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___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 Coronaschutz: OSD deckt erneut Verstöße in der Gastronomie auf 30 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung des Landes verzeichnete der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Montag, 29. Juni. Im gleichen Zeitraum erhielt die Leitstelle 35 Anrufe zum Thema. Die Gesamtzahl der seit dem 18. März zum Thema "Corona" in der Leitstelle des OSD eingegangenen Anrufe erhöhte sich auf 8.154. Der gestrige Montag, 29. Juni, war für den OSD erneut von zahlreichen Kontrollen im Gastronomiebereich geprägt. So unterzogen OSD-Einsatzkräfte ein bereits zuvor negativ aufgefallenes Restaurant in Flingern einer Nachkontrolle. Dabei wurden erneut umfangreiche Mängel festgestellt: Weder für die Kunden noch für die Mitarbeiter standen Desinfektionsmittel bereit, ein Sitzplan war ebenfalls nicht vorhanden. Besucherdatenlisten lagen zwar aus, waren aber unzureichend geführt, da sowohl das Datum als auch die Datenschutzangabe fehlte. Des Weiteren war die Lebensmitteltheke des Restaurants nicht abgedeckt, sodass die Lebensmittel von den Kunden angefasst werden konnten. Der Inhaber kam im Rahmen der Kontrolle ohne Mund-Nasen-Bedeckung auf die OSD-Mitarbeiter zu. Nach intensiver Belehrung wurde der Inhaber schließlich aufgefordert, seinen Betrieb zu schließen und die Mängel zu beseitigen. Auch bei einer weiteren Nachkontrolle fehlte jedoch das erforderliche Desinfektionsmittel. Zudem war die Besucherdatenliste weiterhin fehlerhaft. Die Einsatzkräfte wiesen den Inhaber daher an, die Mängel umgehend zu beseitigen und erst dann den Restaurantbetrieb wiederaufzunehmen. Aufgrund der genannten Verstöße wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Auch in der Altstadt verstieß erneut ein Restaurant gegen die Coronaschutzverordnung. Nachdem eine Beschwerde den OSD erreicht hatte, dass in dem Betrieb die Kontaktdaten der Kunden nicht korrekt aufgenommen werden, wurde das Restaurant einer Kontrolle unterzogen. Zum Zeitpunkt der Kontrolle befanden sich zwölf Gäste im Betrieb, es waren jedoch nur von zwei Gästen die Kontaktdaten aufgenommen worden. Als Grund hierfür gab der Restaurantinhaber an, dass sich ein Teil der Kunden geweigert habe, sich auf die Liste einzutragen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass der Datenschutz nicht eingehalten wurde, da die bereits ausgefüllten Listen an Dritte weitergegeben worden waren. Die Einsatzkräfte forderten den Inhaber daher auf, die Kontaktdaten aller anwesenden Gäste umgehend aufzunehmen und belehrten ihn über die Notwendigkeit, den Datenschutz einzuhalten. Weiterhin wiesen sie ihn an, Gäste, die sich nicht an die vorgeschriebenen Hygieneregeln halten wollen, nicht zu bedienen. Die längste Mängelliste mussten OSD-Mitarbeiter in einem Restaurant in der Carlstadt feststellen. So wurde dort weder im Restaurantbereich noch in den Sanitäranlagen das erforderliche Desinfektionsmittel vorgehalten, die Datenerfassung der Kunden war mangels Datenschutzerklärung nicht vollständig und es fehlte eine Raumskizze. Auch die Mindestabstände zwischen den Tischen und Stühlen wurden im Gastraum nicht eingehalten. Die Tische waren zudem entgegen der Coronaschutzverordnung mit Besteck und Speisekarten eingedeckt. Der Inhaber wurde daraufhin aufgefordert, alle Mängel unverzüglich zu beseitigen. Bis zur Beseitigung wurde der Gastraum seitens des Inhabers geschlossen. Seinen Angaben zufolge würden lediglich Gäste auf der Innenhofterrasse bedient. An der Eingangstür wurde ein Hinweisschild mit der Aufschrift "Ausschließlich nur Terrassenbewirtung" angebracht. Im Rahmen einer Nachkontrolle nach etwa einer Stunde musste jedoch festgestellt werden, dass die Mängel teilweise noch immer nicht behoben worden waren. Das nun vorgehaltene Desinfektionsmittel war mangels des Inhaltsstoffes Viruzid nicht brauchbar, die Tische im Gastraum sowie auf der Terrasse waren erneut eingedeckt und die Datenerfassung war weiterhin nicht vollständig. Eine Raumskizze war weiterhin nicht angefertigt worden. Darüber hinaus wurden in der Küche des Betriebes weitere Mängel festgestellt.Unter anderem wurden Lebensmittel (Zwiebeln) auf dem Fußboden gelagert. Der im Rahmen der Nachkontrolle anwesende Angestellte wurde aufgefordert, die Mängel unmittelbar zu beseitigen. Aufgrund der zahlreichen Verstöße leiteten die OSD- Einsatzkräfte ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Restaurantinhaber ein. ___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 Maximilian-Weyhe-Allee: Fahrbahneinbruch sorgt für Verkehrseinschränkungen Ursache des Schadens wird derzeit ermittelt/Noch ist nicht absehbar, wann die Fahrbahn wieder hergestellt sein wird Auf der Maximilian-Weyhe-Allee ist es Ende der vergangenen Woche in der Nähe des Ratinger Tors zu einem Fahrbahneinbruch gekommen. Aufgrund des Fahrbahnschadens und der am Montag, 29. Juni, gestarteten Instandsetzungsarbeiten ist die Zufahrt von der Fritz-Roeber-Straße, der Ratinger Straße und der Heinrich- Heine-Allee in die Maximilian-Weyhe-Allee für den Verkehr gesperrt. Für den Kfz-Verkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Um die Ursache für den Schaden sowie die Größe des Hohlraums zu ermitteln, muss zunächst die vorhandene Fahrbahn geöffnet und der betroffene Bereich ausgeschachtet werden. Erst wenn die Ursache des Schadens in der Fahrbahn festgestellt ist, können die weitere Vorgehensweise festgelegt und Aussagen zur Dauer der Arbeiten gemacht werden. ___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 "Antlitz der Stadt": Eintrittsfreier Sonntag im Stadtmuseum Zwei Veranstaltungen für Groß und Klein am 5. Juli rund um die Foto-Ausstellung Das Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, bietet beim kommenden Familiensonntag, 5. Juli, wieder ein spannendes Programm für Groß und Klein. Diesmal dreht sich alles um die Foto-Ausstellung "Antlitz der Stadt. 175 Jahre Fotogeschichte im Stadtmuseum Düsseldorf". Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Erwachsene können sich ab 15 Uhr im Rahmen einer Präsentation im Ibach-Saal die Höhepunkte der Foto- Ausstellung ansehen. Die Ausstellung lädt mit über zweihundert Fotografien und Videos zu einer Zeitreise durch 175 Jahre ein. Aktuell zählt der Bestand, der das visuelle Gedächtnis der Stadt bewahrt, rund 80.000 Fotografien und Videoarbeiten. Hier spiegeln sich sowohl die jüngere Stadtgeschichte als auch die Entwicklung der Fotografie wider. Treffpunkt ist der Ibach-Saal des Stadtmuseums. Auch für die kleinen Gäste hat das Stadtmuseum einen spannenden Nachmittag rund um die Foto-Ausstellung vorbereitet. Ab 16 Uhr heißt es dann "Eine Stadt, viele Gesichter". Dabei können die Kinder gemeinsam in den "Fahrstuhl in die Vergangenheit" steigen und einen Blick in die fotografische Geschichte der Stadt Düsseldorf werfen. Beim anschließenden Bau einer Wundertrommel sollen dann die Bilder laufen lernen. Treffpunkt ist das Foyer des Stadtmuseums. Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie gelten auch beim Familiensonntag des Stadtmuseums besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Sowohl die Führung für Erwachsene als auch die Kinder-Veranstaltung finden daher mit begrenzter Teilnehmerzahl im Ibach-Saal des Stadtmuseums statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage per E-Mail an svenja.wilken@duesseldorf.de. Im Anschluss sind die Teilnehmenden natürlich eingeladen, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden. ___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 Sommerbaustelle: Südring stadtauswärts an zwei Wochenenden nur einspurig befahrbar Zur Reduzierung der Geräuschemissionen bekommt der Südring zwischen dem Abzweig Münchener Straße und der Aachener Straße in Fahrtrichtung Neuss eine neue Fahrbahndecke. Eine Fläche von 2.350 Quadratmeter wird mit lärmoptimiertem Asphalt versehen. Im Vorfeld wurden die Straßenabläufe in den Seitenstreifen der Fahrbahn verlegt, so dass nun die Asphaltarbeiten unter Teilsperrung des Fahrbahnabschnittes stattfinden können. Der Ausbau der alten und Einbau der neuen, zweilagigen Asphaltschicht erfolgt an den beiden Wochenenden vom 3. bis 6. Juli und 10. bis 13. Juli, jeweils von Freitagabend ab 20 Uhr bis Montagmorgen um 5 Uhr. Bedingt durch die Straßenbauarbeiten steht dem Kfz-Verkehr in Fahrtrichtung Südbrücke jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Während der Arbeiten ist die Umfahrung zur Aachener Straße in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Am zweiten Wochenende ist auch die Zufahrt zur Aachener Straße in Fahrtrichtung Volmerswerth/Flehe nicht möglich, da auch der Linksabbieger mit erneuert wird. Die Stadt investiert rund 246.000 Euro in die Sanierung der Fahrbahn mit lärmoptimiertem Asphalt. ___________________________________________________________________________ 29. Juni 2020 Die Coronazahlen vom 29. Juni Mit Stand Montag, 29. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.796* Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 244* Menschen sind aktuell noch infiziert. *Wegen eines technischen Problems konnten am Wochenende nur ein kleiner Teil der Testergebnisse an die Stadt übermittelt werden. Diese Zahlen fehlen derzeit noch und müssen nachgereicht werden. Deshalb kann derzeit keine verlässliche Zahl der Steigerungsraten genannt werden. Von den derzeit bekannten 244 Infizierten werden (Stand: 29. Juni, 17 Uhr) 17 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (+1) auf Intensivstationen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.515 (seit Freitag +27) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 524 (seit Freitag +44) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 19,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Schulen und Kindertageseinrichtungen An drei Schulen sind neue Corona-Fälle zu verzeichnen: an der Mosaikschule, der Evangelischen Grundschule Hanna-Zürndorfer-Schule sowie am St. Ursula Gymnasium. Auch in der Kita Kleine Riesen ist ein Corona-Fall aufgetaucht. Die Schulen und die Kita wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Altersverteilung der Infizierten Waren es zu Beginn der Coronapandemie vornehmlich ältere Menschen, die sich mit Corona infiziert haben, sind es nun zunehmend auch jüngere Personen. Die Altersverteilung stellt sich im Moment (Stand 29. Juni, 10 Uhr) wie folgt dar: Einen positiven Coronatest hatten im Alter von 0 bis einschließlich 4 Jahre: 38 Kinder, von 5 bis einschließlich 9 Jahren 44 Kinder, von 10 bis 14 Jahren 28 Kinder, von 15 bis 19 Jahren 53 Jugendliche, von 20 bis 24 Jahren 121 junge Menschen, von 25 bis 29 Jahren 173 Menschen, von 30 bis 39 Jahren 371 Menschen, von 40 bis 49 Jahren 268 Menschen, von 50 bis 59 Jahren 318 Menschen, von 60 bis 69 Jahren 151 Menschen und 228 Menschen waren 70 Jahre und älter. Abstrichzahlen 157 Abstriche wurden am Montag, 29. Juni, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Montag, 29. Juni, bis 16 Uhr insgesamt 137 Abstriche genommen. Dazu kommen 59 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Am Samstag, 27. Juni, waren 51 Abstriche durch die Diagnosepraxis, 62 Abstriche im Drive-In und 43 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen worden. Bereits am Freitag, 26. Juni, waren 104 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen worden. Mit Stand, 29. Juni, 16 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 17.906 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Montag, 29. Juni, bis 16 Uhr, insgesamt 937 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Montag noch 582 Anrufe durchgestellt, von denen 577 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 99 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Oberbürgermeister Thomas Geisel traf sich mit Betriebsräten von Karstadt und Kaufhof Oberbürgermeister Thomas Geisel hat sich am Freitagabend mit Betriebsratsvertretern von Kaufhof am Wehrhahn, Karstadt und Karstadt Sports getroffen. Bei dem Gespräch dabei waren auch Vertreter der Gewerkschaft Verdi. Der Eigentümer hatte vor wenigen Tagen die Schließung aller drei Häuser in Düsseldorf angekündigt. Die Betriebsräte schilderten dem Oberbürgermeister ihre Situation und die Bedingungen in den Kaufhäusern in den letzten Jahren. "Ich bin sehr betroffen von den menschlichen Schicksalen, die hinter der Zahl von 300 möglichen Entlassungen stehen", sagt Geisel. Nach intensivem Gedankenaustausch vereinbarten der Oberbürgermeister und die Betriebsräte gemeinsam um möglichst alle Arbeitsplätze in Düsseldorf zu kämpfen. "Der Erhalt dieser Arbeitsplätze, darum muss es gehen", betont auch Miriam Jürgens, für den Fachbereich Handel zuständige Gewerkschaftssekretärin bei Verdi. "Hier stehen Schicksale auf dem Spiel. Es geht um Familien, es geht um Existenzen. Für die Stadt geht es um den Erhalt einer lebendigen Innenstadt. Und für viele Düsseldorfer geht es um den Erhalt der liebgewonnenen Kaufhäuser an der Schadowstraße." Oberbürgermeister Thomas Geisel versprach: "Ich werde den Eigentümer der Häuser, René Benko, zu einem Gespräch nach Düsseldorf einladen. Ich bin optimistisch, dass wir zu einer Übereinkunft kommen können, die gut ist für alle. Für die Beschäftigten, für das Unternehmen und für die Stadt." Geisel und die Betriebsräte vereinbarten, sich in Zukunft zu weiteren Gesprächen zu treffen. