen und Park zusammen mit den umgebenden Ländereien. Auf ehemaligen Gutsflächen entstanden angrenzend an den Park die Autobahn 44, eine Kleingartenanlage und Sportanlagen. 1974 bis 1978 erfolgte eine Teilsanierung des Parks. Seit 1978 ist der Park öffentlich zugänglich, 1982 wurden die Villa, das Pförtnerhaus und der umgebende Park mit Kapelle in die Denkmalliste eingetragen. 2009 wurde ein Parkpflegewerk fertiggestellt und von der Bezirksvertretung beschlossen. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Die Coronazahlen vom 1. Juli Mit Stand Mittwoch, 1. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.854 (+41) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 275 (+21) Menschen sind aktuell noch infiziert. Von den Infizierten werden (Stand: 1. Juli, 17 Uhr) 20 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 7 (-1) auf Intensivstationen. 1.542 (+20) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 572 (+19) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 20,6 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Schulen und Kindertageseinrichtungen An der Montessori-Gesamtschule Lindenstraße und in der Kita St. Bruno ist bei jeweils eine Betreuungsperson positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Schule und die Kita wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Abstrichzahlen 89 Abstriche wurden am Mittwoch, 1. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Mittwoch, 1. Juli, bis 16 Uhr insgesamt 87 Abstriche genommen. Dazu kommen 215 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurde in den zwei Einrichtungen und den mobilen Service bisher 18.875 Abstriche vorgenommen. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Mittwoch, 1. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 630 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Dienstag noch 379 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Fahrbahneinbruch auf der Trinkausstraße Auf der Trinkausstraße wurde am Mittwoch, 1. Juli, an der Ecke zur Heinrich-Heine- Allee ein Fahrbahneinbruch festgestellt. Bedingt durch den Schaden in der Fahrbahn ist die Trinkausstraße von der Königsallee in Fahrtrichtung Heinrich-Heine-Allee gesperrt. Die Einfahrt von der Breite Straße in die Trinkausstraße steht dem Kfz- Verkehr weiterhin zur Verfügung. Zunächst muss die Ursache des Fahrbahneinbruchs festgestellt werden. Der genaue Umfang des Schadens, die Dauer der Sperrung und die Kosten für die Behebung können zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Nach Umzug: Amt für Migration und Integration wieder für Publikumsverkehr geöffnet Das Amt für Migration und Integration hat am heutigen Mittwoch, 1. Juli, nach dem Umzug ins neue Dienstgebäude im Wacker Hof an der Erkrather Straße 377 wieder seine Tore für den Publikumsverkehr geöffnet. Trotz strömenden Regens bildeten sich kurz vor dem Einlass um 7.30 Uhr bereits lange Warteschlangen vor der Eingangstür und vor dem Empfangs- und Wartebereich. Bis 11 Uhr kamen mehr als 500 Kunden, um ihre Anliegen nach dreimonatigem coronabedingten Notbetrieb bei der kommunalen Ausländerbehörde klären zu können. Der erste Arbeitstag in den neuen Räumlichkeiten zeichnete sich vor allem durch eine ruhige und produktive Arbeitsatmosphäre aus. Anfängliche technische Probleme mit der Aufrufanlage im Wartebereich konnten schnell behoben werden. Der "Service Point", an dem eine Reihe von Amtsgeschäften sofort erledigt werden können, war durchgängig besetzt. Die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter gingen proaktiv auf die Kunden zu und arbeiteten deren Anliegen zügig ab. Darüber hinaus unterstützten ehrenamtliche Sprachmittler von der Düsseldorfer Initiative "Hispi" die Mitarbeiter des Amtes für Migration und Integration bei der Kundensteuerung am neuen Standort. "Die heutige Wiedereröffnung des Amtes für Migration und Integration im Wacker Hof an der Erkrather Straße 377 war eine echte Herausforderung, aber auch ein voller Erfolg. Naturgemäß gab es anfängliche Schwierigkeiten und