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Düsseldorfer Heimatsommer: Reihe der Hofgartenkonzerte gestartet Oberbürgermeister Thomas Geisel besuchte das Konzert am Musikpavillon am Sonntag, 28. Juni Mit einer Mischung aus Swing, Gypsy Jazz, Pop und Punk startete die Düsseldorfer Band "The Happy Gangstas" am Sonntag, 28. Juni, die Hofgartenkonzerte-Saison 2020. Die Konzertreihe ist zudem Teil des Düsseldorfer Heimatsommers. Rund 100 Besucherinnen und Besucher lauschten der Musik am Sonntag. So auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, der das Konzert am Musikpavillon ebenfalls besuchte: "Die beliebten Hofgartenkonzerte sorgen im Heimatsommer für musikalische Höhepunkte. Mit dem Heimatsommer kann Düsseldorf in allen Bereichen, von Kultur über Sport bis hin zum Brauchtum, zeigen, was es zu bieten hat und wie schön Urlaub zu Hause sein kann. Ich denke, wir können uns auf einen bunten Sommer freuen, der garantiert keine Langweile mit sich bringen wird und dennoch allen gebotenen Anforderungen des Infektionsschutzes gerecht wird." Heimatsommer Die Landeshauptstadt bietet mit dem "Düsseldorfer Heimatsommer" ein vielfältiges Angebot für alle Menschen, die in diesem Jahr auf eine Urlaubsreise verzichten und daheim bleiben. Das Programm spricht Menschen aller Altersklassen an. Neben den Hofgartenkonzerten können Interessierte beispielsweise den "Heimatsommer im Rheinpark" besuchen, der unter der Federführung von Martin Wilms Künstlern eine Bühne unter freiem Himmel bietet. Mit Workshops zum sicheren Inlineskaten und Rollerfahren werden Kinder und Jugendliche animiert, mitzumachen. Außerdem verwandeln rund 60 Stände verschiedenster Schausteller die Innen- und Altstadt in eine Erlebnismeile. Weitere Infos unter: www.heimatsommer-duesseldorf.de Hofgartenkonzerte Seit 1964 sind die Hofgartenkonzerte fester Bestandteil des Düsseldorfer Veranstaltungskalenders. Die Musiker traten immer zwischen Mai und September sonntags ab 11 Uhr zu ihren einstündigen Konzerten auf und verwandelten den Hofgarten in einen Open-Air-Musikpark. Coronabedingt mussten die Konzerte im Mai entfallen, sodass die Reihe nun erst Ende Juni starten konnte. Vier Mal spielt die Musik in diesem Jahr draußen – alle 14 Tage: am 28. Juni, 12. Juli, 26. Juli und 9. August. Wie jedes Jahr ist das Programm breit gefächert von Blas-, Volks- oder Filmmusik bis Polka, Jazz und Cha-Cha-Cha. Wer an welchem Termin spielt, erfährt man online unter www.duesseldorf-tourismus.de/buchen/Hofgartenkonzerte ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Fahrbahneinbruch auf der Maximilian-Weyhe-Allee Auf der Maximilian-Weyhe-Allee ist es am Donnerstag, 25. Juni, in der Nähe des Ratinger Tors zu einem Fahrbahneinbruch gekommen. Daher ist auf der Maximilian-Weyhe-Allee der linke Fahrstreifen vom Ratinger Tor in Fahrtrichtung Jägerhofstraße für den Verkehr gesperrt. Die Instandsetzungsarbeiten erfolgen Anfang nächster Woche. Der genaue Umfang des Schadens, die Dauer der Sperrung und die Kosten für die Behebung können zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 STADTRADELN: Düsseldorf ist die Nummer 1 in NRW 6.238 aktive Radlerinnen und Radler übertreffen in Düsseldorf mit 1.325.688 Kilometern erneut das Vorjahres- Ergebnis Im bundesweiten Wettbewerb "STADTRADELN" des Klima-Bündnisses für Radverkehr und Klimaschutz liegen jetzt die Ergebnisse für Düsseldorf vor. Dabei hat die Landeshauptstadt ihre Vorjahreszahlen erneut übertroffen. 6.238 aktive Radlerinnen und Radler (im Vorjahr 6.177), verteilt auf 281 Teams (im Vorjahr 260), legten vom 29. Mai bis 18. Juni 1.325.688 Kilometer (im Vorjahr 1.262.245 km) zurück. Das teilt die STADTRADELN- Koordination im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz mit. Im Vergleich der Düsseldorfer Teams radelten die Henkel Rad-Löwen mit 81.615 Kilometern in der Gesamtwertung ganz nach vorn, gefolgt vom Team der Ergo-Versicherung (78.561 km) und dem "Hulda- Quarantäne-Team" der Hulda-Pankok-Gesamtschule (56.458 km). Das Geschwister-Scholl-Gymnasium war mit 556 Radlerinnen und Radlern wieder das größte Team der Stadt. Es folgen zwei Unternehmenteams: Henkel mit 444 aktiven Radlerinnen und Radlern und die Ergo mit 336 Teamradlern. Unternehmen bilden mit 77 Teams die größte Sonderkategorie beim diesjährigen Düsseldorfer STADTRADELN. Sämtliche Resultate lassen sich unter www.stadtradeln.de/duesseldorf in der Rubrik "Auswertung" nachlesen. Alle Teams haben die Chance, bei der anstehenden Verlosung hochwertige Sachpreise fürs Rad zu gewinnen. Im Vergleich aller 1.243 teilnehmenden Kommunen liegt die Landeshauptstadt bei der Gesamtfahrleistung zurzeit auf Platz 2, in NRW auf Platz 1. Allerdings müssen sich manche der Kommunen erst noch aufs Rad schwingen, darunter starke Großstädte wie Berlin, Dresden und Leipzig. Ende des Jahres liegen die Resultate im Gesamtwettbewerb vor. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Rheinalleetunnel wird vorzeitig freigegeben Der Rheinalleetunnel einschließlich der Zufahrt soll in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke bereits am Donnerstagmorgen, 2. Juli, bis 5 Uhr für den Verkehr freigegeben werden und nicht wie ursprünglich geplant am 6. Juli. Die Bundesstraße 7 Brüsseler Straße bleibt weiterhin zweispurig befahrbar. Die Zufahrt zum Rheinalleetunnel ist im Baustellenbereich ebenfalls zweispurig möglich. In Fahrtrichtung Theodor-Heuss-Brücke steht eine Fahrspur zur Verfügung. Hintergrund für die Sperrung waren Arbeiten zur Freilegung von Kampfmittelverdachtspunkten im Bereich der Zufahrt zum Rheinalleetunnel. Da die Arbeiten frühzeitig und ohne Fund von Kampfmitteln beendet wurden, kann auch die anschließende Wiederherstellung der Fahrbahn begünstigt durch die trockene Witterung vorzeitig beendet und der Tunnel vier Tage früher zur Nutzung freigegeben werden. Weitere verbliebene Restarbeiten erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt im Zuge einer erforderlichen Vollsperrung zum Einbau der Brücke Heerdter Lohweg. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Stadt bietet Grundstück für innovative Wohnprojekte in Wersten Die Landeshauptstadt Düsseldorf fördert auch Baugemeinschaften und Wohnprojekte. Aktuell bietet sie ein knapp 1.400 Quadratmeter großes Grundstück an der Straße "Am Gansbruch" im Stadtteil Wersten an. Das Angebot richtet sich speziell an sogenannte Baugemeinschaften. Bei den Baugemeinschaften handelt es sich um einen Zusammenschluss von Privatpersonen, die selbst ein Grundstück erwerben, unter anderem Architekten, Projektsteuerer sowie ausführende Firmen beauftragen und ein Bauprojekt für den eigenen Bedarf realisieren und langfristig selbst nutzen. Solche Projekte müssen mindestens drei Wohneinheiten und einen Gemeinschaftsraum haben. Die zentrale Idee dieser privaten Wohnprojekte ist der Wunsch nach einer lebendigen Gemeinschaft und einer verlässlichen Nachbarschaft. Die Projekte können generationsübergreifend angelegt sein, aber auch als Modell für Familien mit Kindern, alleinerziehenden Elternteilen, Singles oder in einer Partnerschaft lebenden Menschen. Weitere Kernthemen sind die Schaffung von individuellem Wohnraum und eine aktive Beteiligung im Entwicklungsprozess. Weitere Informationen zu dem Grundstück und dem Vergabeverfahren erhalten Interessierte auf der städtischen Internetseite unter https://www.duesseldorf.de/liegenschaften/aktuelle- grundstuecksangebote/verkauf/am-gansbruch oder per E-Mail an neue-wohnformen64@duesseldorf.de ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Sommerbaustellen 2020 Neuer Radwegabschnitt wird an der Karlstraße eingerichtet Die Landeshauptstadt Düsseldorf investiert rund 200.000 Euro/Am Sonntag, 12. Juli, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein Im Zuge der Sommerbaustellen starten ab Montag, 29. Juni, auf der Karlstraße die Arbeiten zum neuen Radweg zwischen Stresemannplatz und Kurfürstenstraße in Fahrtrichtung Worringer Platz. Im Rahmen der Sanierung der Fahrbahndecke werden die einzelnen Fahrstreifen neu angeordnet und ein gesicherter Radweg angelegt. Dabei fällt der rechte Fahrstreifen zugunsten des Radweges weg. Die derzeit mittige Fahrspur wird für den Kraftfahrzeugverkehr zur Geradeaus- und Rechtsabbiegespur. Gleichzeitig werden auch die Ampeln an den Einmündungen von Bismarck-, Friedrich-Ebert- und Kurfürstenstraße umgebaut. Bis Sonntag, 12. Juli, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten für diesen Radwegabschnitt betragen rund 200.000 Euro. Während der Bauarbeiten ist es erforderlich, jeweils zwei der vorhandenen Fahrspuren in Fahrtrichtung Worringer Platz abwechselnd zu sperren. Dem Autoverkehr steht jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Der Radweg-Abschnitt ist Teil des Gesamtprojektes "Radweg Karlstraße", das neben den Umbauarbeiten auf der Karlstraße auch eine Umgestaltung der Worringer Straße, von Teilen der Kölner Straße und des Worringer Platzes beinhaltet. Die neue Radverkehrsachse wird sich künftig von der Straße Am Wehrhahn bis zum Stresemannplatz erstrecken. Im Rahmen der jetzigen Bauarbeiten wird auch der Radweg auf der nördlichen Seite der Karlstraße vom Stresemannplatz bis zur Kurfürstenstraße markiert. Somit kann vom Stresemannplatz durchgehend bis zur Kreuzung Kurfürstenstraße der Radweg beidseitig gesichert genutzt werden. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anlieger per Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und bittet um Verständnis für unvermeidbare verkehrliche Beeinträchtigungen. Kreuzung Karlstraße/Ackerstraße/Worringer Straße wird ab Herbst umgebaut 2018 wurde im Rahmen der Fahrbahnsanierung auf der Kölner Straße zwischen Worringer Platz und Gerresheimer Straße in beiden Fahrtrichtungen Radfahrstreifen markiert. Anschließend wurden Anfang 2019 auf der Worringer Straße zwischen Am Wehrhahn und Ackerstraße auf beiden Seiten insgesamt 400 Meter Radfahrstreifen fertiggestellt. Im Herbst 2019 wurde auf der Karlstraße der Radweg zwischen Friedrich-Ebert- Straße und Immermannstraße angelegt. Die Kreuzung Karlstraße/Ackerstraße/Worringer Straße inklusive des Abschnittes der Kölner Straße zwischen Erkrather Straße und Karlstraße (Ekiso) soll ab Herbst 2020 umgebaut werden. Eine Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2021 vorgesehen. Sobald die Netzgesellschaft Düsseldorf unter dem nördlichen Gehweg der Karlstraße von der Bismarck- bis zur Bendemannstraße Stromleitungen verlegt hat, werden die angrenzenden nördlichen Einmündungen mit taktilen Leitelementen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen ausgestattet. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Düsselferien bieten ein buntes Ferienprogramm Kurz vor den Sommerferien sind noch Plätze verfügbar Die Düsselferien sind als Ferienangebot des Jugendamtes, der Jugendverbände und der freien Träger der Jugendhilfe in den Schulferien sehr beliebt. Die rund 5.000 stadtweit zur Verfügung stehenden Plätze inklusive der 300 Plätze für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind rund zehn Tage nach Start der Online- Anmeldungen weitgehend vergeben. Kurz vor Beginn der Sommerferien sind aber noch immer Plätze für alle Altersklassen und zu allen Ferienwochen frei. Sie sind zu finden und online buchbar auf der Startseite von www.duesselferien.info und werden dort als erstes angezeigt. Die Düsselferien bieten auch in diesem Jahr wieder Spiel, Sport und Spaß zum Erleben und selbst aktiv zu werden. Bedingt durch die Corona-Krise sieht das Angebot der Düsselferien in diesem Jahr etwas anders aus als in den Vorjahren: Es gibt ausschließlich innerstädtische ein-, zwei- oder dreiwöchige Angebote mit maximal 15 Teilnehmenden, die unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen durchgeführt werden. Alle beinhalten eine Mittagsverpflegung. Die Teilnehmerbeiträge für die Düsselferien-Angebote liegen bei 35 Euro pro Kind und Woche. Hat eine Familie einen Düsselpass, verringern sich die Kosten auf 17 Euro. In diesem Jahr sind die Düsselferien-Plätze erstmalig über ein Online-Verfahren buchbar. Infos zu den Restplätzen der Düsselferien gibt es neben der Homepage www.duesselferien.info auch unter der Hotline 0211- 8999822. E-Mails können an duesselferien@duesseldorf.de gerichtet werden. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Coronaschutz: Eiscafé verstößt gegen mehrere Hygieneregeln 26 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung des Landes verzeichnete der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Mittwoch, 24. Juni. Im gleichen Zeitraum erhielt die Leitstelle 21 Anrufe zum Thema. Die Gesamtzahl der zu Corona in der Leitstelle des OSD seit dem 18. März eingegangenen Anrufe erhöhte sich auf 7.969. Den negativen "Höhepunkt" der OSD-Einsätze bildete am gestrigen Mittwoch, 24. Juni, ein Eiscafé in der Altstadt. Mitarbeiter des OSD stellten fest, dass, entgegen den Hygienebestimmungen, innerhalb und außerhalb des Cafés Zuckerstreuer und Aschenbecher auf den Tischen standen. Gäste wurden von Kellnern bedient, ohne dass diese die vorgeschriebenen Mund-Nase-Bedeckungen trugen. Im weiteren Fortgang der Kontrolle wurden zudem eklatante hygienische Mängel in den Sanitäranlagen des Eiscafés festgestellt. Neben einer massiven Verschmutzung fehlte dort das erforderliche Desinfektionsmittel. Die Befragung des Betreibers ergab zudem, dass keine Besucherdatenlisten geführt wurden. Neben den genannten Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung mussten die OSD-Einsatzkräfte feststellen, dass auf den Preisschildern des Eiscafés weder die Pfandangabe noch der Auszug aus dem Jugendschutzgesetz angegeben war. Aufgrund der zahlreichen Verstöße ordnete der OSD die sofortige Einstellung des Betriebes an und versiegelte das Eiscafé. Gegen den Betreiber wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Ampelerneuerung: Kreuzung Kettwiger Straße/Höherweg am Sonntag nur eingeschränkt nutzbar Aufgrund von Erneuerungsarbeiten wird die Ampelanlage an der Kreuzung Kettwiger Straße/Höherweg am Sonntag, 28. Juni, ab 6 Uhr ausgeschaltet. Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden auf der Kettwiger Straße Fahrstreifen reduziert. Der Höherweg ist aus beiden Richtungen nur nach rechts zu verlassen. Ferner ist das Überfahren der Gleise auf der Kettwiger Straße nicht möglich; die betroffenen Buslinien werden umgeleitet. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die jeweilige Beschilderung zu beachten. Im Rahmen der Arbeiten wird die Ampelanlage mit einem neuen Steuergerät und neuen Signalprogrammen ausgestattet. Zusätzlich werden Signale in LED-Technik und Signale für Sehbehinderte montiert. Nach erfolgter Nachrüstung soll die Ampel im Laufe des späten Nachmittages wieder in Betrieb gehen. Die Kosten belaufen sich auf rund 150.000 Euro. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Stadt appelliert: Besondere Vorsicht in Parks, Wäldern und Grünanlagen! Durch die anhaltende Trockenheit ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden deutlich gestiegen Das schöne Sommerwetter hat auch seine Schattenseiten. Durch die hohen Temperaturen, die anhaltende Trockenheit und den frischen Wind ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden deutlich gestiegen. Bereits im Frühling hat es einige großflächige Waldbrände in Nordrhein-Westfalen gegeben. Aktuell befindet sich der vom Deutschen Wetterdienst herausgegeben Waldbrandgefahrenindex in der Landeshauptstadt bei Stufe drei von fünf und wird am Freitag auf die zweithöchste Stufe vier noch ansteigen. Bei dem ebenfalls vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Graslandfeuerindex hat die Landeshauptstadt bereits heute die zweithöchste Stufe erreicht. Aufgrund der erhöhten Brandgefahr auf Grasflächen, in Grünanlagen und Wäldern appellieren Feuerwehr sowie Garten-, Friedhofs- und Forstamt, zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer. Die Situation verschärft sich mit jedem Tag anhaltender Trockenheit. Bereits ein kleiner Funke, der zum Beispiel auch durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe entstehen kann, kann einen unkontrollierten Brand im Wald oder in den Gebüschen auslösen. Das würde verheerende Folgen – auch für die Tier- und Pflanzenwelt – bedeuten, wenn sich daraus ein unkontrolliertes Feuer entwickeln würde. Schutz von Wald und Wiesen Zum Schutz der Gras- und Parkanlagen sowie der Wälder, wie des teilweise über 200 Jahre alten Stadtwaldes, bittet das Garten-, Friedhofs- und Forstamt auf diesen Flächen: Kein Feuer zu entzünden, nur an ausgewiesenen Grillplätzen zu grillen, nicht zu rauchen, Kinder über die dortigen Brandgefahren zu informieren, im Falle eines Brandes sofort unter der Telefonnummer 112 die Feuerwehr zu rufen, keinen Müll liegen zu lassen, da dadurch im Extremfall ein Brand ausgelöst werden könnte sowie Kraftfahrzeuge nicht auf trockenen Wiesen zu parken, da die heiße Abgasanlage einen Brand auslösen kann. Bereits 30 Prozent mehr Vegetationsbrände in diesem Jahr Da in der ersten Jahreshälfte in Düsseldorf nur wenig Regen nieder ging, gab es für die Feuerwehr Düsseldorf schon einiges zu tun. In den späten Abendstunden des 14. Aprils rückte die Feuerwehr Düsseldorf zusammen mit Einsatzkräften aus der Nachbarstadt Erkrath zu einem Waldbrand im Bereich des Morper Bachtals in Gerresheim aus. In einem weit von den öffentlichen Wegen entfernten und schwerzugänglichen Waldstück brannte auf rund 500 Quadratmetern Unterholz. Das Löschwasser musste über eine rund einen Kilometer lange Schlauchleitung zur Brandstelle befördert werden, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der weit zu überbückenden Wege waren rund 95 Einsatzkräfte beider Feuerwehren für drei Stunden im Einsatz gewesen. Nur neun Tage später kam es im Bereich des Naturfreundeshauses und des Gerresheimer Friedhofs ebenfalls zu einem Bodenfeuer. Hier konnten die 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr an einer Böschung rund 400 Quadratmeter brennendes Unterholz löschen und so eine größere Ausbreitung auf den Wald verhindern. Die Feuerwehr Düsseldorf rückte seit Jahresbeginn zu insgesamt 76 Vegetationsbrände aus. Im gleichen Zeitraum des letzten Jahres waren es 58 Einsätze. Dabei steht die heiße und trockene Phase des Sommers erst jetzt vor der Tür. Im gesamten Jahr 2019 bekämpften die Feuerwehrleute 158 Vegetationsbrände. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Summer School 2020 startet: Neue Angebote in den Sommerferien Freie Plätze vorhanden/Angebote sind überwiegend kostenfrei/Anmeldung notwendig Dieses Jahr bietet das Schulverwaltungsamt mit zahlreichen engagierten Partnern ein umfassendes und spannendes "Summer - School - Programm" für alle Düsseldorfer Schüler an. Hintergrund für dieses umfassende Ferienangebot ist ein Beschluss aus dem Schulausschuss: Für die Sommerferien 2020 sollte ein Angebot entwickelt werden, mit dem Schüler aller Altersstufen die Möglichkeit haben, im Kern einen Teil des wegen Corona ausgefallenen Unterrichts nachzuholen. Neben dem Ferienprogramm des Offenen Ganztags der Grundschulen, können die Düsseldorfer Schüler während der gesamten sechs Wochen zahlreiche ein- oder mehrtägige Angebote und Workshops für über 3.000 Teilnehmer in den Bereichen Handwerk, MINT, Kultur und Berufsorientierung besuchen. Hierbei geht es vor allem um einen großen Spaßfaktor, aktives Mitmachen, ausprobieren und die eigenen Fähigkeiten selbst entdecken und stärken. Das Angebot wird von Lehrkräften und Experten begleitet und ist zum überwiegenden Teil kostenfrei. In vielen Workshops sind noch Plätze frei, eine Anmeldung ist weiterhin möglich! Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.duesseldorf.de/schulen und www.kommunale- koordinierung.com. Die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln werden in allen Kursen eingehalten. Angebote der Summer School 2020: Handwerk-Praxistage (Montag, 29. Juni, bis Donnerstag, 2. Juli): Ausprobieren und Lernen mit Holz, Metall, Elektro und Farbe - noch freie Plätze! "DUS macht MINT!": 3D-Druck, 3D-Animation, Coding, App-Entwicklung, Chatbot-Entwicklung, Regenerative Energien (über die gesamten Sommerferien) - noch freie Plätze! "Kultur-Cocktail": Demokratie und Medien, Daily Skills, Du – Ich – Kultur, Summer for Future, Write Here – Write Now (Montag, 29. Juni, bis Freitag, 7. August) - noch freie Plätze! "Verborgene Stärken" - Interessen erfassen, Kompetenzen entdecken, Berufsweg finden (Montag, 29. Juni, bis Freitag, 7. August) - noch freie Plätze! "Girls & Boys Academy": Stärken und Fähigkeiten in einem Outdoor-Parcours entdecken (Mittwoch, 15. Juli oder Donnerstag, 16. Juli) - nur noch wenige freie Plätze! Erweiterte Förderkurse: Gezielte Nachhilfe zur Notenverbesserung (bereits ausgebucht) OGS-Sommerferienprogramm im Zentralschulgarten: Natur und Entdeckungstour im Garten (bereits ausgebucht) ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Heinrich-Ehrhardt-Brücke: Teil der Toulouser Allee für acht Wochen gesperrt An der Heinrich-Ehrhardt-Brücke wird ab Montag, 29. Juni, im Zuge der Sommerbaustellen der etwa 40 Jahre alte Korrosionsschutz an der Unterseite der Brücke im Bereich über der Toulouser Allee saniert. Die Kosten für die Erneuerung des Korrosionsschutzes betragen rund 270.000 Euro. Damit daran gearbeitet werden kann, muss ein Teil der Toulouser Allee vom 29. Juni bis 23. August komplett gesperrt werden. Von der Sperrung ist die Auf- und Abfahrt der Toulouser Allee zur Heinrich-Ehrhardt-Brücke in Fahrtrichtung Westen zur Theodor-Heuss-Brücke betroffen. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Auf- und Abfahrt der Toulouser Allee zur Heinrich-Ehrhardt-Brücke in Fahrtrichtung Osten zum Nördlichen Zubringer und der Geh- und Radwegverkehr auf der Brücke sind von den Sanierungsarbeiten nicht tangiert. Die Heinrich-Ehrhardt-Brücke überführt die Grashofstraße über das Werksgelände der Daimler AG, die Toulouser Allee und die Gleise der Deutsche Bahn AG. Um die Dauerhaftigkeit des Bauwerkes zu gewährleisten, muss der Korrosionsschutz erneuert werden. Aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten unter dem Bauwerk wird die Erneuerung in mehreren Bauabschnitten ausgeführt. Die Dauer der Gesamtsanierung beträgt in diesem Jahr 20 Wochen. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Sommerbaustellen 2020 Bernburger Straße: Fahrbahn wird instand gesetzt Der Straßenzug Klein Eller - Bernburger Straße wird stadtauswärts zwischen Am Turnisch und Karlsruher Straße mit einem neuen Fahrbahnbelag versehen. Die Arbeiten im Zuge der Sommerbaustellen 2020 starten am Montag, 29. Juni. Auf rund 7.300 Quadratmeter Fahrbahn wird lärmoptimierter Asphalt eingebaut. Die Vorarbeiten für die Sanierung werden unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn während der Woche ausgeführt. Das bedeutet, für den Kraftfahrzeugverkehr steht dann jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Für die Asphaltfräsarbeiten und den Asphalteinbau ist an zwei Wochenenden, 3. bis 6. Juli und 10. bis 13. Juli, jeweils von Freitagabend 21 Uhr bis Montagmorgen 6 Uhr eine Vollsperrung des Straßenabschnitts erforderlich. Für den Autoverkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Sie führen ab der Oberbilker Allee und Stoffeler Straße über die Siegburger Straße, Harffstraße und Karlsruher Straße sowie über Am Hackenbruch, Eller Kamp und Vennhauser Allee. Bis zum Abschluss der Arbeiten am Montag, 13. Juli, 6 Uhr, investiert die Stadt rund 616.000 Euro in die Sanierung der Fahrbahn stadtauswärts. Die Instandsetzung stadteinwärts soll im kommenden Jahr folgen. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anwohner per Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und bittet um Verständnis für unvermeidbare Beeinträchtigungen. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Pflastersanierung auf der Oberdorfstraße und der Edmund-Bertrams-Straße Auf der Oberdorfstraße und der Edmund-Bertrams-Straße im Stadtteil Kalkum werden ab Montag, 29. Juni, Schäden am Straßenpflaster behoben. Bis zum 17. Juli sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Rund 300 Quadratmeter Pflasteroberfläche werden an der Kalkumer Kirche unter Vollsperrung der beiden Straßen saniert. Umleitungen sind ausgeschildert. Der Fußgängerverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen. Die Kosten für die Instandsetzung der Fahrbahn betragen rund 37.000 Euro. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anlieger per Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und bittet um Verständnis für unvermeidbare Beeinträchtigungen. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Abstimmung mit den Füßen - Zebrastreifen am Kreisel Höherweg wieder in Betrieb Als ein Schritt zur Optimierung des Testbetriebes zur Minderung des Durchgangsverkehrs auf dem Höherweg sind jetzt die Zebrastreifen am Kreisel Höherweg/Albertstraße wieder offiziell in Betrieb genommen worden. Verkehrsbeobachtungen hatten zuvor ergeben, dass die Fußgänger die Zebrastreifen auch nach der Außerbetriebnahme wie gewohnt genutzt haben. Auf diese "Abstimmung mit den Füßen" haben die Verkehrsmanager nun reagiert und die Zebrastreifen wieder freigegeben. Hintergrund dafür, dass die Zebrastreifen außer Kraft gesetzt worden sind, war, dass der Gesetzgeber in einer Tempo-30-Zonen, wie sie im Rahnmen des Testbetriebes dort eingerichtet wurde, keine Fußgängerüberwege vorsieht. Zur Minderung des Durchgangsverkehrs läuft bereits seit Anfang Juni auf dem Höherweg der Testbetrieb. Dieser war durch den Ordnungs- und Verkehrsausschuss am 6. November 2019 beschlossen worden. Der Beschluss sieht die Teilsperrung des Kreisverkehrs Höherweg/Albertstraße mit geänderter Verkehrsführung vor. So soll der Schleich- und Schwerlastverkehres im anliegenden Wohngebiet reduziert werden. Am Kreisverkehr Höherweg/Albertstraße ist seitdem eine Durchfahrt auf der Albertstraße in Nord-Süd-Richtung und auf dem Höherweg in Ost-West-Richtung unterbunden. Vom Kreisverkehr Höherweg/Albertstraße ist seither beidseitig nur noch die Fahrbeziehung Höherweg in Richtung Albertstraße und umgekehrt möglich. Im Laufe des Testbetriebes wird das Verkehrsgeschehen am Höherweg analysiert. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Ende 2020/Anfang 2021 in die politischen Gremien eingebracht. Zur Verkehrsbeobachtung sind vor Ort vier Kameras installiert worden, die parallel arbeiten. Unter Berücksichtigung der verkehrlichen Empfehlungen der Mitarbeiter in den Fachabteilungen des Amtes für Verkehrsmanagement und der Ergebnisse aus den Verkehrsbeobachtungen wird schließlich entschieden, ob eine dauerhafte bauliche Einrichtung der Neuerungen am Höherweg erfolgt oder ob der Verkehrsversuch beendet wird. ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Coronaschutz: Gastronomie weiterhin im Fokus Terrassenflächen in der Altstadt wurden unerlaubt ausgedehnt/Auch weitere Betriebe verstießen gegen Hygieneregeln 36 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung des Landes verzeichnete der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Dienstag, 23. Juni. Im gleichen Zeitraum erhielt die Leitstelle 21 Anrufe zum Thema. Die Gesamtzahl der zu Corona in der Leitstelle des OSD seit dem 18. März eingegangenen Anrufe erhöhte sich auf 7.948. Im Fokus der OSD-Einsätze am gestrigen Dienstag, 23. Juni, standen erneut gastronomische Betriebe in der Düsseldorfer Altstadt. So haben einige Gastronomen in der Ratinger Straße die Genehmigung von vorübergehend erweiterten Terrassenflächen offenbar missverstanden. Ganze fünf Betriebe hatten ihre Terrassen am gestrigen Abend zum einen ohne vorherige Genehmigung ausgebaut, zum anderen die Erweiterungsmöglichkeit dazu genutzt, zusätzliche Tische unter Missachtung der Abstandsgebote aufzustellen. Eine Spätstreife des OSD wies die Betriebe daher an, die unerlaubt aufgestellten Tische abzubauen. Vier Betriebe folgten der Anweisung umgehend, ein Gastronom weigerte sich jedoch zunächst. Erst nach mehrfacher Ermahnung kam er schließlich der Aufforderung nach und baute ab. Alle fünf Betriebe sind nun gefordert, die Terrassenerweiterung mit der Verwaltung abzuklären und sich diese, nach Prüfung der Verkehrssicherheit durch das Amt für Verkehrsmanagement, vom Ordnungsamt genehmigen zu lassen. Wegen der festgestellten Verstöße gegen das Abstandsgebot wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Gastronomen eingeleitet. Auch außerhalb der Altstadt musste der OSD eingreifen. In einer Oberrather Bäckerei mit Café-Betrieb wurde festgestellt, dass die nötigen Abstände zwischen den Tischen nicht eingehalten wurden. Auf den Tischen selbst befanden sich zum Teil, entgegen den Hygienevorgaben der Coronaschutzverordnung, Zuckerstreuer und Rührstäbchen zur Selbstbedienung. Zudem fehlten sowohl das Desinfektionsmittel, als auch die erforderliche Besucherdatenliste und die dazu gehörige Raumskizze. Der Thekenbereich war nicht durch einen Spuckschutz abgesichert. Weiterhin trug eine Mitarbeiterin nicht die vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung und legte diese auch nach eindringlicher Aufforderung der OSD-Einsatzkräfte nicht an. Bei der kurz danach erfolgten Nachkontrolle konnte festgestellt werden, dass der offen einsehbare Betrieb der Bäckerei geschlossen war, die Tische aber vorgabegemäß aufgestellt standen. Sowohl gegen den nicht anwesenden Inhaber als auch gegen die äußerst uneinsichtige Bedienung wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung eingeleitet. Auf dem Wochenmarkt im Zentrum Eller mussten sieben Personen durch OSD-Mitarbeiter an die Tragepflicht der Mund-Nase-Bedeckung erinnert werden. Diese Verpflichtung gilt für alle Märkte im Stadtgebiet - auch, wenn diese an der "frischen Luft" stattfinden, ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Die Coronazahlen vom 24. Juni Mit Stand Mittwoch, 24. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.721 (+38) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 199 (+11) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 24. Juni, 17 Uhr) 17 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+1) auf Intensivstationen. 36 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.486 (+27) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 455 (+52) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 19,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen 133 Abstriche wurden am Mittwoch, 24. Juni, bis 16 Uhr in der Diagnostikpraxis vorgenommen. Im Drive-In- Testzentrum wurden am Mittwoch, 24. Juni, bis 16 Uhr insgesamt 97 Abstriche genommen. Dazu kommen 172 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Mit Stand, 24. Juni, 16 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 16.523 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Mittwoch, 24. Juni, bis 16 Uhr, insgesamt 628 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Mittwoch noch 408 Anrufe durchgestellt, von denen 407 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von nahezu 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Pop-up-Radweg: Anpassungen für mehr Sicherheit Oberbürgermeister Thomas Geisel zieht Konsequenz aus Sicherheitsbedenken von Fachleuten nach Prüfung von Hinweisen von Anwohnern der Cecilienallee Am Pop-up-Radweg in Stockum wird jetzt erneut eine Anpassung vorgenommen, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen: Auf der Cecilienallee nördlich der Homberger Straße und auf der Rotterdamer Straße wird der jeweils rechte Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen temporär - also mit gelber Markierung - als Radweg mit entsprechendem Piktogramm und Beschilderung ausgewiesen. Zu den Schrägparkplätzen wird gemäß den geltenden Bestimmungen ein 75 Zentimeter breiter Sicherheitsstreifen markiert. Eine "Protection" (Sicherung) durch Verkehrsbaken erfolgt nicht. Garagenzufahrten und Parkbuchten bleiben frei zugänglich. Die "Längsparkspur“ auf der Fahrbahn wird zurückgebaut. Die Arbeiten dazu laufen ab der kommenden Woche (29. Juni bis 3. Juli). "Sicherheit geht vor. Darum werden wir ab der kommenden Woche wesentliche Anpassungen am Pop-up- Radweg vornehmen. Nach einem Gespräch mit Anwohnern der Cecilienallee am 20. Juni erhielt ich Hinweise, dass die Protected Bike Lane besonders im Bereich Cecilienallee nicht für alle Verkehrsteilnehmer hinreichend sicher sei. Zeitgleich gab es Hinweise aus der Feuerwehr, dass es dort Sicherheitsprobleme gibt. Die Nachbesserungen, die wir jetzt vornehmen, werden dazu beitragen, dass alle Verkehrsteilnehmer entlang des Pop-up-Radweges zukünftig sicher ihre Ziele erreichen", erklärte Oberbürgermeister Thomas Geisel. Weitere Änderungen: Südlich der Homberger Straße wird an den Wochenenden bis 31. August - zunächst je von Freitagabend, 20 Uhr, bis Sonntagabend, 22 Uhr, eine Protected Bike Lane lediglich in Nord-Süd-Richtung eingerichtet. Bei erheblichem Rückstau an Samstagen wird die Zeit der Protected Bike Lane verkürzt von Samstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 22 Uhr. Der Fahrradverkehr in Süd-Nord-Richtung wird auf dem bestehenden Bürgersteig geführt. Durch eine eindeutige Beschilderung soll zukünftig - auf Höhe der Oberkasseler Brücke für den Fahrradverkehr in Nordrichtung auf die Richtungsänderung ("Linksverkehr"), - an der Ausfahrt vom Parkplatz gegenüber der Bezirksregierung für den Fahrradverkehr in Südrichtung auf die entsprechende Gefahrenstelle und - an der Fußgängerquerung nördlich der Einbiegung der Homberger Straße auf die Cecilienallee für den Fahrradverkehr in beiden Richtungen auf den Wechsel der Fahrbahnseite hingewiesen werden. Im übrigen sollten entlang der gesamten Radweganlage Schilder angebracht werden, die darauf hinweisen, welche Fahrspur oder Fahrspuren zu welchem Zeitpunkt für den Radverkehr reserviert sind. Der von den politischen Gremien beschlossene Pop-up-Radweg verläuft nördlich der Innenstadt entlang der Rheinachse und ist rund drei Kilometer lang. Das Projekt ist bis 31. August befristet. ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Clara-Schumann-Musikschule musiziert vor Seniorenheimen Konzerte am 25. und 26. Juni in Itter und Benrath Viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer werden in der Corona-Krise sehr kreativ, wenn es darum geht, anderen Menschen zu helfen oder ihnen etwas Gutes zu tun, so auch die Schülerinnen und Schüler der Clara- Schumann-Musikschule. Am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Juni, werden sie vor Seniorenheimen in Itter und Benrath musizieren. In der Landeshauptstadt haben bereits etliche sogenannte Hinterhof- und Balkonkonzerte von Kunstschaffenden stattgefunden, die auf große Freude und Resonanz gestoßen sind. Da auch die Schülerinnen und Schüler der Clara-Schumann-Musikschule derzeit keine Konzerte geben können, entstand die Idee, den Bewohnerinnen und Bewohnern von Seniorenheimen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Gerade in Zeiten des Abstandsgebots zur Virus-Prävention sind diese ja besonders betroffen gewesen. Zwar wurden einige Beschränkungen inzwischen wieder aufgehoben, die Freude auf die angekündigten Konzerte sind nichtsdestotrotz sehr groß. In enger Kooperation und auf Initiative des Referates für Bürgerschaftliches Engagement im Büro des Oberbürgermeisters und der Clara-Schumann-Musikschule finden an folgenden Terminen und Orten Konzerte statt: Donnerstag, 25. Juni, 15 Uhr Gesang und Klavier Elise und Rosa Kliesow Seniorenresidenz Paulushaus (Itter) Am Steinebrück 48 Freitag, 26. Juni, 14 Uhr Mallets Duo Haus-Kordon DRK Seniorenzentrum Benrath Kolhagenstraße 15 Freitag, 26. Juni, 15 Uhr Saxophon Duo Schubert-Riepe Seniorenresidenz Haus Schlosspark (Benrath) Robert-Hansen-Straße 53 ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 "Düsseldorfer Heimatsommer" für den Urlaub in deiner Stadt Stadtweites Programm bietet vielfältiges Angebot/Erlebnismeile in der Innenstadt Trotz Corona den Sommer genießen: Die Landeshauptstadt bietet mit dem "Düsseldorfer Heimatsommer" ein vielfältiges Angebot für alle Menschen, die in diesem Jahr auf eine Urlaubsreise verzichten und daheim bleiben. Oberbürgermeister Thomas Geisel, Frank Schrader, Geschäftsführer der Düsseldorf Marketing, und Alexander Smolianitski, Chief Digital Officer der Landeshauptstadt Düsseldorf, stellten am Mittwoch, 24. Juni, die dazu gehörende Veranstaltungsplattform und die für den Sommer geplante Werbekampagne vor. Das erste Konzert im Rahmen des "Düsseldorfer Heimatsommer" ist das Hofgartenkonzert am Sonntag, 28. Juni. Mit einer Mischung aus Swing, Gypsy Jazz, Pop und Punk lädt die Düsseldorfer Band "The Happy Gangstas" zu einem musikalischen Höhepunkt, der gleichzeitig die Eröffnung der Hofgartenkonzerte-Saison 2020 darstellt. Darüber hinaus lockt der "Heimatsommer" mit zahlreichen Freizeitangeboten, die sich über die gesamte Stadt erstrecken. Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Urlaub in deiner Stadt - der Düsseldorfer Heimatsommer ist eine echte Alternative für die, die in diesem Jahr zu Hause bleiben! Zwar ist die Gefahr von Corona weiter präsent, aber das bedeutet nicht, dass man den Sommer in Düsseldorf nicht genießen kann. Viele Menschen haben aufgrund der nach wie vor bestehenden Reisebeschränkung ihren Sommerurlaub storniert oder erst gar keinen gebucht. Aus diesem Grund wollen wir alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer zum 'Heimatsommer' vor der Haustüre einladen und ein attraktives Angebot machen, das umfassende sportliche, kulturelle und Unterhaltungsaktivitäten bietet und gleichzeitig den Anforderungen des Infektionsschutzes gerecht wird." Frank Schrader, Geschäftsführer der Düsseldorf Marketing: "Viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer machen dieses Jahr keinen Urlaub. Wir wollen ihnen mit dem Heimatsommer zeigen, wie schön es ist, die Zeit in der eigenen Stadt zu verbringen. In Düsseldorf gibt es für alle Bewohner noch viel Neues zu entdecken oder das passende Motiv für Instagram zu finden. Unsere Nachtwächter-Führung, der Urban Art Walk durch Bilk oder 'The Sound of Düsseldorf', unsere Popmusik-Zeitreise, sind längst nicht nur für auswärtige Gäste interessant. Jetzt gibt es die Chance, die eigene Stadt neu zu entdecken. Und wer seinen Urlaub zu Hause noch etwas ausdehnen möchte, kann jetzt sogar in bester Lage auf Sterne-Niveau übernachten." Vielseitige Aktivitäten und exklusive Übernachtungsangebote Das vielfältige Angebot zum "Düsseldorfer Heimatsommer" spricht Menschen aller Altersklassen an. Neben den Hofgartenkonzerten, die bis zum Sonntag, 9. August, alle 14 Tage stattfinden, können Interessierte beispielsweise den "Heimatsommer im Rheinpark" besuchen, der unter der Federführung von Martin Wilms Künstlern und Theaterdarbietungen eine Bühne unter freiem Himmel bietet. Mit Workshops zum sicheren Inlineskaten und Rollerfahren werden Kinder und Jugendliche annimiert, mitzumachen. Außerdem verwandeln rund 60 Stände verschiedenster Schausteller die Innen- und Altstadt in eine Erlebnismeile. Im Rahmen des "Heimatsommers" hat die Stadt Düsseldorf den Betreibern die Ausstellungsflächen unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Was Gäste an der schönsten Stadt am Rhein lieben, können Düsseldorfer jetzt auch mit einem besonderen Übernachtungsangebot erleben. Das Hotelpaket "Urlaub in deiner Stadt", zusammengestellt von Düsseldorf Tourismus, zeigt ihnen die Landeshauptstadt aus einer neuen Perspektive: mit Sightseeing, vielen kostenlosen Extras und einem atemberaubenden Ausblick. Zum Start nehmen viele renommierte Hotels an der Aktion teil, darunter luxuriöse Namen wie das Steigenberger Parkhotel, der Breidenbacher Hof und das 25hours. Hintergrund Die Stadt möchte Bürgerinnen und Bürger, von denen viele ihren Urlaub dieses Jahr zuhause verbringen, mit lokalen Veranstaltenden zusammenbringen: zum Beispiel mit Veranstaltungsagenturen, Schaustellern, Künstlern, Festivalveranstaltern und Sportvereinen. Diese können über eine neue Plattform Veranstaltungsformate anbieten, die auch mit den Coronabeschränkungen realisierbar sind. Die Teilnahme am Düsseldorfer Heimatsommer steht allen interessierten Veranstalterinnen und Veranstalter ausdrücklich offen. Die Stadt stellt dazu städtische Flächen in allen Stadtteilen zur Verfügung. Anbieterinnen und Anbieter, die teilnehmen möchten, können ihre Anträge an die E-Mail-Adresse heimatsommer@duesseldorf.de stellen. Weitere Informationen im Internet unter www.heimatsommer-duesseldorf.de Weiter im News-Archiv
___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 Coronaschutz: OSD deckt erneut Verstöße in der Gastronomie auf 30 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung des Landes verzeichnete der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Montag, 29. Juni. Im gleichen Zeitraum erhielt die Leitstelle 35 Anrufe zum Thema. Die Gesamtzahl der seit dem 18. März zum Thema "Corona" in der Leitstelle des OSD eingegangenen Anrufe erhöhte sich auf 8.154. Der gestrige Montag, 29. Juni, war für den OSD erneut von zahlreichen Kontrollen im Gastronomiebereich geprägt. So unterzogen OSD-Einsatzkräfte ein bereits zuvor negativ aufgefallenes Restaurant in Flingern einer Nachkontrolle. Dabei wurden erneut umfangreiche Mängel festgestellt: Weder für die Kunden noch für die Mitarbeiter standen Desinfektionsmittel bereit, ein Sitzplan war ebenfalls nicht vorhanden. Besucherdatenlisten lagen zwar aus, waren aber unzureichend geführt, da sowohl das Datum als auch die Datenschutzangabe fehlte. Des Weiteren war die Lebensmitteltheke des Restaurants nicht abgedeckt, sodass die Lebensmittel von den Kunden angefasst werden konnten. Der Inhaber kam im Rahmen der Kontrolle ohne Mund-Nasen-Bedeckung auf die OSD-Mitarbeiter zu. Nach intensiver Belehrung wurde der Inhaber schließlich aufgefordert, seinen Betrieb zu schließen und die Mängel zu beseitigen. Auch bei einer weiteren Nachkontrolle fehlte jedoch das erforderliche Desinfektionsmittel. Zudem war die Besucherdatenliste weiterhin fehlerhaft. Die Einsatzkräfte wiesen den Inhaber daher an, die Mängel umgehend zu beseitigen und erst dann den Restaurantbetrieb wiederaufzunehmen. Aufgrund der genannten Verstöße wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Auch in der Altstadt verstieß erneut ein Restaurant gegen die Coronaschutzverordnung. Nachdem eine Beschwerde den OSD erreicht hatte, dass in dem Betrieb die Kontaktdaten der Kunden nicht korrekt aufgenommen werden, wurde das Restaurant einer Kontrolle unterzogen. Zum Zeitpunkt der Kontrolle befanden sich zwölf Gäste im Betrieb, es waren jedoch nur von zwei Gästen die Kontaktdaten aufgenommen worden. Als Grund hierfür gab der Restaurantinhaber an, dass sich ein Teil der Kunden geweigert habe, sich auf die Liste einzutragen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass der Datenschutz nicht eingehalten wurde, da die bereits ausgefüllten Listen an Dritte weitergegeben worden waren. Die Einsatzkräfte forderten den Inhaber daher auf, die Kontaktdaten aller anwesenden Gäste umgehend aufzunehmen und belehrten ihn über die Notwendigkeit, den Datenschutz einzuhalten. Weiterhin wiesen sie ihn an, Gäste, die sich nicht an die vorgeschriebenen Hygieneregeln halten wollen, nicht zu bedienen. Die längste Mängelliste mussten OSD-Mitarbeiter in einem Restaurant in der Carlstadt feststellen. So wurde dort weder im Restaurantbereich noch in den Sanitäranlagen das erforderliche Desinfektionsmittel vorgehalten, die Datenerfassung der Kunden war mangels Datenschutzerklärung nicht vollständig und es fehlte eine Raumskizze. Auch die Mindestabstände zwischen den Tischen und Stühlen wurden im Gastraum nicht eingehalten. Die Tische waren zudem entgegen der Coronaschutzverordnung mit Besteck und Speisekarten eingedeckt. Der Inhaber wurde daraufhin aufgefordert, alle Mängel unverzüglich zu beseitigen. Bis zur Beseitigung wurde der Gastraum seitens des Inhabers geschlossen. Seinen Angaben zufolge würden lediglich Gäste auf der Innenhofterrasse bedient. An der Eingangstür wurde ein Hinweisschild mit der Aufschrift "Ausschließlich nur Terrassenbewirtung" angebracht. Im Rahmen einer Nachkontrolle nach etwa einer Stunde musste jedoch festgestellt werden, dass die Mängel teilweise noch immer nicht behoben worden waren. Das nun vorgehaltene Desinfektionsmittel war mangels des Inhaltsstoffes Viruzid nicht brauchbar, die Tische im Gastraum sowie auf der Terrasse waren erneut eingedeckt und die Datenerfassung war weiterhin nicht vollständig. Eine Raumskizze war weiterhin nicht angefertigt worden. Darüber hinaus wurden in der Küche des Betriebes weitere Mängel festgestellt.Unter anderem wurden Lebensmittel (Zwiebeln) auf dem Fußboden gelagert. Der im Rahmen der Nachkontrolle anwesende Angestellte wurde aufgefordert, die Mängel unmittelbar zu beseitigen. Aufgrund der zahlreichen Verstöße leiteten die OSD-Einsatzkräfte ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Restaurantinhaber ein. ___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 Maximilian-Weyhe-Allee: Fahrbahneinbruch sorgt für Verkehrseinschränkungen Ursache des Schadens wird derzeit ermittelt/Noch ist nicht absehbar, wann die Fahrbahn wieder hergestellt sein wird Auf der Maximilian-Weyhe-Allee ist es Ende der vergangenen Woche in der Nähe des Ratinger Tors zu einem Fahrbahneinbruch gekommen. Aufgrund des Fahrbahnschadens und der am Montag, 29. Juni, gestarteten Instandsetzungsarbeiten ist die Zufahrt von der Fritz-Roeber-Straße, der Ratinger Straße und der Heinrich- Heine-Allee in die Maximilian-Weyhe-Allee für den Verkehr gesperrt. Für den Kfz- Verkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Um die Ursache für den Schaden sowie die Größe des Hohlraums zu ermitteln, muss zunächst die vorhandene Fahrbahn geöffnet und der betroffene Bereich ausgeschachtet werden. Erst wenn die Ursache des Schadens in der Fahrbahn festgestellt ist, können die weitere Vorgehensweise festgelegt und Aussagen zur Dauer der Arbeiten gemacht werden. ___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 "Antlitz der Stadt": Eintrittsfreier Sonntag im Stadtmuseum Zwei Veranstaltungen für Groß und Klein am 5. Juli rund um die Foto-Ausstellung Das Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, bietet beim kommenden Familiensonntag, 5. Juli, wieder ein spannendes Programm für Groß und Klein. Diesmal dreht sich alles um die Foto-Ausstellung "Antlitz der Stadt. 175 Jahre Fotogeschichte im Stadtmuseum Düsseldorf". Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Erwachsene können sich ab 15 Uhr im Rahmen einer Präsentation im Ibach-Saal die Höhepunkte der Foto-Ausstellung ansehen. Die Ausstellung lädt mit über zweihundert Fotografien und Videos zu einer Zeitreise durch 175 Jahre ein. Aktuell zählt der Bestand, der das visuelle Gedächtnis der Stadt bewahrt, rund 80.000 Fotografien und Videoarbeiten. Hier spiegeln sich sowohl die jüngere Stadtgeschichte als auch die Entwicklung der Fotografie wider. Treffpunkt ist der Ibach-Saal des Stadtmuseums. Auch für die kleinen Gäste hat das Stadtmuseum einen spannenden Nachmittag rund um die Foto-Ausstellung vorbereitet. Ab 16 Uhr heißt es dann "Eine Stadt, viele Gesichter". Dabei können die Kinder gemeinsam in den "Fahrstuhl in die Vergangenheit" steigen und einen Blick in die fotografische Geschichte der Stadt Düsseldorf werfen. Beim anschließenden Bau einer Wundertrommel sollen dann die Bilder laufen lernen. Treffpunkt ist das Foyer des Stadtmuseums. Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie gelten auch beim Familiensonntag des Stadtmuseums besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Sowohl die Führung für Erwachsene als auch die Kinder-Veranstaltung finden daher mit begrenzter Teilnehmerzahl im Ibach-Saal des Stadtmuseums statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage per E-Mail an svenja.wilken@duesseldorf.de. Im Anschluss sind die Teilnehmenden natürlich eingeladen, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden. ___________________________________________________________________________ 30. Juni 2020 Sommerbaustelle: Südring stadtauswärts an zwei Wochenenden nur einspurig befahrbar Zur Reduzierung der Geräuschemissionen bekommt der Südring zwischen dem Abzweig Münchener Straße und der Aachener Straße in Fahrtrichtung Neuss eine neue Fahrbahndecke. Eine Fläche von 2.350 Quadratmeter wird mit lärmoptimiertem Asphalt versehen. Im Vorfeld wurden die Straßenabläufe in den Seitenstreifen der Fahrbahn verlegt, so dass nun die Asphaltarbeiten unter Teilsperrung des Fahrbahnabschnittes stattfinden können. Der Ausbau der alten und Einbau der neuen, zweilagigen Asphaltschicht erfolgt an den beiden Wochenenden vom 3. bis 6. Juli und 10. bis 13. Juli, jeweils von Freitagabend ab 20 Uhr bis Montagmorgen um 5 Uhr. Bedingt durch die Straßenbauarbeiten steht dem Kfz-Verkehr in Fahrtrichtung Südbrücke jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Während der Arbeiten ist die Umfahrung zur Aachener Straße in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Am zweiten Wochenende ist auch die Zufahrt zur Aachener Straße in Fahrtrichtung Volmerswerth/Flehe nicht möglich, da auch der Linksabbieger mit erneuert wird. Die Stadt investiert rund 246.000 Euro in die Sanierung der Fahrbahn mit lärmoptimiertem Asphalt. ___________________________________________________________________________ 29. Juni 2020 Die Coronazahlen vom 29. Juni Mit Stand Montag, 29. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.796* Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 244* Menschen sind aktuell noch infiziert. *Wegen eines technischen Problems konnten am Wochenende nur ein kleiner Teil der Testergebnisse an die Stadt übermittelt werden. Diese Zahlen fehlen derzeit noch und müssen nachgereicht werden. Deshalb kann derzeit keine verlässliche Zahl der Steigerungsraten genannt werden. Von den derzeit bekannten 244 Infizierten werden (Stand: 29. Juni, 17 Uhr) 17 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (+1) auf Intensivstationen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.515 (seit Freitag +27) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 524 (seit Freitag +44) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 19,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Schulen und Kindertageseinrichtungen An drei Schulen sind neue Corona-Fälle zu verzeichnen: an der Mosaikschule, der Evangelischen Grundschule Hanna-Zürndorfer-Schule sowie am St. Ursula Gymnasium. Auch in der Kita Kleine Riesen ist ein Corona-Fall aufgetaucht. Die Schulen und die Kita wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Altersverteilung der Infizierten Waren es zu Beginn der Coronapandemie vornehmlich ältere Menschen, die sich mit Corona infiziert haben, sind es nun zunehmend auch jüngere Personen. Die Altersverteilung stellt sich im Moment (Stand 29. Juni, 10 Uhr) wie folgt dar: Einen positiven Coronatest hatten im Alter von 0 bis einschließlich 4 Jahre: 38 Kinder, von 5 bis einschließlich 9 Jahren 44 Kinder, von 10 bis 14 Jahren 28 Kinder, von 15 bis 19 Jahren 53 Jugendliche, von 20 bis 24 Jahren 121 junge Menschen, von 25 bis 29 Jahren 173 Menschen, von 30 bis 39 Jahren 371 Menschen, von 40 bis 49 Jahren 268 Menschen, von 50 bis 59 Jahren 318 Menschen, von 60 bis 69 Jahren 151 Menschen und 228 Menschen waren 70 Jahre und älter. Abstrichzahlen 157 Abstriche wurden am Montag, 29. Juni, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Montag, 29. Juni, bis 16 Uhr insgesamt 137 Abstriche genommen. Dazu kommen 59 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Am Samstag, 27. Juni, waren 51 Abstriche durch die Diagnosepraxis, 62 Abstriche im Drive-In und 43 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen worden. Bereits am Freitag, 26. Juni, waren 104 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen worden. Mit Stand, 29. Juni, 16 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 17.906 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Montag, 29. Juni, bis 16 Uhr, insgesamt 937 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Montag noch 582 Anrufe durchgestellt, von denen 577 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 99 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Oberbürgermeister Thomas Geisel traf sich mit Betriebsräten von Karstadt und Kaufhof Oberbürgermeister Thomas Geisel hat sich am Freitagabend mit Betriebsratsvertretern von Kaufhof am Wehrhahn, Karstadt und Karstadt Sports getroffen. Bei dem Gespräch dabei waren auch Vertreter der Gewerkschaft Verdi. Der Eigentümer hatte vor wenigen Tagen die Schließung aller drei Häuser in Düsseldorf angekündigt. Die Betriebsräte schilderten dem Oberbürgermeister ihre Situation und die Bedingungen in den Kaufhäusern in den letzten Jahren. "Ich bin sehr betroffen von den menschlichen Schicksalen, die hinter der Zahl von 300 möglichen Entlassungen stehen", sagt Geisel. Nach intensivem Gedankenaustausch vereinbarten der Oberbürgermeister und die Betriebsräte gemeinsam um möglichst alle Arbeitsplätze in Düsseldorf zu kämpfen. "Der Erhalt dieser Arbeitsplätze, darum muss es gehen", betont auch Miriam Jürgens, für den Fachbereich Handel zuständige Gewerkschaftssekretärin bei Verdi. "Hier stehen Schicksale auf dem Spiel. Es geht um Familien, es geht um Existenzen. Für die Stadt geht es um den Erhalt einer lebendigen Innenstadt. Und für viele Düsseldorfer geht es um den Erhalt der liebgewonnenen Kaufhäuser an der Schadowstraße." Oberbürgermeister Thomas Geisel versprach: "Ich werde den Eigentümer der Häuser, René Benko, zu einem Gespräch nach Düsseldorf einladen. Ich bin optimistisch, dass wir zu einer Übereinkunft kommen können, die gut ist für alle. Für die Beschäftigten, für das Unternehmen und für die Stadt." Geisel und die Betriebsräte vereinbarten, sich in Zukunft zu weiteren Gesprächen zu treffen. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Düsseldorfer Heimatsommer: Reihe der Hofgartenkonzerte gestartet Oberbürgermeister Thomas Geisel besuchte das Konzert am Musikpavillon am Sonntag, 28. Juni Mit einer Mischung aus Swing, Gypsy Jazz, Pop und Punk startete die Düsseldorfer Band "The Happy Gangstas" am Sonntag, 28. Juni, die Hofgartenkonzerte-Saison 2020. Die Konzertreihe ist zudem Teil des Düsseldorfer Heimatsommers. Rund 100 Besucherinnen und Besucher lauschten der Musik am Sonntag. So auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, der das Konzert am Musikpavillon ebenfalls besuchte: "Die beliebten Hofgartenkonzerte sorgen im Heimatsommer für musikalische Höhepunkte. Mit dem Heimatsommer kann Düsseldorf in allen Bereichen, von Kultur über Sport bis hin zum Brauchtum, zeigen, was es zu bieten hat und wie schön Urlaub zu Hause sein kann. Ich denke, wir können uns auf einen bunten Sommer freuen, der garantiert keine Langweile mit sich bringen wird und dennoch allen gebotenen Anforderungen des Infektionsschutzes gerecht wird." Heimatsommer Die Landeshauptstadt bietet mit dem "Düsseldorfer Heimatsommer" ein vielfältiges Angebot für alle Menschen, die in diesem Jahr auf eine Urlaubsreise verzichten und daheim bleiben. Das Programm spricht Menschen aller Altersklassen an. Neben den Hofgartenkonzerten können Interessierte beispielsweise den "Heimatsommer im Rheinpark" besuchen, der unter der Federführung von Martin Wilms Künstlern eine Bühne unter freiem Himmel bietet. Mit Workshops zum sicheren Inlineskaten und Rollerfahren werden Kinder und Jugendliche animiert, mitzumachen. Außerdem verwandeln rund 60 Stände verschiedenster Schausteller die Innen- und Altstadt in eine Erlebnismeile. Weitere Infos unter: www.heimatsommer-duesseldorf.de Hofgartenkonzerte Seit 1964 sind die Hofgartenkonzerte fester Bestandteil des Düsseldorfer Veranstaltungskalenders. Die Musiker traten immer zwischen Mai und September sonntags ab 11 Uhr zu ihren einstündigen Konzerten auf und verwandelten den Hofgarten in einen Open-Air-Musikpark. Coronabedingt mussten die Konzerte im Mai entfallen, sodass die Reihe nun erst Ende Juni starten konnte. Vier Mal spielt die Musik in diesem Jahr draußen – alle 14 Tage: am 28. Juni, 12. Juli, 26. Juli und 9. August. Wie jedes Jahr ist das Programm breit gefächert von Blas-, Volks- oder Filmmusik bis Polka, Jazz und Cha-Cha-Cha. Wer an welchem Termin spielt, erfährt man online unter www.duesseldorf-tourismus.de/buchen/Hofgartenkonzerte ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Fahrbahneinbruch auf der Maximilian-Weyhe-Allee Auf der Maximilian-Weyhe-Allee ist es am Donnerstag, 25. Juni, in der Nähe des Ratinger Tors zu einem Fahrbahneinbruch gekommen. Daher ist auf der Maximilian-Weyhe-Allee der linke Fahrstreifen vom Ratinger Tor in Fahrtrichtung Jägerhofstraße für den Verkehr gesperrt. Die Instandsetzungsarbeiten erfolgen Anfang nächster Woche. Der genaue Umfang des Schadens, die Dauer der Sperrung und die Kosten für die Behebung können zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 STADTRADELN: Düsseldorf ist die Nummer 1 in NRW 6.238 aktive Radlerinnen und Radler übertreffen in Düsseldorf mit 1.325.688 Kilometern erneut das Vorjahres-Ergebnis Im bundesweiten Wettbewerb "STADTRADELN" des Klima-Bündnisses für Radverkehr und Klimaschutz liegen jetzt die Ergebnisse für Düsseldorf vor. Dabei hat die Landeshauptstadt ihre Vorjahreszahlen erneut übertroffen. 6.238 aktive Radlerinnen und Radler (im Vorjahr 6.177), verteilt auf 281 Teams (im Vorjahr 260), legten vom 29. Mai bis 18. Juni 1.325.688 Kilometer (im Vorjahr 1.262.245 km) zurück. Das teilt die STADTRADELN-Koordination im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz mit. Im Vergleich der Düsseldorfer Teams radelten die Henkel Rad-Löwen mit 81.615 Kilometern in der Gesamtwertung ganz nach vorn, gefolgt vom Team der Ergo- Versicherung (78.561 km) und dem "Hulda-Quarantäne-Team" der Hulda-Pankok- Gesamtschule (56.458 km). Das Geschwister-Scholl-Gymnasium war mit 556 Radlerinnen und Radlern wieder das größte Team der Stadt. Es folgen zwei Unternehmenteams: Henkel mit 444 aktiven Radlerinnen und Radlern und die Ergo mit 336 Teamradlern. Unternehmen bilden mit 77 Teams die größte Sonderkategorie beim diesjährigen Düsseldorfer STADTRADELN. Sämtliche Resultate lassen sich unter www.stadtradeln.de/duesseldorf in der Rubrik "Auswertung" nachlesen. Alle Teams haben die Chance, bei der anstehenden Verlosung hochwertige Sachpreise fürs Rad zu gewinnen. Im Vergleich aller 1.243 teilnehmenden Kommunen liegt die Landeshauptstadt bei der Gesamtfahrleistung zurzeit auf Platz 2, in NRW auf Platz 1. Allerdings müssen sich manche der Kommunen erst noch aufs Rad schwingen, darunter starke Großstädte wie Berlin, Dresden und Leipzig. Ende des Jahres liegen die Resultate im Gesamtwettbewerb vor. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Rheinalleetunnel wird vorzeitig freigegeben Der Rheinalleetunnel einschließlich der Zufahrt soll in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke bereits am Donnerstagmorgen, 2. Juli, bis 5 Uhr für den Verkehr freigegeben werden und nicht wie ursprünglich geplant am 6. Juli. Die Bundesstraße 7 Brüsseler Straße bleibt weiterhin zweispurig befahrbar. Die Zufahrt zum Rheinalleetunnel ist im Baustellenbereich ebenfalls zweispurig möglich. In Fahrtrichtung Theodor-Heuss-Brücke steht eine Fahrspur zur Verfügung. Hintergrund für die Sperrung waren Arbeiten zur Freilegung von Kampfmittelverdachtspunkten im Bereich der Zufahrt zum Rheinalleetunnel. Da die Arbeiten frühzeitig und ohne Fund von Kampfmitteln beendet wurden, kann auch die anschließende Wiederherstellung der Fahrbahn begünstigt durch die trockene Witterung vorzeitig beendet und der Tunnel vier Tage früher zur Nutzung freigegeben werden. Weitere verbliebene Restarbeiten erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt im Zuge einer erforderlichen Vollsperrung zum Einbau der Brücke Heerdter Lohweg. ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Stadt bietet Grundstück für innovative Wohnprojekte in Wersten Die Landeshauptstadt Düsseldorf fördert auch Baugemeinschaften und Wohnprojekte. Aktuell bietet sie ein knapp 1.400 Quadratmeter großes Grundstück an der Straße "Am Gansbruch" im Stadtteil Wersten an. Das Angebot richtet sich speziell an sogenannte Baugemeinschaften. Bei den Baugemeinschaften handelt es sich um einen Zusammenschluss von Privatpersonen, die selbst ein Grundstück erwerben, unter anderem Architekten, Projektsteuerer sowie ausführende Firmen beauftragen und ein Bauprojekt für den eigenen Bedarf realisieren und langfristig selbst nutzen. Solche Projekte müssen mindestens drei Wohneinheiten und einen Gemeinschaftsraum haben. Die zentrale Idee dieser privaten Wohnprojekte ist der Wunsch nach einer lebendigen Gemeinschaft und einer verlässlichen Nachbarschaft. Die Projekte können generationsübergreifend angelegt sein, aber auch als Modell für Familien mit Kindern, alleinerziehenden Elternteilen, Singles oder in einer Partnerschaft lebenden Menschen. Weitere Kernthemen sind die Schaffung von individuellem Wohnraum und eine aktive Beteiligung im Entwicklungsprozess. Weitere Informationen zu dem Grundstück und dem Vergabeverfahren erhalten Interessierte auf der städtischen Internetseite unter https://www.duesseldorf.de/liegenschaften/aktuelle- grundstuecksangebote/verkauf/am-gansbruch oder per E-Mail an neue- wohnformen64@duesseldorf.de ___________________________________________________________________________ 26. Juni 2020 Sommerbaustellen 2020 Neuer Radwegabschnitt wird an der Karlstraße eingerichtet Die Landeshauptstadt Düsseldorf investiert rund 200.000 Euro/Am Sonntag, 12. Juli, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein Im Zuge der Sommerbaustellen starten ab Montag, 29. Juni, auf der Karlstraße die Arbeiten zum neuen Radweg zwischen Stresemannplatz und Kurfürstenstraße in Fahrtrichtung Worringer Platz. Im Rahmen der Sanierung der Fahrbahndecke werden die einzelnen Fahrstreifen neu angeordnet und ein gesicherter Radweg angelegt. Dabei fällt der rechte Fahrstreifen zugunsten des Radweges weg. Die derzeit mittige Fahrspur wird für den Kraftfahrzeugverkehr zur Geradeaus- und Rechtsabbiegespur. Gleichzeitig werden auch die Ampeln an den Einmündungen von Bismarck-, Friedrich- Ebert- und Kurfürstenstraße umgebaut. Bis Sonntag, 12. Juli, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten für diesen Radwegabschnitt betragen rund 200.000 Euro. Während der Bauarbeiten ist es erforderlich, jeweils zwei der vorhandenen Fahrspuren in Fahrtrichtung Worringer Platz abwechselnd zu sperren. Dem Autoverkehr steht jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Der Radweg-Abschnitt ist Teil des Gesamtprojektes "Radweg Karlstraße", das neben den Umbauarbeiten auf der Karlstraße auch eine Umgestaltung der Worringer Straße, von Teilen der Kölner Straße und des Worringer Platzes beinhaltet. Die neue Radverkehrsachse wird sich künftig von der Straße Am Wehrhahn bis zum Stresemannplatz erstrecken. Im Rahmen der jetzigen Bauarbeiten wird auch der Radweg auf der nördlichen Seite der Karlstraße vom Stresemannplatz bis zur Kurfürstenstraße markiert. Somit kann vom Stresemannplatz durchgehend bis zur Kreuzung Kurfürstenstraße der Radweg beidseitig gesichert genutzt werden. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anlieger per Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und bittet um Verständnis für unvermeidbare verkehrliche Beeinträchtigungen. Kreuzung Karlstraße/Ackerstraße/Worringer Straße wird ab Herbst umgebaut 2018 wurde im Rahmen der Fahrbahnsanierung auf der Kölner Straße zwischen Worringer Platz und Gerresheimer Straße in beiden Fahrtrichtungen Radfahrstreifen markiert. Anschließend wurden Anfang 2019 auf der Worringer Straße zwischen Am Wehrhahn und Ackerstraße auf beiden Seiten insgesamt 400 Meter Radfahrstreifen fertiggestellt. Im Herbst 2019 wurde auf der Karlstraße der Radweg zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Immermannstraße angelegt. Die Kreuzung Karlstraße/Ackerstraße/Worringer Straße inklusive des Abschnittes der Kölner Straße zwischen Erkrather Straße und Karlstraße (Ekiso) soll ab Herbst 2020 umgebaut werden. Eine Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2021 vorgesehen. Sobald die Netzgesellschaft Düsseldorf unter dem nördlichen Gehweg der Karlstraße von der Bismarck- bis zur Bendemannstraße Stromleitungen verlegt hat, werden die angrenzenden nördlichen Einmündungen mit taktilen Leitelementen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen ausgestattet. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Düsselferien bieten ein buntes Ferienprogramm Kurz vor den Sommerferien sind noch Plätze verfügbar Die Düsselferien sind als Ferienangebot des Jugendamtes, der Jugendverbände und der freien Träger der Jugendhilfe in den Schulferien sehr beliebt. Die rund 5.000 stadtweit zur Verfügung stehenden Plätze inklusive der 300 Plätze für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind rund zehn Tage nach Start der Online- Anmeldungen weitgehend vergeben. Kurz vor Beginn der Sommerferien sind aber noch immer Plätze für alle Altersklassen und zu allen Ferienwochen frei. Sie sind zu finden und online buchbar auf der Startseite von www.duesselferien.info und werden dort als erstes angezeigt. Die Düsselferien bieten auch in diesem Jahr wieder Spiel, Sport und Spaß zum Erleben und selbst aktiv zu werden. Bedingt durch die Corona-Krise sieht das Angebot der Düsselferien in diesem Jahr etwas anders aus als in den Vorjahren: Es gibt ausschließlich innerstädtische ein-, zwei- oder dreiwöchige Angebote mit maximal 15 Teilnehmenden, die unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen durchgeführt werden. Alle beinhalten eine Mittagsverpflegung. Die Teilnehmerbeiträge für die Düsselferien-Angebote liegen bei 35 Euro pro Kind und Woche. Hat eine Familie einen Düsselpass, verringern sich die Kosten auf 17 Euro. In diesem Jahr sind die Düsselferien-Plätze erstmalig über ein Online-Verfahren buchbar. Infos zu den Restplätzen der Düsselferien gibt es neben der Homepage www.duesselferien.info auch unter der Hotline 0211-8999822. E-Mails können an duesselferien@duesseldorf.de gerichtet werden. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Coronaschutz: Eiscafé verstößt gegen mehrere Hygieneregeln 26 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung des Landes verzeichnete der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Mittwoch, 24. Juni. Im gleichen Zeitraum erhielt die Leitstelle 21 Anrufe zum Thema. Die Gesamtzahl der zu Corona in der Leitstelle des OSD seit dem 18. März eingegangenen Anrufe erhöhte sich auf 7.969. Den negativen "Höhepunkt" der OSD-Einsätze bildete am gestrigen Mittwoch, 24. Juni, ein Eiscafé in der Altstadt. Mitarbeiter des OSD stellten fest, dass, entgegen den Hygienebestimmungen, innerhalb und außerhalb des Cafés Zuckerstreuer und Aschenbecher auf den Tischen standen. Gäste wurden von Kellnern bedient, ohne dass diese die vorgeschriebenen Mund-Nase-Bedeckungen trugen. Im weiteren Fortgang der Kontrolle wurden zudem eklatante hygienische Mängel in den Sanitäranlagen des Eiscafés festgestellt. Neben einer massiven Verschmutzung fehlte dort das erforderliche Desinfektionsmittel. Die Befragung des Betreibers ergab zudem, dass keine Besucherdatenlisten geführt wurden. Neben den genannten Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung mussten die OSD-Einsatzkräfte feststellen, dass auf den Preisschildern des Eiscafés weder die Pfandangabe noch der Auszug aus dem Jugendschutzgesetz angegeben war. Aufgrund der zahlreichen Verstöße ordnete der OSD die sofortige Einstellung des Betriebes an und versiegelte das Eiscafé. Gegen den Betreiber wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Ampelerneuerung: Kreuzung Kettwiger Straße/Höherweg am Sonntag nur eingeschränkt nutzbar Aufgrund von Erneuerungsarbeiten wird die Ampelanlage an der Kreuzung Kettwiger Straße/Höherweg am Sonntag, 28. Juni, ab 6 Uhr ausgeschaltet. Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden auf der Kettwiger Straße Fahrstreifen reduziert. Der Höherweg ist aus beiden Richtungen nur nach rechts zu verlassen. Ferner ist das Überfahren der Gleise auf der Kettwiger Straße nicht möglich; die betroffenen Buslinien werden umgeleitet. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die jeweilige Beschilderung zu beachten. Im Rahmen der Arbeiten wird die Ampelanlage mit einem neuen Steuergerät und neuen Signalprogrammen ausgestattet. Zusätzlich werden Signale in LED-Technik und Signale für Sehbehinderte montiert. Nach erfolgter Nachrüstung soll die Ampel im Laufe des späten Nachmittages wieder in Betrieb gehen. Die Kosten belaufen sich auf rund 150.000 Euro. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Stadt appelliert: Besondere Vorsicht in Parks, Wäldern und Grünanlagen! Durch die anhaltende Trockenheit ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden deutlich gestiegen Das schöne Sommerwetter hat auch seine Schattenseiten. Durch die hohen Temperaturen, die anhaltende Trockenheit und den frischen Wind ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden deutlich gestiegen. Bereits im Frühling hat es einige großflächige Waldbrände in Nordrhein-Westfalen gegeben. Aktuell befindet sich der vom Deutschen Wetterdienst herausgegeben Waldbrandgefahrenindex in der Landeshauptstadt bei Stufe drei von fünf und wird am Freitag auf die zweithöchste Stufe vier noch ansteigen. Bei dem ebenfalls vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Graslandfeuerindex hat die Landeshauptstadt bereits heute die zweithöchste Stufe erreicht. Aufgrund der erhöhten Brandgefahr auf Grasflächen, in Grünanlagen und Wäldern appellieren Feuerwehr sowie Garten-, Friedhofs- und Forstamt, zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer. Die Situation verschärft sich mit jedem Tag anhaltender Trockenheit. Bereits ein kleiner Funke, der zum Beispiel auch durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe entstehen kann, kann einen unkontrollierten Brand im Wald oder in den Gebüschen auslösen. Das würde verheerende Folgen – auch für die Tier- und Pflanzenwelt – bedeuten, wenn sich daraus ein unkontrolliertes Feuer entwickeln würde. Schutz von Wald und Wiesen Zum Schutz der Gras- und Parkanlagen sowie der Wälder, wie des teilweise über 200 Jahre alten Stadtwaldes, bittet das Garten-, Friedhofs- und Forstamt auf diesen Flächen: Kein Feuer zu entzünden, nur an ausgewiesenen Grillplätzen zu grillen, nicht zu rauchen, Kinder über die dortigen Brandgefahren zu informieren, im Falle eines Brandes sofort unter der Telefonnummer 112 die Feuerwehr zu rufen, keinen Müll liegen zu lassen, da dadurch im Extremfall ein Brand ausgelöst werden könnte sowie Kraftfahrzeuge nicht auf trockenen Wiesen zu parken, da die heiße Abgasanlage einen Brand auslösen kann. Bereits 30 Prozent mehr Vegetationsbrände in diesem Jahr Da in der ersten Jahreshälfte in Düsseldorf nur wenig Regen nieder ging, gab es für die Feuerwehr Düsseldorf schon einiges zu tun. In den späten Abendstunden des 14. Aprils rückte die Feuerwehr Düsseldorf zusammen mit Einsatzkräften aus der Nachbarstadt Erkrath zu einem Waldbrand im Bereich des Morper Bachtals in Gerresheim aus. In einem weit von den öffentlichen Wegen entfernten und schwerzugänglichen Waldstück brannte auf rund 500 Quadratmetern Unterholz. Das Löschwasser musste über eine rund einen Kilometer lange Schlauchleitung zur Brandstelle befördert werden, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der weit zu überbückenden Wege waren rund 95 Einsatzkräfte beider Feuerwehren für drei Stunden im Einsatz gewesen. Nur neun Tage später kam es im Bereich des Naturfreundeshauses und des Gerresheimer Friedhofs ebenfalls zu einem Bodenfeuer. Hier konnten die 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr an einer Böschung rund 400 Quadratmeter brennendes Unterholz löschen und so eine größere Ausbreitung auf den Wald verhindern. Die Feuerwehr Düsseldorf rückte seit Jahresbeginn zu insgesamt 76 Vegetationsbrände aus. Im gleichen Zeitraum des letzten Jahres waren es 58 Einsätze. Dabei steht die heiße und trockene Phase des Sommers erst jetzt vor der Tür. Im gesamten Jahr 2019 bekämpften die Feuerwehrleute 158 Vegetationsbrände. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Summer School 2020 startet: Neue Angebote in den Sommerferien Freie Plätze vorhanden/Angebote sind überwiegend kostenfrei/Anmeldung notwendig Dieses Jahr bietet das Schulverwaltungsamt mit zahlreichen engagierten Partnern ein umfassendes und spannendes "Summer - School - Programm" für alle Düsseldorfer Schüler an. Hintergrund für dieses umfassende Ferienangebot ist ein Beschluss aus dem Schulausschuss: Für die Sommerferien 2020 sollte ein Angebot entwickelt werden, mit dem Schüler aller Altersstufen die Möglichkeit haben, im Kern einen Teil des wegen Corona ausgefallenen Unterrichts nachzuholen. Neben dem Ferienprogramm des Offenen Ganztags der Grundschulen, können die Düsseldorfer Schüler während der gesamten sechs Wochen zahlreiche ein- oder mehrtägige Angebote und Workshops für über 3.000 Teilnehmer in den Bereichen Handwerk, MINT, Kultur und Berufsorientierung besuchen. Hierbei geht es vor allem um einen großen Spaßfaktor, aktives Mitmachen, ausprobieren und die eigenen Fähigkeiten selbst entdecken und stärken. Das Angebot wird von Lehrkräften und Experten begleitet und ist zum überwiegenden Teil kostenfrei. In vielen Workshops sind noch Plätze frei, eine Anmeldung ist weiterhin möglich! Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.duesseldorf.de/schulen und www.kommunale-koordinierung.com. Die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln werden in allen Kursen eingehalten. Angebote der Summer School 2020: Handwerk-Praxistage (Montag, 29. Juni, bis Donnerstag, 2. Juli): Ausprobieren und Lernen mit Holz, Metall, Elektro und Farbe - noch freie Plätze! "DUS macht MINT!": 3D-Druck, 3D-Animation, Coding, App-Entwicklung, Chatbot- Entwicklung, Regenerative Energien (über die gesamten Sommerferien) - noch freie Plätze! "Kultur-Cocktail": Demokratie und Medien, Daily Skills, Du – Ich – Kultur, Summer for Future, Write Here – Write Now (Montag, 29. Juni, bis Freitag, 7. August) - noch freie Plätze! "Verborgene Stärken" - Interessen erfassen, Kompetenzen entdecken, Berufsweg finden (Montag, 29. Juni, bis Freitag, 7. August) - noch freie Plätze! "Girls & Boys Academy": Stärken und Fähigkeiten in einem Outdoor-Parcours entdecken (Mittwoch, 15. Juli oder Donnerstag, 16. Juli) - nur noch wenige freie Plätze! Erweiterte Förderkurse: Gezielte Nachhilfe zur Notenverbesserung (bereits ausgebucht) OGS-Sommerferienprogramm im Zentralschulgarten: Natur und Entdeckungstour im Garten (bereits ausgebucht) ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Heinrich-Ehrhardt-Brücke: Teil der Toulouser Allee für acht Wochen gesperrt An der Heinrich-Ehrhardt-Brücke wird ab Montag, 29. Juni, im Zuge der Sommerbaustellen der etwa 40 Jahre alte Korrosionsschutz an der Unterseite der Brücke im Bereich über der Toulouser Allee saniert. Die Kosten für die Erneuerung des Korrosionsschutzes betragen rund 270.000 Euro. Damit daran gearbeitet werden kann, muss ein Teil der Toulouser Allee vom 29. Juni bis 23. August komplett gesperrt werden. Von der Sperrung ist die Auf- und Abfahrt der Toulouser Allee zur Heinrich-Ehrhardt-Brücke in Fahrtrichtung Westen zur Theodor-Heuss-Brücke betroffen. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Auf- und Abfahrt der Toulouser Allee zur Heinrich-Ehrhardt-Brücke in Fahrtrichtung Osten zum Nördlichen Zubringer und der Geh- und Radwegverkehr auf der Brücke sind von den Sanierungsarbeiten nicht tangiert. Die Heinrich-Ehrhardt-Brücke überführt die Grashofstraße über das Werksgelände der Daimler AG, die Toulouser Allee und die Gleise der Deutsche Bahn AG. Um die Dauerhaftigkeit des Bauwerkes zu gewährleisten, muss der Korrosionsschutz erneuert werden. Aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten unter dem Bauwerk wird die Erneuerung in mehreren Bauabschnitten ausgeführt. Die Dauer der Gesamtsanierung beträgt in diesem Jahr 20 Wochen. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Sommerbaustellen 2020 Bernburger Straße: Fahrbahn wird instand gesetzt Der Straßenzug Klein Eller - Bernburger Straße wird stadtauswärts zwischen Am Turnisch und Karlsruher Straße mit einem neuen Fahrbahnbelag versehen. Die Arbeiten im Zuge der Sommerbaustellen 2020 starten am Montag, 29. Juni. Auf rund 7.300 Quadratmeter Fahrbahn wird lärmoptimierter Asphalt eingebaut. Die Vorarbeiten für die Sanierung werden unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn während der Woche ausgeführt. Das bedeutet, für den Kraftfahrzeugverkehr steht dann jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Für die Asphaltfräsarbeiten und den Asphalteinbau ist an zwei Wochenenden, 3. bis 6. Juli und 10. bis 13. Juli, jeweils von Freitagabend 21 Uhr bis Montagmorgen 6 Uhr eine Vollsperrung des Straßenabschnitts erforderlich. Für den Autoverkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Sie führen ab der Oberbilker Allee und Stoffeler Straße über die Siegburger Straße, Harffstraße und Karlsruher Straße sowie über Am Hackenbruch, Eller Kamp und Vennhauser Allee. Bis zum Abschluss der Arbeiten am Montag, 13. Juli, 6 Uhr, investiert die Stadt rund 616.000 Euro in die Sanierung der Fahrbahn stadtauswärts. Die Instandsetzung stadteinwärts soll im kommenden Jahr folgen. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anwohner per Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und bittet um Verständnis für unvermeidbare Beeinträchtigungen. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Pflastersanierung auf der Oberdorfstraße und der Edmund-Bertrams- Straße Auf der Oberdorfstraße und der Edmund-Bertrams-Straße im Stadtteil Kalkum werden ab Montag, 29. Juni, Schäden am Straßenpflaster behoben. Bis zum 17. Juli sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Rund 300 Quadratmeter Pflasteroberfläche werden an der Kalkumer Kirche unter Vollsperrung der beiden Straßen saniert. Umleitungen sind ausgeschildert. Der Fußgängerverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen. Die Kosten für die Instandsetzung der Fahrbahn betragen rund 37.000 Euro. Das Amt für Verkehrsmanagement hat die Anlieger per Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und bittet um Verständnis für unvermeidbare Beeinträchtigungen. ___________________________________________________________________________ 25. Juni 2020 Abstimmung mit den Füßen - Zebrastreifen am Kreisel Höherweg wieder in Betrieb Als ein Schritt zur Optimierung des Testbetriebes zur Minderung des Durchgangsverkehrs auf dem Höherweg sind jetzt die Zebrastreifen am Kreisel Höherweg/Albertstraße wieder offiziell in Betrieb genommen worden. Verkehrsbeobachtungen hatten zuvor ergeben, dass die Fußgänger die Zebrastreifen auch nach der Außerbetriebnahme wie gewohnt genutzt haben. Auf diese "Abstimmung mit den Füßen" haben die Verkehrsmanager nun reagiert und die Zebrastreifen wieder freigegeben. Hintergrund dafür, dass die Zebrastreifen außer Kraft gesetzt worden sind, war, dass der Gesetzgeber in einer Tempo-30-Zonen, wie sie im Rahnmen des Testbetriebes dort eingerichtet wurde, keine Fußgängerüberwege vorsieht. Zur Minderung des Durchgangsverkehrs läuft bereits seit Anfang Juni auf dem Höherweg der Testbetrieb. Dieser war durch den Ordnungs- und Verkehrsausschuss am 6. November 2019 beschlossen worden. Der Beschluss sieht die Teilsperrung des Kreisverkehrs Höherweg/Albertstraße mit geänderter Verkehrsführung vor. So soll der Schleich- und Schwerlastverkehres im anliegenden Wohngebiet reduziert werden. Am Kreisverkehr Höherweg/Albertstraße ist seitdem eine Durchfahrt auf der Albertstraße in Nord-Süd-Richtung und auf dem Höherweg in Ost-West-Richtung unterbunden. Vom Kreisverkehr Höherweg/Albertstraße ist seither beidseitig nur noch die Fahrbeziehung Höherweg in Richtung Albertstraße und umgekehrt möglich. Im Laufe des Testbetriebes wird das Verkehrsgeschehen am Höherweg analysiert. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Ende 2020/Anfang 2021 in die politischen Gremien eingebracht. Zur Verkehrsbeobachtung sind vor Ort vier Kameras installiert worden, die parallel arbeiten. Unter Berücksichtigung der verkehrlichen Empfehlungen der Mitarbeiter in den Fachabteilungen des Amtes für Verkehrsmanagement und der Ergebnisse aus den Verkehrsbeobachtungen wird schließlich entschieden, ob eine dauerhafte bauliche Einrichtung der Neuerungen am Höherweg erfolgt oder ob der Verkehrsversuch beendet wird. ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Coronaschutz: Gastronomie weiterhin im Fokus Terrassenflächen in der Altstadt wurden unerlaubt ausgedehnt/Auch weitere Betriebe verstießen gegen Hygieneregeln 36 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung des Landes verzeichnete der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Dienstag, 23. Juni. Im gleichen Zeitraum erhielt die Leitstelle 21 Anrufe zum Thema. Die Gesamtzahl der zu Corona in der Leitstelle des OSD seit dem 18. März eingegangenen Anrufe erhöhte sich auf 7.948. Im Fokus der OSD-Einsätze am gestrigen Dienstag, 23. Juni, standen erneut gastronomische Betriebe in der Düsseldorfer Altstadt. So haben einige Gastronomen in der Ratinger Straße die Genehmigung von vorübergehend erweiterten Terrassenflächen offenbar missverstanden. Ganze fünf Betriebe hatten ihre Terrassen am gestrigen Abend zum einen ohne vorherige Genehmigung ausgebaut, zum anderen die Erweiterungsmöglichkeit dazu genutzt, zusätzliche Tische unter Missachtung der Abstandsgebote aufzustellen. Eine Spätstreife des OSD wies die Betriebe daher an, die unerlaubt aufgestellten Tische abzubauen. Vier Betriebe folgten der Anweisung umgehend, ein Gastronom weigerte sich jedoch zunächst. Erst nach mehrfacher Ermahnung kam er schließlich der Aufforderung nach und baute ab. Alle fünf Betriebe sind nun gefordert, die Terrassenerweiterung mit der Verwaltung abzuklären und sich diese, nach Prüfung der Verkehrssicherheit durch das Amt für Verkehrsmanagement, vom Ordnungsamt genehmigen zu lassen. Wegen der festgestellten Verstöße gegen das Abstandsgebot wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Gastronomen eingeleitet. Auch außerhalb der Altstadt musste der OSD eingreifen. In einer Oberrather Bäckerei mit Café-Betrieb wurde festgestellt, dass die nötigen Abstände zwischen den Tischen nicht eingehalten wurden. Auf den Tischen selbst befanden sich zum Teil, entgegen den Hygienevorgaben der Coronaschutzverordnung, Zuckerstreuer und Rührstäbchen zur Selbstbedienung. Zudem fehlten sowohl das Desinfektionsmittel, als auch die erforderliche Besucherdatenliste und die dazu gehörige Raumskizze. Der Thekenbereich war nicht durch einen Spuckschutz abgesichert. Weiterhin trug eine Mitarbeiterin nicht die vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung und legte diese auch nach eindringlicher Aufforderung der OSD-Einsatzkräfte nicht an. Bei der kurz danach erfolgten Nachkontrolle konnte festgestellt werden, dass der offen einsehbare Betrieb der Bäckerei geschlossen war, die Tische aber vorgabegemäß aufgestellt standen. Sowohl gegen den nicht anwesenden Inhaber als auch gegen die äußerst uneinsichtige Bedienung wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung eingeleitet. Auf dem Wochenmarkt im Zentrum Eller mussten sieben Personen durch OSD- Mitarbeiter an die Tragepflicht der Mund-Nase-Bedeckung erinnert werden. Diese Verpflichtung gilt für alle Märkte im Stadtgebiet - auch, wenn diese an der "frischen Luft" stattfinden, ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Die Coronazahlen vom 24. Juni Mit Stand Mittwoch, 24. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.721 (+38) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 199 (+11) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 24. Juni, 17 Uhr) 17 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+1) auf Intensivstationen. 36 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.486 (+27) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 455 (+52) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 19,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen 133 Abstriche wurden am Mittwoch, 24. Juni, bis 16 Uhr in der Diagnostikpraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Mittwoch, 24. Juni, bis 16 Uhr insgesamt 97 Abstriche genommen. Dazu kommen 172 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Mit Stand, 24. Juni, 16 Uhr, sind - seit dem 4. März - insgesamt 16.523 Abstriche in Düsseldorf durchgeführt worden. Corona-Informationstelefon Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Mittwoch, 24. Juni, bis 16 Uhr, insgesamt 628 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Mittwoch noch 408 Anrufe durchgestellt, von denen 407 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von nahezu 100 Prozent entspricht. ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Pop-up-Radweg: Anpassungen für mehr Sicherheit Oberbürgermeister Thomas Geisel zieht Konsequenz aus Sicherheitsbedenken von Fachleuten nach Prüfung von Hinweisen von Anwohnern der Cecilienallee Am Pop-up-Radweg in Stockum wird jetzt erneut eine Anpassung vorgenommen, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen: Auf der Cecilienallee nördlich der Homberger Straße und auf der Rotterdamer Straße wird der jeweils rechte Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen temporär - also mit gelber Markierung - als Radweg mit entsprechendem Piktogramm und Beschilderung ausgewiesen. Zu den Schrägparkplätzen wird gemäß den geltenden Bestimmungen ein 75 Zentimeter breiter Sicherheitsstreifen markiert. Eine "Protection" (Sicherung) durch Verkehrsbaken erfolgt nicht. Garagenzufahrten und Parkbuchten bleiben frei zugänglich. Die "Längsparkspur“ auf der Fahrbahn wird zurückgebaut. Die Arbeiten dazu laufen ab der kommenden Woche (29. Juni bis 3. Juli). "Sicherheit geht vor. Darum werden wir ab der kommenden Woche wesentliche Anpassungen am Pop-up-Radweg vornehmen. Nach einem Gespräch mit Anwohnern der Cecilienallee am 20. Juni erhielt ich Hinweise, dass die Protected Bike Lane besonders im Bereich Cecilienallee nicht für alle Verkehrsteilnehmer hinreichend sicher sei. Zeitgleich gab es Hinweise aus der Feuerwehr, dass es dort Sicherheitsprobleme gibt. Die Nachbesserungen, die wir jetzt vornehmen, werden dazu beitragen, dass alle Verkehrsteilnehmer entlang des Pop-up-Radweges zukünftig sicher ihre Ziele erreichen", erklärte Oberbürgermeister Thomas Geisel. Weitere Änderungen: Südlich der Homberger Straße wird an den Wochenenden bis 31. August - zunächst je von Freitagabend, 20 Uhr, bis Sonntagabend, 22 Uhr, eine Protected Bike Lane lediglich in Nord-Süd-Richtung eingerichtet. Bei erheblichem Rückstau an Samstagen wird die Zeit der Protected Bike Lane verkürzt von Samstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 22 Uhr. Der Fahrradverkehr in Süd-Nord-Richtung wird auf dem bestehenden Bürgersteig geführt. Durch eine eindeutige Beschilderung soll zukünftig - auf Höhe der Oberkasseler Brücke für den Fahrradverkehr in Nordrichtung auf die Richtungsänderung ("Linksverkehr"), - an der Ausfahrt vom Parkplatz gegenüber der Bezirksregierung für den Fahrradverkehr in Südrichtung auf die entsprechende Gefahrenstelle und - an der Fußgängerquerung nördlich der Einbiegung der Homberger Straße auf die Cecilienallee für den Fahrradverkehr in beiden Richtungen auf den Wechsel der Fahrbahnseite hingewiesen werden. Im übrigen sollten entlang der gesamten Radweganlage Schilder angebracht werden, die darauf hinweisen, welche Fahrspur oder Fahrspuren zu welchem Zeitpunkt für den Radverkehr reserviert sind. Der von den politischen Gremien beschlossene Pop-up-Radweg verläuft nördlich der Innenstadt entlang der Rheinachse und ist rund drei Kilometer lang. Das Projekt ist bis 31. August befristet. ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 Clara-Schumann-Musikschule musiziert vor Seniorenheimen Konzerte am 25. und 26. Juni in Itter und Benrath Viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer werden in der Corona-Krise sehr kreativ, wenn es darum geht, anderen Menschen zu helfen oder ihnen etwas Gutes zu tun, so auch die Schülerinnen und Schüler der Clara-Schumann-Musikschule. Am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Juni, werden sie vor Seniorenheimen in Itter und Benrath musizieren. In der Landeshauptstadt haben bereits etliche sogenannte Hinterhof- und Balkonkonzerte von Kunstschaffenden stattgefunden, die auf große Freude und Resonanz gestoßen sind. Da auch die Schülerinnen und Schüler der Clara-Schumann- Musikschule derzeit keine Konzerte geben können, entstand die Idee, den Bewohnerinnen und Bewohnern von Seniorenheimen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Gerade in Zeiten des Abstandsgebots zur Virus-Prävention sind diese ja besonders betroffen gewesen. Zwar wurden einige Beschränkungen inzwischen wieder aufgehoben, die Freude auf die angekündigten Konzerte sind nichtsdestotrotz sehr groß. In enger Kooperation und auf Initiative des Referates für Bürgerschaftliches Engagement im Büro des Oberbürgermeisters und der Clara-Schumann-Musikschule finden an folgenden Terminen und Orten Konzerte statt: Donnerstag, 25. Juni, 15 Uhr Gesang und Klavier Elise und Rosa Kliesow Seniorenresidenz Paulushaus (Itter) Am Steinebrück 48 Freitag, 26. Juni, 14 Uhr Mallets Duo Haus-Kordon DRK Seniorenzentrum Benrath Kolhagenstraße 15 Freitag, 26. Juni, 15 Uhr Saxophon Duo Schubert-Riepe Seniorenresidenz Haus Schlosspark (Benrath) Robert-Hansen-Straße 53 ___________________________________________________________________________ 24. Juni 2020 "Düsseldorfer Heimatsommer" für den Urlaub in deiner Stadt Stadtweites Programm bietet vielfältiges Angebot/Erlebnismeile in der Innenstadt Trotz Corona den Sommer genießen: Die Landeshauptstadt bietet mit dem "Düsseldorfer Heimatsommer" ein vielfältiges Angebot für alle Menschen, die in diesem Jahr auf eine Urlaubsreise verzichten und daheim bleiben. Oberbürgermeister Thomas Geisel, Frank Schrader, Geschäftsführer der Düsseldorf Marketing, und Alexander Smolianitski, Chief Digital Officer der Landeshauptstadt Düsseldorf, stellten am Mittwoch, 24. Juni, die dazu gehörende Veranstaltungsplattform und die für den Sommer geplante Werbekampagne vor. Das erste Konzert im Rahmen des "Düsseldorfer Heimatsommer" ist das Hofgartenkonzert am Sonntag, 28. Juni. Mit einer Mischung aus Swing, Gypsy Jazz, Pop und Punk lädt die Düsseldorfer Band "The Happy Gangstas" zu einem musikalischen Höhepunkt, der gleichzeitig die Eröffnung der Hofgartenkonzerte-Saison 2020 darstellt. Darüber hinaus lockt der "Heimatsommer" mit zahlreichen Freizeitangeboten, die sich über die gesamte Stadt erstrecken. Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Urlaub in deiner Stadt - der Düsseldorfer Heimatsommer ist eine echte Alternative für die, die in diesem Jahr zu Hause bleiben! Zwar ist die Gefahr von Corona weiter präsent, aber das bedeutet nicht, dass man den Sommer in Düsseldorf nicht genießen kann. Viele Menschen haben aufgrund der nach wie vor bestehenden Reisebeschränkung ihren Sommerurlaub storniert oder erst gar keinen gebucht. Aus diesem Grund wollen wir alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer zum 'Heimatsommer' vor der Haustüre einladen und ein attraktives Angebot machen, das umfassende sportliche, kulturelle und Unterhaltungsaktivitäten bietet und gleichzeitig den Anforderungen des Infektionsschutzes gerecht wird." Frank Schrader, Geschäftsführer der Düsseldorf Marketing: "Viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer machen dieses Jahr keinen Urlaub. Wir wollen ihnen mit dem Heimatsommer zeigen, wie schön es ist, die Zeit in der eigenen Stadt zu verbringen. In Düsseldorf gibt es für alle Bewohner noch viel Neues zu entdecken oder das passende Motiv für Instagram zu finden. Unsere Nachtwächter-Führung, der Urban Art Walk durch Bilk oder 'The Sound of Düsseldorf', unsere Popmusik-Zeitreise, sind längst nicht nur für auswärtige Gäste interessant. Jetzt gibt es die Chance, die eigene Stadt neu zu entdecken. Und wer seinen Urlaub zu Hause noch etwas ausdehnen möchte, kann jetzt sogar in bester Lage auf Sterne-Niveau übernachten." Vielseitige Aktivitäten und exklusive Übernachtungsangebote Das vielfältige Angebot zum "Düsseldorfer Heimatsommer" spricht Menschen aller Altersklassen an. Neben den Hofgartenkonzerten, die bis zum Sonntag, 9. August, alle 14 Tage stattfinden, können Interessierte beispielsweise den "Heimatsommer im Rheinpark" besuchen, der unter der Federführung von Martin Wilms Künstlern und Theaterdarbietungen eine Bühne unter freiem Himmel bietet. Mit Workshops zum sicheren Inlineskaten und Rollerfahren werden Kinder und Jugendliche annimiert, mitzumachen. Außerdem verwandeln rund 60 Stände verschiedenster Schausteller die Innen- und Altstadt in eine Erlebnismeile. Im Rahmen des "Heimatsommers" hat die Stadt Düsseldorf den Betreibern die Ausstellungsflächen unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Was Gäste an der schönsten Stadt am Rhein lieben, können Düsseldorfer jetzt auch mit einem besonderen Übernachtungsangebot erleben. Das Hotelpaket "Urlaub in deiner Stadt", zusammengestellt von Düsseldorf Tourismus, zeigt ihnen die Landeshauptstadt aus einer neuen Perspektive: mit Sightseeing, vielen kostenlosen Extras und einem atemberaubenden Ausblick. Zum Start nehmen viele renommierte Hotels an der Aktion teil, darunter luxuriöse Namen wie das Steigenberger Parkhotel, der Breidenbacher Hof und das 25hours. Hintergrund Die Stadt möchte Bürgerinnen und Bürger, von denen viele ihren Urlaub dieses Jahr zuhause verbringen, mit lokalen Veranstaltenden zusammenbringen: zum Beispiel mit Veranstaltungsagenturen, Schaustellern, Künstlern, Festivalveranstaltern und Sportvereinen. Diese können über eine neue Plattform Veranstaltungsformate anbieten, die auch mit den Coronabeschränkungen realisierbar sind. Die Teilnahme am Düsseldorfer Heimatsommer steht allen interessierten Veranstalterinnen und Veranstalter ausdrücklich offen. Die Stadt stellt dazu städtische Flächen in allen Stadtteilen zur Verfügung. Anbieterinnen und Anbieter, die teilnehmen möchten, können ihre Anträge an die E-Mail-Adresse heimatsommer@duesseldorf.de stellen. Weitere Informationen im Internet unter www.heimatsommer-duesseldorf.de Weiter im News-Archiv