hier und da Verbesserungsbedarf, aber das ist auch ganz normal nach einem Umzug von über 300 Mitarbeitenden in ein neues Dienstgebäude. Ich freue mich sehr über den gelungenen Start nach der Einschränkung des öffentlichen Lebens wegen der Corona-Pandemie. In den nächsten Tagen setzen wir alles daran, die Publikumssteuerung weiter zu optimieren", berichtet Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Migration und Integration. Gleichzeitig bittet sie um Verständnis für die weiterhin angespannte Terminsituation des Amtes. "In den letzten dreieinhalb Monaten wurden tausende Termine unserer Kundinnen und Kunden verschoben. Wir geben unser Bestes, dies schnellstmöglich aufzuarbeiten. Aber Wartezeiten werden sich nicht immer vermeiden lassen." ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Pop-up-Radweg entlang der Rheinachse wird angepasst Auf der Cecilienallee nördlich der Homberger Straße und auf der Rotterdamer Straße werden auf den rechten Fahrspuren in beiden Fahrtrichtungen Radfahrstreifen mit entsprechendem Piktogramm und Beschilderung eingerichtet. An dem Pop-up-Radweg entlang der Rheinachse werden in dieser Woche Änderungen und Anpassungen vorgenommen. Die Arbeiten dazu laufen bereits seit Dienstag, 30. Juni. Mit dem Ratsbeschluss vom 18. Juni 2020 wurde die Verwaltung beauftragt, Änderungen an dem Pop-up-Radweg vorzunehmen. Die Nachbesserung ist notwendig geworden, da unter anderem die Absperrelemente der temporären Radspur immer wieder verrückt worden sind. Dadurch ist es vereinzelt zu Engstellen gekommen, was die Verkehrssicherheit und die Durchfahrtsmöglichkeiten für die Feuerwehr stark beeinträchtigte. Die Änderungen sehen vor, auf der Cecilienallee nördlich der Homberger Straße und auf der Rotterdamer Straße auf den rechten Fahrspuren in beiden Fahrtrichtungen temporär - also mit gelber Markierung – Radfahrstreifen mit entsprechendem Piktogramm und Beschilderung einzurichten. Zunächst werden zwischen Messe und Reeser Platz die Radfahrstreifen markiert. Ab Mittwoch, 1. Juli, wird vom Reeser Platz bis zur Homberger Straße gearbeitet. Für die Umsetzung der Anpassungen muss der bisherige Pop-up-Radweg gesperrt werden. Radfahrerinnen und Radfahrer sollten bis zur Fertigstellung der neuen Radfahrstreifen der Baustellenbeschilderung folgen. Da die "Längsparkspur" auf der Fahrbahn entfällt, ist dort das Parken nur noch bis Donnerstagabend, 2. Juli, zulässig. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die entsprechende Beschilderung zu beachten und ihr Fahrzeug dort nicht mehr zu parken. Ab Freitag, 3. Juli, können die baulich angelegten Quer- und Längsparkstände wieder genutzt werden. Zwischen dem Radweg und den Querparkbuchten wird gemäß den geltenden Bestimmungen ein 75 Zentimeter breiter Sicherheitsstreifen markiert. Auf eine Absicherung der Radfahrstreifen mittels Baken wird verzichtet. Für den Lieferverkehr werden in den Parkbuchten und im Seitenraum punktuell Ladezonen eingerichtet. Freitagabend, 3. Juli, sollen die Anpassungen abgeschlossen und die neuen Radfahrstreifen nutzbar sein. Da die Markierungsarbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu zeitlichen Verschiebungen im Ablauf kommen. Das Amt für Verkehrsmanagement informiert die Anwohner zusätzlich per Hauswurfsendung über die Arbeiten und bittet um Verständnis für verkehrliche Beeinträchtigungen. ___________________________________________________________________________ 1. Juli 2020 Sanierung am Friedrich-Rückert-Gymnasium und Weiterbildungskolleg schreitet planmäßig voran 55 Millionen Euro Investitionsvolumen/Bauarbeiten liegen im Kosten- und Zeitrahmen/Fertigstellung für Oktober 2021 geplant Die Landeshauptstadt Düsseldorf bleibt weiter führend bei der Sanierung von Schulen. So auch am Schulstandort Rückerstraße 6, dort werden insgesamt 55 Millionen Euro investiert. Hier befinden sich das Friedrich-Rückert-Gymnasium und das Weiterbildungskolleg (Abendgymnasium). Der Baubeginn erfolgte im November 2019, die Fertigstellung ist nach 23-monatiger Bauzeit für Oktober 2021 geplant. In der Baumaßnahme werden die Sanierung des Bestandsgebäudes und eine Erweiterung des Friedrich-Rückert-Gymnasiums auf fünf Züge zusammengefasst. Besonderheit ist hier, dass in drei Bereichen zeitgleich gearbeitet wird. Das Bestandsgebäude wird saniert und gleichzeitig umgebaut. Dabei werden die Gebäudehülle nach energetischen Vorgaben erneuert und die technischen Anlagen ausgebaut. Der Grundriss des Gebäudes wird komplett neugeordnet. Dabei entsteht zugleich ein neuer Haupteingang. Darüber hinaus werden auch ein Erweiterungsanbau für die naturwissenschaftlichen Bereiche sowie eine Einfeld- Sporthalle errichtet. Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Auch in Zeiten des Coronavirus werden die Projekte der Landeshauptstadt Düsseldorf mit Tempo vorangetrieben. Trotz der ausgesprochen ambitionierten Bauzeit laufen die Fortschritte weiterhin plangemäß. Mit dem umfassenden Ausbau am Standort Rückertstraße kann sich die gesamte Schulgemeinde - die 1.018 Schülerinnen und Schüler ebenso wie die 90 Lehrerinnen und Lehrer - ab 2021 auf eine moderne und hochwertige Umgebung zum Lernen und Lehren freuen." Standort wird komplett barrierefrei Die Gesamtgrundstücksfläche beträgt rund 13.100 Quadratmeter, der Neubau selbst wird über eine Fläche von 2.800 Quadratmetern verfügen. Zudem werden die Außenanlage und die Wegeführung umgestaltet, sodass sich der Schulstandort dann auch zur Sankt-Franziskus-Straße hin öffnet. Der gesamte Standort wird barrierefrei gestaltet. Durch den Umbau im Bestand werden die benötigten Unterrichtsräume mit den dazugehörenden Mehrzweck-, Differenzierungs- und Nebenräumen alle im bestehenden Schulgebäude untergebracht. Das Untergeschoss ist als Souterrain im südlichen Teil belichtet. In dieser Ebene sind das Pädagogische Zentrum, die Fachräume für Kunst und Musik sowie die Erweiterung der Mensa mit "Cook & Chill-Küche" für dann insgesamt 400 Personen geplant. Tagsüber wird das Untergeschoss den Schülern als Aufenthaltszone zur freien Verfügung stehen. Es ist als Versammlungsstätte für 1.150 Personen geplant. Weitere Unterrichts- und Differenzierungsräume sowie die beiden Mediotheken mit angeschlossenem Selbstlernzentrum werden im Obergeschoss untergebracht. Alle Unterrichtsräume werden mit neuer Datentechnik, beschreibbaren Projektionswänden und interaktiven Beamern ausgestattet. Auf den breiten Fluren sind Lernecken zum ruhigen und selbstständigen Arbeiten vorgesehen. Während der Baumaßnahme sind die Schüler beider Schulen vollständig in einer großen Containeranlage auf dem Sportplatz untergebracht. Die Dreifach-Sporthalle kann weiterhin genutzt werden und steht dem Schul- und Vereinssport damit auch jetzt zur Verfügung. Kunst-am-Bau-Wettbewerb Im Rahmen des Bauvorhabens lobt die Kunstkommission der Stadt Düsseldorf einen bundesweiten Kunst-am-Bau-Wettbewerb aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, für den Standort einen signifikanten künstlerischen Beitrag zu entwerfen, der dem Ort im Zusammenwirken mit der Architektur und der Funktion einen unverwechselbaren Ausdruck verleiht. Die Schulgemeinschaft selbst wünscht sich, dass mit dem entstehenden Kunstwerk die Außenwahrnehmung der Schule erhöht wird. Die Schule wurde als Europaschule zertifiziert. So gibt es am Friedrich-Rückert-Gymnasium ein erweitertes Fremdsprachenangebot, bilinguale Angebote sowie internationale Projekte und Partnerschaften. Für die Teilnahme an dem Wettbewerb können ab sofort alle notwendigen Formblätter und Unterlagen abgerufen werden unter: www.kunstkommission- duesseldorf.de. Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen können sich bis zum 21. August 2020 bewerben. Es ist beabsichtigt vier bis sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den eingegangenen Bewerbungen auszuwählen. Für die Realisierung des Kunstwerks stehen maximal 150.000 Euro brutto zur Verfügung. Die ausgewählten Künstlerinnen beziehungsweise Künstler erhalten ein Teilnahmehonorar in Höhe von 2.000 Euro brutto. Weiter im News-Archiv